Ultimater Stoff

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Kosmokraten

Ultimater Stoff stellt für die Kosmokraten das wertvollste dar, das unser Standarduniversum zu bieten hat. Bei diesem Ultimaten Stoff handelt es sich um Vakuum-Energiequanten. Gemäß der Heisenbergschen Unschärferelation ist der Energieinhalt eines Quants umso größer, je kleiner seine Lebensdauer ist. Da Energiequanten des Ultimaten Stoffs in nahezu Nullzeit entstehen und vergehen, besitzen sie einen praktisch unendlichen Energieinhalt.

Der Ultimate Stoff wird in den Kosmischen Fabriken in den so genannten Vakupressor-Domen eingefangen und in Transdimensionalen Zustandswandlern zeit-konserviert. Transport und Aufbewahrung geschehen mit speziellen, nahezu unzerstörbaren, fingerhutförmigen Behältern. Eine Kosmische Fabrik gewinnt in tausend Jahren etwa 50 Gramm des Ultimaten Stoffs. Dabei wird alle halbe Stunde (im intergalaktischen Leerraum) bis alle paar Sekunden (am Rand eines zentralgalaktischen Schwarzen Lochs) ein einzelnes Energiequant konserviert. Kein Aufwand ist zu hoch. Selbst um das geringste Teilchen wird gekämpft. Der Ultimate Stoff muss konserviert werden, bevor das erste Zeitquant »greift«.

Ultimater Stoff wird von den Ordnungsmächten verwendet, um die Messenger von Kosmonukleotiden zu beeinflussen, oder um die praktisch unzerstörbare Carit-Legierung herzustellen. Ein Großteil des gewonnenen Ultimaten Stoffs wird jedoch hinter die Materiequellen geschickt, da die Kosmokraten ihn für unbekannte Zwecke benötigen.

Haluter

Unter den Halutern gibt es die Legende von einem sagenhaften Material namens Ultimater Stoff, das im Zusammenhang mit mystisch verbrämter Hochtechnologie erwähnt wird. Durch die Ereignisse um MATERIA wird klar, dass die Haluter damit materieprojektive Materialien meinen, also eine fortgeschrittene Version der Formenergie.

Quellen

PR 1034, PR 1973, PR 1974, PR 2199