Sinnafoch

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Heft: PR 2529
© VPM

Sinnafoch ist ein Frequenzfolger der Frequenz-Monarchie aus dem Volk der Vatrox. Seine Kriegsordonnanz war Skulptis.

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Erscheinungsbild Erscheinungsbild

Der Vatrox ist ein dürres, hochgewachsenes humanoides Wesen. Seine pergamentartige Haut ist nachtschwarz. Die hellorangen Augen scheinen von innen heraus zu leuchten.

Abschnitt bearbeiten: Besonderheiten Besonderheiten

Wie alle Frequenzfolger besitzt Sinnafoch die Gabe des Paraschleichens, die es ihm ermöglicht, so mit seiner Umgebung zu verschmelzen, dass er optisch nicht wahrgenommen werden kann. Des Weiteren kann er Beobachtern Bewegungen vortäuschen, die er in Wahrheit nicht vornimmt. Dies funktioniert aber nur bei Lebewesen. Roboter können durch das Paraschleichen nicht getäuscht werden.

Zudem ist Sinnafoch parataub, er ist also unempfindlich für jegliche Beeinflussung durch Parafähigkeiten.

Ebenfalls wie jeder Frequenzfolger ist Sinnafoch unsterblich. Nach dem körperlichen Tod kehrt sein Vamu zu den Hibernationswelten der Frequenz-Monarchie zurück, wo es einen geklonten Körper neu beseelt. Dieser Vorgang kann allerdings mit Gedächtnisverlust einhergehen.

Sinnafoch hat bereits mindestens 28 Leben, möglicherweise sogar einige mehr, hinter sich: Referror-8211 spricht einmal konkret Sinnafochs 28. Leben an, bei einer anderen Gelegenheit erwähnt er, dass dessen Vamu bereits »einige Dutzend Male« zurückgekehrt sei. (PR 2514)

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

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Frequenzfolger Sinnafoch
Heft: PR 2514 Innenillustration
© VPM

Am 6. Januar 1463 NGZ griff Sinnafoch mit seinen Truppen den verlorenen Hof GALILEO im Solsystem an. Der Angriff wurde von Perry Rhodan niedergeschlagen, der Frequenzfolger geriet dabei in Gefangenschaft. Da er sich nicht kooperativ zeigte, wurde ihm von den Terranern seine Induktivzelle herausoperiert. Dank seiner Kriegsordonnanz Skulptis und seiner Gabe des Paraschleichens gelang ihm die Flucht über das Polyport-Netz nach Andromeda. Während seines Aufenthalts in Andromeda wurde ihm auch wieder eine Induktivzelle eingesetzt.

Von dort brach er sofort mit 24 DC-Schlachtlichtern in Richtung Milchstraße auf. Am 15. Januar befahl er den Angriff auf ITHAFOR. Der Kampf lief zunächst scheinbar gut für die Truppen der Frequenz-Monarchie, so dass Sinnafoch mit tausenden Darturka auf die Station wechselte. Damit lief er in eine Falle Reginald Bulls, der nun PRAETORIA in den Kampf eingreifen und Sinnafoch umzingeln ließ. Der Frequenzfolger sah ein, dass sein einziger Ausweg der Tod war. Mit Hilfe des Paraschleichens versuchte er, sich zusammen mit Reginald Bull in die Luft zu sprengen, was aber dank den rechtzeitigen tödlichen Schüssen von Robotern, die sich durch die Paragabe nicht täuschen ließen, scheiterte.

Nach seinem körperlichen Tod kehrte sein Vamu zur Hibernationswelt 6 zurück. Hier beseelte er einen neuen Klonkörper und wurde vom Kunstwesen Referror-8211 betreut und unterrichtet, bis seine Erinnerungen sowie körperlichen und geistigen Fähigkeiten zurückgekehrt waren. Nachfolgend wurde er von VATROX-CUUR, einem der beiden Herrscher der Frequenz-Monarchie beauftragt, unbedingt ITHAFOR und KIIRFALK für die Frequenz-Monarchie zu erobern. Bevor er mit einer 2400 Einheiten umfassenden Raumflotte aufbrach, tötete er noch Referror-8211.

Auch diese zweite Schlacht um ITHAFOR verlief aufgrund des Eingreifens der Galaktischen Flotte vernichtend für Sinnafoch. Bevor er sich jedoch mittels Selbstmordaktion seines DQ-Schlachtturms CRESSOR den Terranern entziehen konnte, wurde er jedoch von einer Eingreifftruppe gefangengesetzt.

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

PR 2500, PR 2503, PR 2514

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