Somer

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Die Somer sind das dominierende Volk in der Galaxie Siom Som. Ihr Heimatplanet ist Som.

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Heft: PR 1716
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Somer sind von vogelähnlicher Gestalt und zwischen 1,50 und 2 Metern groß. Ihre Brust ist weit vorgewölbt, im Nacken ist das Rückgrat deutlich sichtbar ausgeprägt. Flaumfedern in verschiedenen Nuancen von Grau bedecken jeweils den Kopf. Unter dem Schnabel, der von kräftiger gelber bis roter Farbe ist, wächst ein büschelartiger Flaumbart. Lange, seidenweiche Federn umhüllen die Arme; die Hände haben je drei Finger. Die Beine sind sehr dünn und enden in zweizehigen Füßen mit Fersensporn. Ihre Stimme klingt hell und zirpend. (PR 1293)

Charakterisierung

Durch Kodexmoleküle waren die Somer dem Kriegerkodex unterworfen. Sie hatten eine Upanishad-Ausbildung und trugen Shant-Kombinationen, die zusätzlich noch über Translatoren verfügten. Auf ihren Uniformen befand sich das ESTARTU-Symbol. Die Somer manipulierten über die Heraldischen Tore andere Völker in der Galaxie Siom Som. (PR 1293)

Somer sind sehr selbstbewusst und zeigen ihre scheinbare Überlegenheit gegenüber jedem anderen Volk. (PR 1716)

Bekannte Somer

Gesellschaft

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Heft: PR 1303
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Geburt

Der Heimatplanet der Somer ist zwar Som, doch geboren werden sie auf dem Nachbarplaneten Somatri. Dazu werden den Frauen ihre grünlichen Eier, die so groß wie eine Männerfaust sind, in einem frühen Stadium entnommen. In Gebäuden, die riesigen Vogelnestern gleichen, werden die Eier einzeln in transparenten Brutkästen ausgebrütet. Abgesehen von einigen Technikern und Erziehern leben auf Somatri nur Kinder. Sie verbringen ihre Jugend hier und werden zu Kodexwahrern, Kodexberatern oder zu einfachen Kämpfern ausgebildet. (PR 1293)

Tod

Verstorbene Somer werden auf eine von dreierlei Arten bestattet:

  • Straffällige oder solche, die sich gegen ESTARTU auflehnen, werden verbrannt.
  • Gewöhnliche Veteranen werden auf Friedhöfen begraben.
  • Als besondere Ehrung gilt die Bestattung auf See. Die Toten werden in Rohrgrasbüschel gebettet einem Fluss übergeben, der sie auf das Meer hinaus treibt. Binnen Stunden zersetzt das Salzwasser diese Grasschiffchen, so dass die Leichname im Meer versinken.

(PR 1293, S.23)

Sitten und Gebräuche

Ein Zeichen von Scham ist es, beide Hände an den Schnabel zu halten um die Nasenlöcher für Sekunden zuzuhalten. (PR 1293)

Geschichte

In der vom Königstor auf Som verbreiteten Geschichte wurden die Somer um das 26. Jahrtausend v. Chr. von dem Ewigen Krieger Ijarkor entdeckt. Damit begann ihr Aufstieg von einfachen Kriegern seines Trosses zur vorherrschenden Zivilisation: Im Jahre 430 NGZ stellten die Somer die Kodexwahrer und trugen damit die Verantwortung für die Einhaltung des Kriegerkodex in ihrer Heimatgalaxie, die ihnen zu Ehren Siom Som genannt wurde. (PR 1293)

Nach dem DORIFER-Schock lösten die Somer die Vorherrschaft der Singuva und Pterus in der Mächtigkeitsballung Estartu ab. (PR 1566, S.42)

Quellen

PR 1293, PR 1294, PR 1300, PR 1301, PR 1303, PR 1566, PR 1716, PR 1719