Al-Khor

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Al-Khor war Topsider und Kommandant auf Lyrad IV.

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Heft: PR 48 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Charakterisierung

Er war sehr selbstbewusst und kompromisslos.

Geschichte

Im Jahre 1984 zwang er die CENTURIO, auf Lyrad IV zu landen, als diese dort einen Aufklärungsflug durchführte. Der Kommandant Conrad Deringhouse täuschte ihm vor, dass es sich bei der Besatzung um Springer handelte. Er erfuhr durch sie von einer bevorstehenden Invasion des Beteigeuze-Systems und der geplanten Vernichtung des dritten Planeten. Auch Lyrad IV würde nicht verschont werden, da die Springer annehmen mussten, dass die Topsider sich mit ihren Todfeinden, die sie mit diesem Angriff treffen wollten, verbündet hätten. John McClears und Julian Tifflor, die sich absichtlich gefangen nehmen ließen, bestätigten diese Angaben. (PR 48)

Bei einem Kurzangriff der CENTURIO auf den Stützpunkt erkannte Al-Khor persönlich die Bedrohung durch die angeblichen Springer. Wor-Lök, sein Vorgesetzter, wollte jedoch alleine mit der Gefahr fertigwerden, um vor dem Diktator von Topsid nicht als Schwächling dazustehen. Als Al-Khor gegen diese Dummheit protestierte, sollte er der Meuterei angeklagt werden. Daraufhin erschoss er Wor-Lök kurzerhand und übernahm selbst das Kommando. Er rief Hilfe von Topsid, woraufhin Lyrad IV militärisch aufgerüstet wurde. (PR 48)

Er wollte außerdem Tifflor und McClears hinrichten lassen, doch diese wurden rechtzeitig durch die Mutanten und die Aquas gerettet. (PR 48)

Die Verstärkung, die der Diktator schickte, war jedoch völlig unzureichend, worüber Al-Khor lautstark seine Unzufriedenheit äußerte. Der junge Offizier Ra-Gor unterstellte ihm daraufhin Verrat und wollte ihm das Kommando entziehen. Al-Khor klagte ihn deshalb der Meuterei an und vollstreckte das Urteil sofort, in dem er ihn erschoss. Er ordnete danach Gegenwehr bis zum Tod an, da eine Rückkehr nach Topsid nach einer Niederlage ohnehin den sicheren Tod bedeutet hätte. (PR 49)

Quelle

PR 48, PR 49