Septim-Parallelspurtriebwerk

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Das Septim-Parallelspurtriebwerk war ein Fernflugtriebwerk für den intergalaktischen Flug, basierend auf keloskischer Technik.

Funktionsweise

Es nutzte wie der Linearantrieb und das Dimesextatriebwerk eine Halbraumzone zwischen den Dimensionen. Dabei wurde das Abschirmfeld eines Dimesextatriebwerks auf die Erfordernisse einer Reise entlang der Septadim-Parallelspur, einer dem Halbraum vergleichbaren Zone zwischen sechster und siebter Dimension, modifiziert. Dadurch erhöhte sich die Geschwindigkeit auf das 25-billionenfache des Lichts. Gleichzeitig war der Energiehaushalt des Septim-Parallelspurtriebwerkes günstiger als der eines Dimesextatriebwerkes.

Geschichte

Durch den Einsatz ihrer 7-D-Technik konnten die Kelosker das Dimesextatriebwerk der SOL zu einem Septim-Parallelspurtriebwerk umwandeln. Es wurde erstmals 3582 beim Rückflug der SOL von der Milchstraße in den 501 Mio. Lichtjahre entfernten Mahlstrom der Sterne eingesetzt. (PR 769)

Dabei kam es auch zu unerwünschten Nebenwirkungen. So wurden 27 ungeborene Kinder stark beeinflusst, die am 12. März 3582 gleichzeitig zur Welt kamen und übersinnliche Begabungen aufwiesen. (PR 769)

Ebenso kam es zum Auftreten des Septadim-Kollers. (PR 770)

Mit dem Abzug der keloskischen Technik ging die Technologie des Septim-Parallelspurtriebwerks verloren.

Quellen

PR 769, PR 770