Im Bann des Psichogons

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1333)
PR1333.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Im Bann des Psichogons
Untertitel: Der Mausbiber und der Geächtete – das Treffen auf Pinnafor
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 6. März 1987
Hauptpersonen: Reginald Bull, Vexel, Poxner, Sarrex, Sveegen Dorham, Gucky
Handlungszeitraum: September 446 NGZ
Handlungsort: Absantha-Gom, Pinnafor-System
Computer: Das erste Wunder fällt
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Das Virenschiff EXPLORER des Toshins Reginald Bull kreuzt auch Mitte September 446 NGZ noch durch Absantha-Gom. Die Suche nach den Lao-Sinh hat immer noch nichts gefruchtet, doch dafür hatte er Kontakt zur GREY SQUIRREL unter ihrem Mentor Sveegen Dorham. Sie kam aus der Milchstraße und berichtete von Asporc, und dass der Planet außerhalb des Stygischen Netzes liege. Dort könnten Kontakte zur GOI geknüpft werden, und Bull hat diese Nachricht in das Infopool-Netz der Gänger des Netzes gegeben. Die GREY SQUIRREL ist inzwischen ihrer Wege gezogen, denn die Vironauten um Dorham wollten NGC 4569 anfliegen, der sie den Namen Aurea gaben. Dort wollen sie sich niederlassen.

Die EXPLORER empfängt am 17. September eine Nachricht des Mausbibers Gucky. Der Ilt ist sich sicher, eine Spur der Lao-Sinh entdeckt zu haben, und Bull bricht umgehend auf. Die EXPLORER erreicht Pinnafor, den zweiten Planeten einer roten Sonne. Bull landet dort heimlich mit drei Begleitern und beobachtet die hiesigen Eingeborenen.

Die Naforer sind vierbeinige Wesen mit einem gedrungenen Körper. Dem schließt sich ein s-förmiger Hals an, dem zwei dünne Arme entspringen und auf dem ein ovaler Kopf sitzt. Ihre Religion spiegelt die Einflüsse des Permanenten Konflikts wider, denn sie verehren den Ewigen Krieger Granjcar. Schließlich nehmen die Vironauten Kontakt auf, wobei sich der Priester Sarrex ihnen gegenüber ablehnend verhält. Anders handeln aber Vexel und Poxner, die sehr redselig sind. Sie berichten von einem kleinen pelzigen Wesen und einen Ort, den nur Granjcar sieht.

Bull und seine drei Begleiter lassen sich an diesen Ort führen. Der Naforer Vexel traut sich als Einziger dorthin und wird daher von seinen Artgenossen auch Herr über die Waldgeister genannt. Dort finden sie ein Schiffswrack, und innen entdecken sie eine Art Container, in dem zwei Lao-Sinh stecken. Diese bewachen zehn Zylinder mit insgesamt 500 Kilogramm Paratau und bewahren es vor einer spontanen Deflagration. Doch diese Aufgabe übersteigt schon lange die Kräfte der beiden Esperinnen, die kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Die Tränen Njalas werden von den Vironauten gesichert und die beiden Lao-Sinh in medizinischer Obhut genommen. Wenig später wird auch Gucky entdeckt, der durch das Psichogon stark angeschlagen ist. Anschließend wird auch noch das Wrack untersucht. Die Vironauten finden eine Blackbox, die einen Koordinatensatz enthält. Wenig später verlässt die EXPLORER das Pinnafor-System.

Der Mausbiber ist schnell wieder auf den Beinen und berichtet, dass er nach Pinnafor kam, weil er auf der Suche nach einem verschollenen Netzgänger war,  Lafpok San Tur. Dabei esperte er das Paratau und verfing sich in das langsam deflagrierende psionische Gut. Bull seinerseits erzählt von Asporc und dass der Planet von einem Präferenzstrang gestreift werden solle. Daraufhin macht sich Gucky sofort auf den Weg zur heimatlichen Milchstraße. Bull bleibt zurück und beginnt mit der Enträtselung des gefundenen Koordinatensatzes.

Innenillustration