Ayala D'Antonelli

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Ayala D'Antonelli war Doktorin der Archäologie und eine der Gefährtinnen von Atlan.

Erscheinungsbild

Die Terranerin besaß schweres, dunkelbraunes Haar bis zu den Schultern, einen geraden Rücken und schmale Hände. Ihr ovales Gesicht zeichnete sich durch hohe Backenknochen und hellbraune Augen aus. (PR-TB 56)

Am Mittelfinger ihrer rechten Hand trug sie einen rechteckigen Ring, der den Kopf der ägyptischen Göttin Hathor, weiß ausgelegt und in schwarzen Stahl geätzt, zeigte. (PR-TB 56)

Charakterisierung

Atlan attestierte ihr Klugkeit und die Ausstrahlung einer tiefen und reifen Persönlichkeit. (PR-TB 56)

Geschichte

Im Jahre 2420 entdeckte die etwa 26-jährige Doktorandin bei Grabungen im Rhone-Tal, nahe dem Zufluss der Ardeche, in verschütteten Kavernen verschiedene bemerkenswerte Artefakte. So etwa einen Wolfsunterkiefer aus Stahl mit Zähnen aus Kunststoff, Spuren einer großen verrosteten Eisenmasse, Skelettreste eines Höhlenbären und ein weibliches Skelett, das eine Kette mit durchbohrten Steinen um den Hals trug. In ihrer Promotionsarbeit stellte sie die These auf, dass diese Funde auf die Aktivitäten von Atlan da Gonozal während der Pausen seines 10.000 Jahre währenden Kälteschlafs auf der Erde zurückzuführen waren. Ihre Prüfungs-Professorin Lynx Shurad hielt die These für haltlos und lehnte ihre Promotion ab. (PR-TB 56)

Sie traf mit Atlan bei dessen Besuch im Restaurant des Kybernetischen Turms in Terrania zusammen und sprach ihn auf den Wolfsunterkiefer an. Dies löste bei Atlan einen Erinnerungsschub aus. In seinem Bungalow am Goshun-See erzählte er die Geschichte um Katya und die Brüder der Wölfe. D'Antonelli nahm alles zur Dokumentation und Beweisführung auf. Nach der Erzählung rief Atlan bei Lynx Shurad an und versicherte ihr, dass er der Urheber der Artefakte war und bat sie, die Promotionsarbeit neu zu bewerten. (PR-TB 56)

D'Antonelli und Atlan traten danach einen gemeinsamen Urlaub an. (PR-TB 56)

Zufällig war Ayala, mittlerweile Doktorin, auch in einer Frühlingsnacht in einem der folgenden Jahre wieder in genau dem Moment anwesend, als bei Atlan ein Erinnerungsschub ausgelöst wurde. Nicht völlig selbstlos verhalf sie ihm zur Flucht in ihrem Wagen, ehe er die Kontrolle vollständig verlor, und zeichnete dort seine Abenteuer unter den Samurai Japans auf. Danach begleitete sie ihn zurück in sein Apartment, wo beide wohl die alte Bekanntschaft auffrischten. (PR-TB 104)

Ein weiteres Treffen fand im Jahre 2425 statt. Um Atlan zu ihnen zu locken, wurde Ayala am 10. April 2425 von den Imperialisten um Kwan da Arthamin entführt. Im Zuge der Ereignisse wurde sie von den Imperialisten freigegeben. Nach einer unbekannten gemeinsam verbrachten Zeit schieden sie und Atlan als Freunde. (PR-TB 396)

Im Herbst/Winter desselben Jahres veröffentlichte sie in der Reihe Zahlen, Ziele und Zeugnisse – aus der Arbeit des Historischen Korps der USO ihre Aufzeichnung von Atlans Erinnerungsschub zu seinen Samurai-Abenteuern in Japan. (Blauband 12)

Im August 2437 starb sie beim Angriff der Dolans auf Terra.

Quellen