Jardiehanoor

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Jardiehanoor ist der einzige Planet einer unbekannten Sonne und war die Heimatwelt der Kerneeten.

Die Sauerstoffwelt war einst eine schöne friedliche Welt, ohne höher entwickelte Flora oder Fauna. Sie wurde zu einer Urlaubswelt umgestaltet, musste jedoch wieder aufgegeben werden, da der gesamte Planet nach einer Katastrophe von einer energetisch aufgeladenen Staubschicht eingehüllt wurde.

Astrophysikalische Daten: Jardiehanoor
Andere Namen: Staubplanet
Galaxie: Marantroner-Revier der Schwarzen Galaxis
Typ: Sauerstoffwelt, Wüstenwelt
Bekannte Völker
unbewohnt, früher: Kerneeten

Übersicht

Der Planet besteht über weite Teile aus wüstenähnlichen Gebieten. Roter Staub ist allgegenwärtig – aber dort, wo sich Pflanzen entwickeln können, ist die Umgebung auf rätselhafte Weise staubfrei. Die dichten Staubschwaden verhindern sowohl, dass tagsüber Sonnenstrahlen die Oberfläche erreichen, als auch, dass es nachts völlig dunkel wird. Denn den einzelnen Staubkörnern haftet ein schwacher rötlicher Schimmer an; sie wirken so, als ob sie von innen heraus leicht glühen würden.

Trotz des wüstenhaften Charakters regnet es auf dem Planeten öfters. Dabei können die Staubschichten jedoch nicht aus der Atmosphäre gewaschen werden. Die Bäche, Flüsse (und wohl auch Ozeane) sind ebenfalls staubfrei, und enthalten fischähnliche Lebewesen.

Die Temperaturen sind sowohl tagsüber erträglich, als auch nachts angenehm.

Fauna und Flora

Es gibt nur wenige bekannte Tiere auf Jardiehanoor. In den Bächen finden sich fischähnliche Lebewesen. Außerdem leben hier auch noch etwa ponygroße Einhörner.

Die Flora ist nur an begünstigten Stellen vorhanden. Hier sind vor allem strauchartige fleischfressende Pflanzen erwähnenswert, welche die fingerdicken Äste wie dünne Fangarme verwenden, um selbst die Einhörner einzufangen und zu verzehren. Der eigentliche Körper dieser Pflanze befindet sich knapp unter der Oberfläche.

Geschichte

Jardiehanoor war einst eine schöne friedliche Welt, ohne höher entwickelte Flora oder Fauna. Daher beschloss Chirmor Flog, der Neffe des Marantroner-Reviers, hier eine Urlaubsresidenz errichten zu lassen. Der Planet wurde nach seinen Vorstellungen umgestaltet.

Irgendwann fanden Wissenschaftler heraus, dass die Kristallbänke ein eigenes Bewusstsein ausgebildet hatten. Dies stufte der Neffe als potenzielle Gefahr ein, und ließ die Kerneeten vernichten. Allerdings nicht durch normale Waffensysteme. Sie wurden auf physische Weise zerstäubt und dabei vermutlich ausgerottet. Der dadurch entstandene rote Staub wurde jedoch nicht binnen kürzester Zeit aus der Atmosphäre ausgewaschen, sondern stieg in die höheren Regionen auf, bis der gesamte Planet durch dichte rote Staubwolken bedeckt war. Diese waren energetisch aufgeladen. Häufig ereigneten sich elektrostatische Entladungen und auch Gewitter, was es schwierig machte, vom Weltraum aus Ortungen auf der Oberfläche durchzuführen (und umgekehrt). Daher gab Chirmor Flog diesen Planeten auf, und überließ ihn sich selbst. Lediglich ein Stützpunkt der Scuddamoren blieb hier bestehen.

Im Jahre 2650 wurde Atlan nach Jardiehanoor gebracht, um Lardor – einen absichtlich mit einer tödlichen Seuche infizierten Noot – durch den Zellaktivator des Arkoniden heilen zu lassen.

Quelle

Atlan 425