PIK

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Ein Personal-Identifizierungs-Kodegeber oder kurz PIK war eine kleines Gerät, welches der aphilischen Regierung die Identifikation und die Ortung des Trägers ermöglichte.

Funktion

Der PIK wurden im frühesten Säuglingsalter bei der Einlieferung in eine Wärmekapsel in den Körper implantiert und sandte in regelmäßigen Abständen ein Signal aus. (PR 734) Anhand des Signals konnte jeder Mensch eindeutig identifiziert werden. (PR 700) Das Signal wurde vom PIMOS, dem »Personal-Überwachungs-System«, auch aus größeren Entfernungen empfangen.

PIMOS hatte Zugriff auf das gesamte Kommunikationsnetz der Erde und konnte sogar verlinkte Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel Küchenautomatiken, heranziehen, um die Signale der PIKs zu empfangen. (PR 734, S. 7)

K-2-Roboter besaßen ebenfalls die Möglichkeit, PIKs zu orten. Gewöhnlich verbrachte ein Aphiliker sein ganzes Leben ohne zu wissen, wo im Körper der PIK saß.

Auch besonders menschenähnliche Roboter wie zum Beispiel Zsajnu trugen einen PIK. (PR 766)

Gefälschte PIKs

Die OGN stellte ebenfalls PIKs her, die von ihren Agenten im Dienst getragen wurden. Diese wurden an leicht erreichbaren Stellen unter die Haut implantiert. Sie konnten ein- und ausgeschaltet werden und die Impulse konnten je nach Bedarf geändert werden. (PR 734)

Geschichte

Nachdem die Menschheit unter den Einfluss der Aphilie geraten war, wurde es im Jahre 3579 angekündigt und im Jahre 3580 zur Pflicht, einen PIK zu tragen. Menschen, die ohne PIK angetroffen wurden, drohten schwere Strafen. (PR 700, S. 25) Zehn Tage vor Ablauf der Beschaffungsfrist waren alle Personen ohne einen PIK zu der entsprechenden Behörde zu bringen. (PR 700, S. 12)

3580 übernahmen Sylvia Demmister und Ranjit Singh die PIKs von Sanja Fundal und Koblar Strekh. Das war nicht ganz ungefährlich, weil der Impuls sich nicht einmal eine Mikrosekunde ändern durfte. Mit Hilfe eines Mikrorechners konnten sie jedoch die Impulsfolge ermitteln und entsprechend auf ihre gefälschten PIKs überspielen. (PR 734)

Quellen