MODULA (Roboter)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit den Robotern. Für das Sonnensystem, siehe: Modula.

Die MODULA-Robots sind eins der hochentwickelten Eigenprodukte des Camelot-Projektes.

Sie entstanden in den dort aufgebauten Kybernetik-Labors unter tatkräftiger Mitarbeit der Siganesen um Alber Pintoras. Allerdings stellt dieser Robot-Typ keine völlige Neuentwicklung dar. Vielmehr ist er das Endergebnis eines umfangreichen Synergieprojektes, das wohl nur zurzeit auf Camelot stattfinden kann.

Man übernahm aus allen sich bei den technologisch führenden galaktischen Völkern im Einsatz befindlichen Robotmodellen die hervorragendsten Eigenschaften und kombinierte sie zu einem neuen Robotkonzept. Das Ergebnis ist der MODULA-Robot, der, auf einem Basismodell aufbauend und mit einer Vielzahl von Modulen versehen, die verschiedensten Aufgabenbereiche abdecken kann.

Das aktuelle Produktionsvolumen umfasst 500 MODULA-Robots sowie eine mehrfache Anzahl von kombinierbaren Funktionsmodulen. Da die Produktionsanlagen auf Camelot nicht voll aufgebaut sind, wird der Robot, als eine Vielzahl von Einzelkomponenten, bei verschiedenen führenden galaktischen Firmen unter Decknamen, meist durch die Organisation Taxit, in Auftrag gegeben. So ist keine einzelne Firma in der Lage, einen MODULA alleine herzustellen.

Modellpalette

DB Modula-Robot.GIF
MODULA-Roboter: alle Typen
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt und Gregor Paulmann

BASIC TYPE

Zylinderkörper von 1,30 Meter Höhe, Schulter-Ø 50 cm, Fuß-Ø 30 cm

  • 1 DYNASYN 5001/1288 TS Minisyntron mit Peripheriesystemen (optisch/akustisch), Basisprogrammierung, Translator und Interface-Schnittstellen
  • 1 Paratronschutzschirmaggregat/ 1 Prallfeldgenerator von O´HARE FIELD Inc.,
  • 1 GRAVOMAX AG 040/1260 Antigravgenerator,
  • 1 Kernzerfallsbatterie von NUCLEAR DYNAMICS mit 500 kWatt für 17.520 Stunden (aktiv)bzw. 1,25 kWatt für 7.008.000 Stunden (= 800 Jahre) (passiv, primäre Ortungsrezeptoren im elektromagnetischen/hyperfrequenten Bereich,
  • MULTIBAND-Kommunikationssysteme (Hyperkom/Normalkom) kleiner Reichweite.

Damit ist der MODULA bedingt flug- und handlungsfähig, kann aber nicht manuell tätig werden.

WAR TYPE

  • Oberer Zylinderaufsatz mit Zusatz-Ortungssystemen (teilweise ausfahrbar) Ø 30 cm,
  • 3 radial angeordnete Waffenarme, ausfahrbar und voll beweglich mit je einem Waffenblock von GENERAL DEFENSE SYSTEMS GDS, Io, bestehend aus 1 Thermostrahler (2 kWatt), 1 Desintegrator, 1 Paralysator und 1 versenkbares Vibratormesser, autarkem Zielsuch-/ Freund-Feind-Erkennungssystem,
  • 1 Rak-Werfer im unteren Kugelsegment, radial um 360°/ azimut um 270° beweglich mit Magazin für max. 50 Projektile, meist Thermotom-Sprengkörper selbstlenkend bis zu 200 km Reichweite
  • 1 Gravopuls-Antriebsbooster, bestehend aus je 2 CULMAN 3/1270 A Innenstrom-Gravojets und 1 DeSOTO-TOMBSTONE RGB 11/Q Mini-Impulstriebwerk mit Steuerdüsen, verstärkter Schutzschirm, Tarnungsdeflektoren, Anti-Ortungs-Störemitter, Medoset für Verwundetenversorgung, *1 Manipulatorarm, selbstverändernder Camouflage-Anstrich und eine taktische Speichererweiterung.

In seiner Leistung vergleichbar mit dem terranischen TARA V UH-Modell, aber durch seine aufwendigere Programmierung allen Kampfrobotertypen überlegen.

MEDO TYPE

Gesamthöhe 152,5 cm durch konischen Aufsatzadapter

  • 5 radial angeordnete Tentakelarme mit integrierten Untersuchungs-/Behandlungsgeräten, teils formenergetischer Basis
  • Speicher mit über 450.000 Diagnosebildern / 300.000 Krankheitsbilder der allg. galakt. Medizin aus Ara-Datenbanken; Durchführung von einfachen Operationen.
  • Synthetisiermöglichkeiten von circa 245 wichtigen Medikamenten und Formelspeicher von über 630.000 Medikamenten.
  • Fesselfeldprojektor/Traktorstrahler zur Patientenfixierung sowie konfigurierbarer Prallfeldschirm zur Abschirmung von Patienten gegen äußere Einflüsse.

UTILITY TYPE

Gesamthöhe von 130 cm; mittlerer Adapter mit

  • 2 mechanischen Greifarmen, koaxialen Traktorstrahlern zur Fixierung und Manipulation von größeren Gütern; Kapazität max. 3,5 Tonnen
  • 2 Tentakelarme mit Greifenden (human-typisch) zur Bedienung von Schaltpulten.
  • Formenergiewerfer mit Werkzeugprojektor; Programmierung für Reparaturen elektron./positron./syntron./mechan. Art
  • Circa 35.000 versch. Werkzeugformen/-größen im Projektorspeicher.
  • Traktorstrahler und Zusatzenergiespeicherbänke mit noch einmal max. 250 kWatt.

Darstellung

Datenblatt: »Galaktische Robottechnologie – Mehrzweckrobot Typ MODULA« (PR 1836) von Gregor Paulmann

Quelle