Parpatar

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Parpatar († November 445 NGZ) war kurz vor seinem Tod ein Insasse des Gefängnisses auf Topelaz.

PR1303.jpg
Heft: PR 1303
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Angehörige seiner Spezies wurden von Terranern als Distelfrosch bezeichnet. Dieser Name ist soweit passend, da er das Aussehen einer etwa kürbisgroßen, grünlichen Stachelkugel besaß. Die Stacheln waren beweglich. Auf der Oberseite gab es eine kleine leuchtende Stelle. Parpatar bewegte sich auf mehreren sehr kleinen Füßen. Er selbst wusste nicht, aus welchem Volk er stammte; er hielt sich – von seinem Nachkommen Plump abgesehen – für ein Einzelwesen. (PR 1303)

Organischer Bestandteil seines Körpers, nach Aussage des Elfahders Vaibrun sogar die Grundsubstanz seines Körpers, war eine so genannte Hypersäure. (PR 1303)

Er besaß ein ausgezeichnetes Gehör und eine hervorragende Nachtsicht. Seine Sprache war sehr undeutlich. (PR 1303)

Charakterisierung

Der übliche Schlaf-Wach-Rhythmus war ihm fremd. Er konnte auch in seinen Ruhephasen denken, angeblich sogar besser als in den Wachphasen, und alles hören. Im Wachzustand gab er sich als geschwätziger Idiot, damit man ihn für harmlos hielt. (PR 1303)

Geschichte

Nach eigener Aussage war Parpatar der Elter von Plump, der mit den Shabaren Longasc und Cher'ub zusammenlebte. Durch ihn erfuhr er von Ronald Tekener und den Vironauten. (PR 1303)

Unter nicht genannten Umständen wurde er der Spionage verdächtigt. Die Somer nahmen ihn gefangen und brachten ihn nach Topelaz, wo seine Verhöre durch den hiesigen Kodexwahrer Ufelad trotz eines Ophaler-Chors ergebnislos blieben. Wie in solchen Fällen üblich, verfügte Ufelad, ihn bis an sein Lebensende festzuhalten. (PR 1303)

Einen Wandel im tristen Gefängnisalltag brachten im November 445 NGZ zwei neue Gefangene namens Perry Rhodan und Eirene. Parpatar belauschte den Kartanen Siakon und erfuhr so von deren Fluchtplänen. Er wollte mitkommen, doch Rhodan lehnte ab. Parpatar setzte sich letztlich durch, er brannte sich mit seiner Säure ein Loch durch die Zellentür und folgte den Flüchtenden im richtigen Augenblick durch das Energiefeld des Gefängnisses, als für sie eine Strukturlücke geschaltet wurde. Draußen gab er sich zu erkennen. Nun konnten ihn Perry Rhodan und Eirene nicht mehr zurückschicken. (PR 1303)

Parpatar stellte sich mehrmals als Retter in der Not heraus. So überdeckte er die Geruchsspur der Entflohenen und machte es damit unmöglich, sie mit Vallala-Wölfen zu verfolgen. Am Ende wurden sie trotz aller Tricks von Ufelads Schergen in die Enge getrieben. Als der Kodexwahrer befahl, sie zu töten, opferte sich Parpatar. Er sprang Ufelad an und setzte bei dem Aufprall auf dessen Kopf seine gesamte gespeicherte Säure frei. Binnen Sekunden zersetzte sich sowohl sein eigener Körper als auch der von Ufelad. Der kurze Aufschub reichte Icho Tolot, der zu einer Rettungsmission nach Topelaz gekommen war, um seine Freunde an Bord der HALUTA zu nehmen und mit ihnen den Planeten zu verlassen. (PR 1303)

Quelle

PR 1303