Induktivzelle

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Eine Induktivzelle ist eine technische Vorrichtung der Frequenz-Monarchie, die eine Art technischen Extrasinn darstellt.

Anmerkung: Die Angaben orientieren sich an den Gegebenheiten des Frequenzfolgers Sinnafoch.

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Eine Induktivzelle ist ein stecknadelkopfgroßer Computer, der das Leistungsniveau einer Syntronik aufweist. In Ihrer Funktion als Extrasinn wird die Induktivzelle in das Gehirn des Träger implantiert. Sie fokussiert den Träger durch kurze Anmerkungen auf das Wesentliche und unterstüzt ihn. Der Träger wird durch die Induktivzelle jedoch nicht in seinen Handlungen eingeschränkt. Sie ist also vermutlich kein Instrument zur Indoktrination wie z.B. eine Kralle des Laboraten.

Anmerkung: Aus den Überlegungen Sinnafochs geht aber hervor, dass doch eine gewisse Beeinflussung des Trägers stattfindet.

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Die Terraner stießen zum ersten Mal im Jahre 1463 NGZ auf eine Induktivzelle: Während medizinischer Untersuchungen des gefangen genommen Frequenzfolgers Sinnafoch, entdeckten sie in einer anscheinend künstlich erzeugten Hirnhangkammer die Induktivzelle des Vatrox. Sie wurde Sinnafoch ohne dessen Einverständnis operativ entfernt und weitergehend untersucht. Dabei konnte die Bedeutung und das Funktionsprinzip der Zelle zwar erkannt werden, es gelang jedoch nicht, der Zelle irgendwelche Informationen zu entnehmen. (PR 2500)

In einem Verhör benutzte Perry Rhodan die Induktivzelle Sinnafochs als Druckmittel gegen den Frequenzfolger. Dabei spielte er mit ihr wie mit einem Ball, was Sinnafoch zutiefst erschütterte. (PR 2500)

Abschnitt bearbeiten: Quelle Quelle

PR 2500

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