Rhodans Geschenk

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo-Story (Band 3)
NeoStory03.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Titel: Rhodans Geschenk
Autor: Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: März 2015 / ebook 25. März 2015
Handlungszeitraum: 27. Juli bis 2. August 2036
Handlungsort: Terrania / Los Angeles
Besonderes:

Erstveröffentlicht in Perry Rhodan Neo Platin-Edition 3; mit ca. zwei Wochen Abstand als einzelnes E-Book veröffentlicht.

Handlung

Bei der Rückeroberung der Korvette sowie der Befreiung von Crest wurde General Joshua de Soto vom US Marinecorps gefangen genommen. Im Gespräch mit Perry Rhodan, welchen er für einen Vaterlandsverräter hält, wird er mit seiner Freilassung überrascht. Außerdem gibt Rhodan ihm einen Diskus mit - arkonidische Erste-Hilfe-Technik. Rhodan überlässt es de Soto, ob er diese Technik dem Präsidenten der Vereinigten Staaten übergeben oder damit seinen im Koma liegenden Sohn retten will.

Zurück in den USA bekommt de Soto mit, dass die Fantan überall auf der Erde Chaos anrichten. Der Präsident, ein alter Freund von de Soto, befiehlt ihn so schnell wie möglich nach Los Angeles in den Einsatz. De Soto erbittet sich jedoch einige Stunden Zeit, um seinen Sohn Philip zu besuchen, der in LA im Krankenhaus liegt.

Dort angekommen zögert er nur kurz, bis er das arkonidische Gerät zum Einsatz bringt. In der Tat wird sein Sohn in Rekordzeit geheilt und erwacht aus dem Koma. Auf dem Weg zur nächsten Air-Base entdecken die beiden eine »Fantanflunder«, eines der Beiboote der Extraterrestrier. Sie nehmen die Verfolgung auf, können den Fantan aber trotz Luftunterstützung nicht stoppen. Also hängen sich beide an einen vom Fantan aus dem Boden gerissenen Stern des »Walk of Fame« und werden mit diesem an Bord des Schiffes gezogen. Der Fantan beachtet sie nicht und ist genau wie sein Schiff durch einen Energieschirm geschützt. In einem Moment der Verzweiflung versucht de Soto Rhodan zu erreichen um ihn um Rat zu fragen, dieser antwortet jedoch nicht. Kurz darauf spricht er über seinen Pod mit dem Präsidenten, welcher befiehlt, dass das Schiff entweder erobert oder vernichtet werden muss, egal was es kostet - ein Selbstmordbefehl.

Die beiden fangen an, Gegenstände in den begrenzenden Schutzschirm zu werfen und schaffen es so, den Fantan auf sich aufmerksam zu machen. Dieser fordert sie auf, das Besun in Ruhe zu lassen. Als sie nicht aufhören, droht er beide zu töten und kommt auf sie zu. Dabei lässt er den Schirm zur Steuerkonsole fallen. De Soto reagiert am schnellsten, zerstört sie und fordert ihn zur Übergabe des Fluggerätes auf. Der Fantan demonstriert, wie er sie mithilfe der Translatoren, die inzwischen auf ihrer Brust haften, töten kann. Aufgrund der ausweglosen Situation und der Angst seinen Sohn zu verlieren, beschließt de Soto den Befehl des Präsidenten zu verweigern, wird dabei aber von seinem Sohn niedergeschlagen. Als dieser den Feuerbefehl an die Apaches geben will, tötet der Fantan ihn. Anschließend lässt der Fantan sich – aus Angst um das Besun – darauf ein, die Flugscheibe zu übergeben und sich selbst zu opfern. De Soto erschießt ihn und die »Flunder« landet.

Bei der Beerdigung seines Sohnes spricht de Soto mit Präsident Drummond über die vermeintlich erbeutete Flugscheibe. Drummond teilt ihm mit, dass diese sofort automatisch gestartet sei, als alle Soldaten sie verlassen hatten. Auch die Leiche des Fantan sei damit verloren. Trotzdem sei das Opfer seines Sohnes nicht umsonst gewesen, da nun die Nation wieder hinter der Regierung stünde.

De Soto beschließt in diesem Moment, dass er sich auf Rhodans Seite stellen wird und bietet Drummond zum Schein seine totale Loyalität an – um im richtigen Moment eingreifen zu können. Er sieht sich als Terraner.