John Nack

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John Nack war ein Mitarbeiter der Kosmischen Hanse.

Erscheinungsbild

Er hatte viele Sommersprossen. Aus diesem Grund nannte Beerblau ihn »Lausdick«. (PR 1008)

Geschichte

Im August 424 NGZ arbeitete John Nack als Manager der Abteilung Kosmetik & Hygiene im Handelskontor Mardi-Gras. Er nahm an einer Expedition zur Erforschung der Dirtos teil. Dabei lernte er Beerblau kennen, eine besonders wissbegierige und im Gegensatz zu ihren Artgenossen sehr aufgeschlossene Dirto-Frau. Beerblau war die einzige Dirto, die stets den Kontakt mit den Terranern suchte. Nack gab Beerblau aufgrund ihrer mimischen Farbsprache den Namen »Mimi« und unterzog sie einer Hypnoschulung. Beerblau wollte noch mehr lernen. (PR 1008)

Am 8. August hielt sich Nack heimlich im Kontor auf, während er eigentlich bei den Dirtos hätte sein sollen. Am selben Tag traten erstmals Störungen der Kontorpositronik Albert auf, die durch Computerbrutzellen hervorgerufen wurden. (PR 1009)

Nack nahm Beerblau mit in die Stadt Hades. Dort befanden sich leistungsfähigere Geräte für Hypnoschulungen. Beerblau war damit einverstanden, dass Nack ihre Mimikryfähigkeit genauer untersuchte. Nack und seine Kollegen hofften, Beerblaus Hautpigmente modifizieren und zur Herstellung spezieller Kosmetikprodukte verwenden zu können. In der folgenden Zeit nahmen die Störungen Alberts allmählich katastrophale Ausmaße an, so dass Hades und das Kontor nach und nach geräumt werden mussten. (PR 1008)

Perry Rhodan traf im Kontor ein. Er brachte Robert W. G. Aerts mit, den letzten Kriminellen Terras. Aerts wurde von Beerblau zu Nack geführt. Sie meinte, Nack sei Aerts ähnlich. Sie war inzwischen auf Hinweise gestoßen, die darauf schließen ließen, dass Nack etwas mit der Ausbringung der Computerbrutzellen zu tun hatte. In Nacks Quartier funktionierten die computergesteuerten Einrichtungsgegenstände im Gegensatz zum restlichen Kontor noch. Aerts wünschte sich eine ähnlich luxuriöse Unterkunft und zwang Nack, ihm eine zu besorgen. Aerts glaubte Nack durchschaut zu haben. Seiner Meinung nach hatte Nack Albert manipuliert, um Kapital daraus zu schlagen. Aerts verlangte einen Teil der Beute. Nack ging zum Schein auf die Forderungen ein, denn Aerts irrte sich nur in Bezug auf das Motiv. Tatsächlich war Nack einer von drei auf Mardi-Gras aktiven Agenten der Superintelligenz Seth-Apophis. (PR 1009)

Während die Vorbereitungen für die Evakuierung des Kontors im Gange waren, wurde Mimi von Albert gedrängt, Nack aufzusuchen. Aerts sowie Olaf Porand und Narom Kensaler, zwei weitere Agenten, waren bei ihm. Als Mimi mit den jetzt ganz im Bann der Superintelligenz stehenden Agenten über die Vernichtung des Kontors sprach, begriff Aerts allmählich, dass es den Agenten keineswegs um Erpressung oder dergleichen ging. Er hielt sie mit einer Waffe in Schach. Nack gab an, er habe beim Erhalt des Aktivierungsimpulses gespürt, dass Aerts einer von ihnen sei. Aerts ließ sich von den Agenten zu Rhodan führen. Er wollte sie ausliefern, um eine Belohnung sowie ein überlichtschnelles Raumschiff und freies Geleit zu erhalten. Die Agenten fielen über Aerts her. Im Handgemenge löste sich ein Schuss aus der von Aerts gehaltenen Waffe, durch den er selbst lebensgefährlich verwundet wurde. Die Agenten wurden festgenommen. Im selben Moment wurden sie von Seth-Apophis »deaktiviert«, so dass sie sich an nichts erinnern konnten. (PR 1009)

Quellen

PR 1008, PR 1009