Krian

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit den Kratern Helena, Herakles und Morpheus und mit dem Berg Olymp.
Für weitere Bedeutungen, siehe: Helena, Herakles, Morpheus und Olymp (Begriffsklärung).
Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit der Stadt Tombstone. Für weitere Bedeutungen, siehe: Tombstone.

Krian ist der größte Mond des Planeten Zeus im Stardust-System.

Astrophysikalische Daten: Krian
Planet: Zeus
Sonnensystem: Stardust
Galaxie: Kugelsternhaufen Far Away
Entfernung zur Milchstraße: 662,9 Mio. Lichtjahre im Shapley-Supercluster
Mittlere Planetenentfernung: 1,589 Mio. km
Mittlere Sonnenentfernung: 2073,28 Mio. km
Umlaufzeit um den Planeten: 11,35 Tage
Rotationsdauer: 11,35 Tage (gebundene Rotation)
Durchmesser: 10.256 km
Masse: ≈3,17×1021 t (berechnet)
Schwerkraft: 0,82 g
Atmosphäre: 98% N2, Rest Methan, sowie Spuren von anderen Kohlenwasserstoffen, Edelgasen, CO2 und HCN
Mittlere Temperatur: -180 °C
Völker
Stardust-Menschheit
PR2510.jpg
Heft: PR 2510
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

Die Bedingungen auf Krian ähneln stark denen des Saturnmondes Titan. Die Oberfläche ist von Silikatgestein, Wassereis, ausgedehnten Wüstengebieten sowie Flüssen und Seen aus Methan geprägt. In der dichten, bräunlich-orangefarbenen Stickstoff-Methan-Atmosphäre kommt es von Zeit zu Zeit zu Wettererscheinungen wie Methanregen.

Das Taurus-Gebirge mit Gipfeln im Bereich von etwa 2000 bis 3000 Metern erstreckt sich vom Nordpol bis zum Äquator. Am Äquator liegt ebenfalls der mit 7723 Metern höchste Berg des Mondes namens Olymp.

Krians Oberfläche weist außerdem einige mit Eis gefüllte Großkrater auf, deren Ringgebirge Höhen von bis zu 3000 Metern erreichen. Namentlich bekannt sind die Krater Helena, Morpheus, Asklepios und Herakles.

Auf Krian liegen einerseits Erze und andererseits umfangreiche Hyperkristall-Fundstätten, die aufgrund besonderer hyperphysikalischer Bedingungen ständig »nachgebrütet« werden, ein seltener Glücksfall im Universum. Die Hyperkristall-Fundstätten sind der primäre Grund für die für einen derart ungemütlichen Ort ungewöhnlich hohe Zahl an Siedlern auf Krian. Ihre Hyperstrahlung sorgt aber auch für mitunter starke technische Störungen.

Bekannte Städte

Abgesehen von zahlreichen Schürf- und Bergbaustationen gibt es vier größere Siedlungen:

Geschichte

Krian wurde bereits während oder kurz nach der Besiedelung der Hauptwelten des Stardust-Systems besiedelt, im Jahre 1347 NGZ lebten etwa 950.000 Siedler auf diesem Mond. Diese Siedlerzahl erhöhte sich kontinuierlich von 1,22 Millionen im Jahre 1377 NGZ über 3,1 Millionen im Jahr 1410 NGZ bis hin zu 5,5 Millionen Menschen im Jahr 1463 NGZ.

Trotz langjähriger Rohstoffsuche und umfangreichem Bergbau wurde der auf Krian im Eis des Kraters Herakles eingeschlossene Polyport-Hof NEO-OLYMP erst am 5. Januar 1410 NGZ zufällig auf einem Prüfungsflug von Sean Legrange, Stuart Lexa und Kraton Furtok entdeckt, da er von einem Schleierfeld vor Ortungen geschützt war. (PR 2510)

NEO-OLYMP wurde im Jahre 1411 NGZ in einen geostationären  Wikipedia-logo.pngOrbit um Krian verbracht. Zu diesem Zeitpunkt lebten und arbeiteten bereits fünfeinhalb Millionen Menschen auf Krian. (PR 2511)

Quellen