Sogmanton-Barriere

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Die Sogmanton-Barriere lag in der Northwestside der Milchstraße, 925 Lichtjahre unterhalb der galaktischen Hauptebene, und war 27.155 Lichtjahre von Arkon und 29.408 Lichtjahre von Sol entfernt.

Übersicht

Es handelte sich um ein fast vierhundert Lichtjahre breites, verdreht-schlauchförmiges Gebiet von rötlicher Farbe, durchzogen von riesigen, bräunlichroten Schlieren. Es schien, als ob hier ein Austausch von Energien zwischen dem Hyperraum und dem Normalraum stattfand. Das Resultat waren gewaltige und unberechenbare Hyperstürme. Zahlreiche Raumschiffe und sogar ganze Flottenverbände waren in diesem Gebiet spurlos verschwunden. (Blauband 14, S. 46) Es kam zu transmitterähnlichen Effekten, die ein Raumschiff oft über einige Lichtstunden Entfernung versetzten, und – wenn überhaupt – wieder in den Normalraum zurückfallen ließen. (Blauband 14)

Innerhalb dieser Zone sorgten die Gantries für weitere Gefahr. Die Energiewesen stürzten sich mit Vorliebe auf Raumschiffe und versetzten diese in den Hyperraum. (Atlan 124)

Das Zentrum der Barriere, eine Ansammlung brodelnder kosmischer Materie, hatte einen Durchmesser von fünf Lichtjahren. (Blauband 14)

An die Sogmanton-Barriere grenzte der Spinnennebel, ein mehrere Lichtjahre durchmessender Überrest einer Supernovaexplosion. Im Spinnennebel befand sich der Vhalon-Oktaeder. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt der Mirkandol-Sternhaufen.

Geschichte

Die Sogmanton-Barriere entstand angeblich als Folge der Hyperstürme der Archaischen Perioden. Sie wurde von Sogmanton Agh'Khaal während der Regierungszeit von Barkam I. auf der Suche nach Arbaraith, der legendären Urheimat der Arkoniden, entdeckt. (Blauband 14, S. 29, 46, Blauband 16, S. 200)

...

Während Atlans Jugend, um 8000 v. Chr., war die Sogmanton-Barriere ein Versteck von Piraten, deren Staubeier die einzigen Fahrzeuge waren, mit denen man relativ gefahrlos innerhalb der Barriere navigieren konnte. Die Piraten plünderten die Wracks von Raumschiffen, die in der Barriere gestrandet waren, und verkauften die Beute auf Freihandelswelten wie Jacinther IV. (Atlan 122, Blauband 16, S. 200)

Im Jahre 10.497 da Ark materialisierte die FARNATHIA unter dem Kommando des jungen Kristallprinzen Atlan, von Ganberaan kommend, nach einigen blinden Transitionen in der Sogmanton-Barriere. Manövrierunfähig trieb das Kleinraumschiff durch die Barriere. Nach Kontaktaufnahme und Überwindung einiger Schwierigkeiten gelang es Atlan, die Piraten auf seine Seite zu ziehen und mit ihrer Hilfe die FARNATHIA zu bergen. (Atlan 122)

Im 21. Jahrhundert bildete sich in der Nähe der Sogmanton-Barriere der Tekteron-Bund. (Blauband 14, S. 29)

2048 wurde die Sogmanton-Barriere zusammen mit dem angrenzenden Gebiet des Tekteron-Bundes durch die Explosion des Vhalon-Oktaeders aus dem Einstein-Kontinuum gerissen. Stattdessen erschienen in dem Gebiet bisher unbekannte Sterne. (Blauband 16, S. 422,425)

Quellen