Große Schwarze Null

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Große Schwarze Null ist die Bezeichnung der Kelosker für eine Anomalie, welche deren Heimatgalaxie Balayndagar bedrohte.

Übersicht

Es handelte sich um ein gigantisches Schwarzes Loch im Zentrum Balayndagars, das einige Besonderheiten aufwies. So wurden im Bereich der Großen Schwarzen Null so genannte Siebendimensionale Überlappungseffekte festgestellt. Möglicherweise ist die Große Schwarze Null der Überrest einer gewaltigen kosmischen Katastrophe. Dies könnte der Grund sein, wodurch die Kleingalaxie Balanydagar aus der ihr vorgelagerten Großgalaxie Balayn herausgerissen wurde.

Die Zone der Großen Schwarzen Null war optisch als gigantischer, trichterförmiger Wirbel erkennbar, was ebenfalls vom normalen »Erscheinungsbild« eines gewöhnlichen Schwarzen Lochs abweicht. Der Wirbel war von schwarzer und dunkelblauer Farbe und hatte am Trichterrand einen Durchmesser von circa drei Lichtjahren.

Geschichte

Die Bedrohung durch die Große Schwarze Null wurde über lange Zeit durch das Altrakulfth gebannt und das Schwarze Loch erheblich geschrumpft, wodurch seine Vernichtungskraft gedämpft wurde. Nach dessen Zerstörung, an der die Besatzung der CINDERELLA beteiligt war, konnte der Untergang Balayndagars nicht mehr aufgehalten werden, sondern nur noch geringfügig durch die Kelosker verzögert werden. (PR 712) Die SOL konnte während dieses katastrophalen Geschehens die Anomalie passieren und gelangte so in den Dakkardimballon. (PR 726)

Quellen

PR 712, PR 717, PR 726