Das verfluchte Land

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 147)
Neo147.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: METEORA
Titel: Das verfluchte Land
Autor: Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 5. Mai 2017
Handlungszeitraum: 27. September 2050 / 12.-18. August 2051
Handlungsort: DOKA
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Auf dem Planeten DOKA wird Helmetas-Kraut angebaut, eine Droge. Perry Rhodan, Vanjak und Tuire Sitareh müssen mit dem Pilgerschiff TOMOKOL AMBA dort notlanden. Sie geraten zwischen die Fronten der Rebellen und der Autarkie

Handlung

Auf dem Planeten DOKA werden hauptsächlich die Appala Beeren angebaut. Die Farm des Vorarbeiters Gurrenham und dessen Frau Furrah ist total überschuldet. Zu sehr drücken die Abgaben, Rückzahlungen und Zinsen - alle von der Autarkie eingetrieben - und die Medizin und Drogen, dem Helmetas-Kraut, für seine schwer kranke Frau. Es bleibt kein Geld zum Überleben.

In einem Gespräch mit dem Dignitar der Autarkie, Dorgrav, macht dieser dem Farmer ein Angebot: Er soll nächstes Jahr das Helmetas-Kraut anbauen. Das ist zwar verboten, aber für einen Anteil des Erlöses würde Dorgrav seine schützende Hand über den Farmer legen.

Derweil befindet sich das Pilgerschiff TOMOKOL AMBA mit Perry Rhodan, Vanjak und Tuire Sitareh wieder auf dem Weg zu Pilgerwelt. Während eines Unfalls werden die Reaktoren in Mitleidenschaft gezogen. Die Kommunikation der Geräte an Bord ist gestört und so lädt der Reaktor sich weiter auf ... bis Tuire Sitareh einen der Reaktoren zerstört. Dabei wird er jedoch einem Strahlungsleck ausgesetzt.

Während der Explosion ist auch Pankit aus einem der Fässer ausgetreten und verbreitet sich im Raumschiff. Es macht die Reisenden aggressiv. Sie bringen sich zum Teil um. Nur Rhodan und Sitareh sind davon nicht betroffen, weil sie Zellaktivatoren haben.

Mit Mühe kann das Pilgerschiff auf Doka landen ... wird jedoch dort von dem Hafenmeister als das Schatzschiff erkannt.

Rhodan und Sitareh versuchen eine Mitfluggelegenheit zu organisieren und tauchen tief in den Sumpf der Stadt ein. In der Kneipe "Getränkte Mähne" erklärt der Schankwirt den beiden, dass es durch das Erntefest keine Schiffspassagen gibt, nur die Schiffe der Stadthalterin hätten Sondergenehmigungen. In der Kneipe treffen werden sie den alten Gurrad Meltat, der Ihnen sagt, dass die BRUTMOL noch am gleichen Tage fliegen sollte.

Als die beiden zur TOMOKOL AMHA zurückkehren, wird diese von zwei Gruppen angegriffen: Die der Stadthalterin und einer unbekannten Gruppe, die später von der Regierung als Terroristen ausgegeben wird.

Die Ladeluke ist gesprengt, das Pankit tritt aus und vergiftet alle in dem Dunstkreis.

Zufällig sind Gurrenham und seine Tochter Rimloh auf dem Raumhafen um das neue Saatgut für das Helmetas-Kraut zu laden. Rimloh besteht darauf, dass den Leuten geholfen wird. Doch nur Vanjak und Terogam können von ihnen aufgenommen werden.

Der Priester Ostrott setzt sich noch schnell ab.

An Bord erfährt Rhodan vom Arzt, dass es keine Überlebenschance für die Opfer gibt, da sie zu lange und intensiv dem Pankit ausgesetzt waren.

Sitareh sieht nur noch eine Lösung: Zusammen mit Perry bereitet er die Überlastung der Reaktoren vor. Die Explosion des Raumschiffes würde das Pankit und die Wolke, die auf die Stadt zu driftet auflösen. Die beiden können gerade noch so der Katastrophe mit einem Gleiter entkommen und durch die Kanalisation fliehen. In einem leerstehenden Haus in der Nähe der "Mähne" finden sie Unterschlupf. Kurz danach stellen sie Meltat zur Rede. Der Plan war, die Ladung zu stehlen, an die Stadthalterin zu veräußern und die Explosion und den Tod den Rebellen in die Schuhe zu schieben. Beim Verhör nehmen die Rebellen Kontakt auf. Meltat wird vor den Augen Rhodans erschossen. Dann finden sie im Nebenraum Ostrott, gefesselt und total verwirrt. Das Pankit hat ihn voll im Griff.

Die drei machen sich auf zur Farm 147. Dort ist Terogam an den Folgen der Pankit-Wolke verstorben, Vanjak schwer krank. Nur die Zellaktivatoren können noch helfen. Sitarehs' Vanjak, Perrys' Furrah. Danach muss Gurrenham seiner Frau das Geständnis machen, dass er Helmentas anbaut und er sich Sorgen macht, dass seine Tochter Rimloh zu den Rebellen geht... Furrah geht es besser und lacht auf: Sie sei schon 10 Jahre bei den Rebellen und keiner hat es gemerkt.

Doch Ostrott ist geflohen und hat die Stadtverwaltung auf die Farm angesetzt.

In den Fässern des Helmenkit versteckt, gelangen Perry und Sitareh zum Raumhafen und auf das Raumschiff, welches sie dann entführen.

Gurrenham und seine Tochter werden von Dorgrav verhört, nachdem die Terroristen nicht gefunden worden sind. Doch sie überstehen alles und können auf die Farm zurückkehren.