Arkanta (Person)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Person. Für den Titel, siehe: Arkanta.

Die Hohepriesterin Arkanta (auch Organa Metella) war die unumschränkte Herrscherin über die Totenwelt Hocatarr. Sie wurde auch als »Ehrwürdige Große Mutter« oder »Hohepriesterin der Großen Muttergöttin« bezeichnet.

Anmerkung: Im Originalroman Atlan 221 von Dirk Hess besaß die Hohepriesterin noch den Namen Arkanta. In Blauband 14 führte Rainer Castor Arkanta als Titel der Hohepriesterin ein. Mit der Überarbeitung des Originalromans in Blauband 33 erhielt die Hess-Figur nachträglich den Namen Organa Metella.

Erscheinungsbild

Die Priesterin war von hagerem Körperbau. Ihr Gesicht wurde von einem schwarzen Schleier verhüllt. Darüber trug sie eine Kristallkrone. Gekleidet war sie in einen weiten schwarzen Umhang. (Atlan 221)

Das Gesicht wurde von riesigen handtellergroßen Augen beherrscht. Die Farbe dieser Augen war jene von flüssigem Erz. Pupillen waren nicht zu erkennen. (Atlan 221)

Übersinnliche Fähigkeit

Der Blick Arkantas besaß die »Kraft der Großen Mutter«, die über die Generationen vererbt wurde. Die Hohepriesterin verfügte über die Gabe der Materieumwandlung. Sie konnte im Organismus ihres Opfers komplizierte biochemische Vorgänge auslösen, die anfangs zu einer starken Ausscheidung von Kalk führten. Dies löste in weiterer Folge eine völlige Verkrampfung aus, was zum Tod des Opfers führte. Das Opfer wurde von einer dicken, harten Kalkschicht überzogen. Man konnte durchaus den Eindruck gewinnen, dass der Körper versteinerte. (Atlan 221)

Kult der Totenwelt

Die in schwere seidene Gewänder gekleideten Priesterinnen, die ihre Gesichter mit schwarzen Schleiern verhüllten, befolgten jeden Befehl der Arkanta widerspruchslos. Die Priesterinnen leben streng nach dem Gesetz der so genannten »Großen Mutter« bzw. »Großen Muttergöttin«. (Atlan 221)

Bei den wenigen öffentlichen Auftritten im Jahre 2047 war die Arkanta in langwallende feuerrote Seidenschleier gekleidet, unter denen sie einen weißen Chiton trug. Auf dem Kopf trug sie eine kegelförmige Kristallkrone, deren Ausstrahlung der Arkanta eine silbern schimmernde Aura verlieh. (Blauband 14)

Geschichte

Im Jahre 10.498 da Ark trafen Atlan, Fartuloon, Ra und Baylamor Arham del Gnotor mit der Hohepriesterin auf Hocatarr zusammen. Die Gefährten waren zunächst unbemerkt auf die Planetenoberfläche gelangt, um den Leichnam des Imperators Gonozal VII. zu stehlen. (Atlan 221)

Doch die Priesterinnen wurden auf die Gruppe aufmerksam und konnten sie mit Hilfe der Vrinks überwältigen. In der Arena der Großen Mutter wurde ihnen ein kurzer Prozess gemacht, bei dem Atlan und Fartuloon zum Tode verurteilt wurden. Ra und Baylamor durften ihr Leben behalten. (Atlan 221)

Der Kristallprinz, über dessen Identität Arkanta bestens informiert war, und der Bauchaufschneider traten in einem Schwertkampf gegeneinander an. Psychogeneratoren unterstützten den Kampfeswillen der beiden Männer. (Atlan 221)

Erst als Ra eines der Geräte zerstört hatte, konnte sich Atlan aus der Beeinflussung lösen. Er schlug Fartuloon bewusstlos. Dann wendete sich der Kristallprinz der Hohepriesterin zu. Als Arkanta ihr Gesicht entblößte, vermied Atlan Blickkontakt mit der Hohepriesterin. Instinktiv verbarg er seinen Kopf hinter dem blankpolierten Schild, den er für das Duell erhalten hatte. Die paramentalen Energien Arkantas wurden von der Oberfläche des Schildes auf sie selbst zurückgeworfen und lösten bei der Hohepriesterin die Materieumwandlung aus. Ihr Gesicht überzog sich mit einer dicken Kalkschicht. Arkanta stürzte tot zu Boden. (Atlan 221)

Quellen