Psionische Lumineszenz

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Als Psionische Lumineszenz wird eine Art Wetterleuchten mit 5-dimensioalen Komponenten bezeichnet.

Allgemeines

Das Phänomen tritt auf, wenn hyperenergetische Strömungen in den Normalraum einbrechen. Optisch macht es sich durch phantastisch wirkende Lichtmuster bemerkbar. Der Vorgang kann daneben auch mit Hypertastern registriert werden. (PR 1359)

Die Psionische Lumineszenz kann ganze Sonnensysteme einhüllen und sogar Raumbereiche bis zu mehreren Lichtjahren Durchmesser betreffen. Ein Weiterausbreiten im Normalraum findet danach mit Lichtgeschwindigkeit statt. (PR 1359)

Neben der psychologischen Komponente des optischen Effekts sind keine weiteren Auswirkungen des Phänomens bekannt. Insbesondere ergibt sich kein negativer Effekt auf technisches Gerät. (PR 1359)

Geschichte

Die Psionische Lumineszenz konnte nach der Paratauexplosion im Tarkanium Anfang 447 NGZ gehäuft beobachtet werden. Sie trat insbesondere in Bereichen auf, in denen sich aufgrund der Reaktion DORIFERS auf die Explosion Kalmenzonen zu bilden begannen. Das Phänomen wurde aber auch in Bereichen beobachtet, in denen das psionische Netz zunächst stabil blieb. (PR 1359, PR 1367)

Psionische Lumineszenz trat im Bereich des Planeten Srunquil auf, kurz bevor dort das psionische Netz in der bis dahin bekannten Form zusammenbrach. In der Milchstraße trat das Phänomen in der zweiten Hälfte des Jahres 447 NGZ im System der Sonne Rattley auf, kurz bevor Atlan, Gucky und Eirene von dort per Persönlichem Sprung zur BASIS reisten. (PR 1359, PR 1367)

Quellen

PR 1359, PR 1367