Im Bann des Psichogons

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1333)
PR1333.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Im Bann des Psichogons
Untertitel: Der Mausbiber und der Geächtete – das Treffen auf Pinnafor
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Reginald Bull, Vexel, Poxner, Sarrex, Sveegen Dorham, Gucky
Handlungszeitraum: September 446 NGZ
Handlungsort: Absantha-Gom, Pinnafor
Computer: Das erste Wunder fällt
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Die EXPLORER sucht seit Monaten in Absantha-Gom nach den Lao-Sinh und ihrer Welt Hubei. Da meldet sich eines der früheren Segmente, die GREY SQUIRREL. Das Virenschiff war in der Lokalen Gruppe. Sveegen Dorham bringt Nachricht von der Niederlage Pelyfors. Mit Captain Ahab wurde Asporc im Rattleysystem als Anlaufpunkt für heimkehrende Vironauten vereinbart, da die Milchstraße von dem Psionischen Netz abgetrennt ist. Reginald Bull leitet die Neuigkeiten per Netzkoder an das Informationssystem der Gänger des Netzes weiter.

Anschließend folgt Bull der Bitte Guckys um ein Treffen auf Pinnafor. Doch als er auf dem Planeten landet, meldet sich sein Freund nicht. Die einheimischen Nafor bringen ihn auf die Spur des Pelzigen, der an dem Ort, den nur Granjcar sieht aufgetaucht sein soll. Der verwunschene Ort stellt sich als Bruchstück eines Wracks heraus, in dem zwei Esperinnen der Kartanin einen großen Vorrat Paratau bewachen. Bull überwältigt die Kartanin und findet Gucky, dessen Parakräfte durch die Esperinnen blockiert waren. Kurz vor Eintreffen eines Gardistenschiffs verlassen die Vironauten das System: mit 500 kg Paratau und zwei geistig schwer geschädigten Paratauwächterinnen. Gucky erfährt von dem Treffpunkt auf Asporc und will unverzüglich hin. Die EXPLORER setzt Kurs auf die in einem erbeuteten Speicherteil gefundenen Koordinaten. Womöglich handelt es sich um Hubei?

Handlung

Der Nafor Vexel will als Mutprobe eine Nacht an dem Ort, den nur Granjcar sieht, verbringen. Dafür wird Poxner sein Brautwerber sein: Vexel will Kanxa vom Xallal-Clan als Erstfrau nehmen. Des Nachts erlebt Vexel einige Geistererscheinungen an dem verwunschenen Ort. Eine davon ist der Pelzige, der kürzlich in der Nähe des Dorfes Xamdon herumgespukt hat. Der Pelzige bittet um Hilfe, dann verschwindet er. Als Beweis für seine Tat nimmt Vexel am Morgen eine der blauen Sumpfblumen mit.

Die EXPLORER sucht seit Monaten in Absantha-Gom nach den Lao-Sinh und ihrer Welt Hubei. Da meldet sich eines der früheren Segmente, die GREY SQUIRREL. Das Virenraumschiff war in der Lokalen Gruppe. Mentor Sveegen Dorham bringt Nachricht von der Niederlage des Ewigen Kriegers Pelyfor (nicht von seinem Tod). Mit Captain Ahab hat er den Planeten Asporc im Rattleysystem als Anlaufpunkt für heimkehrende Vironauten vereinbart, da die Milchstraße vom Psionischen Netz abgetrennt ist. Die Vironauten wollen nicht zur EXPLORER zurück; die GREY SQUIRREL startet stattdessen nach Aurea, wo man auf eine bessere Zukunft hofft. Reginald Bull gibt am 17. September 446 NGZ die Information über Asporc per Netzkoder in das Informationssystem der Netzgänger ein und erhält Guckys Bitte um ein Treffen auf dem Planeten Pinnafor zwischen 10. und 20. September.

Bull, Gutman Tierrez, Sajeed Arrhamaan und Mana Io Ana landen mit einem Beiboot. Vexel gilt inzwischen als Held, die Brautwerbung war erfolgreich. Er beobachtet die Landung und ist als Erster vor Ort. Die Vironauten geben sich als Schiffbrüchige aus. Der Priester Sarrex gewährt ihnen im Namen der Dorfbewohner Obdach im örtlichen Tempel. Bulls Begleiter suchen und finden ein Hyperkom und sabotieren es. Abends offenbart sich Bull dem Priester als Toshin.

Sarrex erneuert gegenüber Bull sein Hilfsversprechen trotz Toshin-Mal, doch er ist nur vordergründig freundlich. Den Dorfbewohnern verbietet er, von dem Pelzigen zu erzählen. Vexel und Poxner vereinbaren, dass Kanxa dennoch insgeheim die Besucher informieren soll. Gutman Tierrez beobachtet unbemerkt, wie der Priester mit dem Hyperfunk seine Götter alarmiert, ohne von der Sabotage zu ahnen. Am Morgen richten die Xamder ein Festmahl für die Gäste. Kanxa berichtet Bull heimlich von dem Pelzigen, den Vexel am Ort, den nur Granjcar sieht, gesehen hat. Die Vermutung liegt nahe, es könnte sich um Gucky handeln.

Bull begibt sich dorthin und findet das Wrack eines Raumschiffs, in das er gewaltsam eindringt. Plötzlich wird er bewusstlos; der Pikosyn seiner Kombination bringt ihn nach draußen in Sicherheit. Es war ein psionischer Angriff. Zur Unterstützung fordert Bull den Roboter des Beiboots an und schickt diesen in das Wrack. In dem Bruchstück bewachen zwei körperlich und geistig entstellte Kartanin zehn Paratau-Behälter. Der Roboter beginnt die Bergung.

Von Poxner mobilisiert, marschiert fast das ganze Dorf auf. Vexel beruhigt die Dorfbewohner und nimmt ihnen die Angst vor den Spukerscheinungen. Für seine Heldentaten verleiht ihm Poxner später den Ehrentitel Herr über die Waldgeister.

Bull dringt wieder in das Wrackteil ein und paralysiert die Kartanin. Er findet Gucky, der aus tiefer Bewusstlosigkeit erwacht. Er ist auf der Suche nach dem verschollenen Netzgänger Lafpok San Teer nach Pinnafor gekommen und den Lao-Sinh in die Falle gegangen. Kurz vor Eintreffen eines Gardistenschiffs verlassen die Vironauten das System: mit 500 Kilogramm Paratau und zwei geistig schwer geschädigten Kartanin. Gucky erfährt von dem Treffpunkt auf Asporc und will unverzüglich hin. In einem erbeuteten Speicherteil finden sich Koordinaten einer weiteren Kartanin-Welt; möglicherweise handelt es sich dabei um Hubei?

Innenillustration