Arkon

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Planeten des Arkon-Systems

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Sonnensystem. Für weitere Bedeutungen, siehe: Arkon (Begriffsklärung) und Baag (Alternativzeit).

Das Arkon-System ist die Heimat der Arkoniden, es befindet sich fast im genauen Zentrum des Kugelsternhaufens M 13, der von den Arkoniden Thantur-Lok genannt wird.

Bei den Naats trägt Arkon den Namen Baag.

Astrophysikalische Daten: Arkon
Andere Namen: Baag
Galaxie: Milchstraße (M 13)
Entfernung zum Solsystem: 34.000,238 Lichtjahre (PR 2050)
Entfernung nach Verth: 63.749,7 Lichtjahre (Spartac 2.1)
Entfernung zum Zentrum der Galaxie: 35.492,2 Lichtjahre (Spartac 2.1)
Weitere Entfernungen: Entfernungen in der Milchstraße
Spektraltyp des Sterns: A8V (hellgelbe Sonne)
(A8V, weiß lt. Spartac 2.1)
Oberflächentemperatur: 8200 K (Spartac 2.1)
Durchmesser: 2,5 Mio. km (Spartac 2.1)
Dichte: 12,388 g/cm3 (Spartac 2.1)
Masse: 1,013×1029 t / 51,1 Sonnenmassen (Spartac 2.1)
Anzahl der Planeten: 25 (früher 27)
Bekannte Planeten: siehe Tabelle unten
Bekannte Völker
Arkoniden, Naats, Taa

Allgemeines

Die Entfernung zu Sol beträgt 34.000,238 Lichtjahre (PR 2050), die zum Galaktischen Zentrum 35.492 Lichtjahre.

Arkon gehört zum zehn Lichtjahre durchmessenden politischen Zentralsektor des Großen Imperiums und seiner Nachfolgestaaten.

Aufbau des Systems

Struktur

Das Zentralgestirn ist eine große heiße Sonne vom Typ A8V mit einem Durchmesser von 1,25 Mio. Kilometern und einer Oberflächentemperatur von 8200 Kelvin. Das System besaß ursprünglich 27 Planeten und 159 Monde, bis Arkon III im Jahre 2329 von den Blues vernichtet wurde. (PR 199)

Am 17. November des Jahres 1517 NGZ wurde auch Zhusha, der 18. Planet des Systems, während eines Gefechts zwischen der 233-COLPCOR und der ATLANC von einer durch die COLPCOR abgefeuerten Hyperkaskade zerstört. (PR 2799, S. 55)

Eine Besonderheit des Systems stellen die Tiga Ranton dar, die drei Synchron-Welten oder Synchron-Planeten, die sich alle auf der Umlaufbahn des ehemals dritten Planeten befinden und die Sonne in Form eines gleichseitigen Dreiecks umkreisen. Da die Umlaufbahnen der drei Planeten kreisförmig sind und keine Achsenneigung besteht, ändern sich die Jahreszeiten nicht; das ganze Jahr herrschen Temperaturen von ca. 34 Grad Celsius. (PR 39)

Dies ist ein in der Milchstraße einmaliger, aber künstlicher Zustand. Als die Kristallwelt (urspr.: Arkon III) für den Handel, die Wohnflächen und die Industrie zu klein wurde, wurden der zweite und der vierte Planet mit riesigen Impulstriebwerken versehen und innerhalb von zehn Arkonjahren auf eine gemeinsame Umlaufbahn mit Arkon III gebracht. (Es erfolgten aber in den folgenden drei Jahrtausenden zahlreiche kleine Nachjustierungen der Umlaufbahnen.) Die Arkoniden siedelten danach auf den ursprünglich zweiten Planeten des Systems um. Nach dem Abschluss des Projekts wurden im Laufe der Zeit die Tiga Ranton als ursprünglich existierende Konstellation propagiert, um den Stellenwert der Arkoniden unter den Bewohnern der Milchstraße zu erhöhen. (PR 39, Traversan 4, Blauband 14, S. 266f.)

Anmerkung: Eine andere Version datiert die Konstruktion des künstlichen Systems auf die Zeit um 12.900 v. Chr. Damals umkreiste nur ARKON III die Sonne auf dieser Umlaufbahn. Nachdem auf der Heimatwelt der Arkoniden immer mehr Rüstungsanlagen und Fabriken entstanden und der Lebensraum knapp wurde, suchten die Arkoniden nach einer Lösung, eine bessere Lebensumgebung zu schaffen. Zudem sollte ein beeindruckendes Zeugnis arkonidischer Fähigkeiten und Macht geschaffen werden, um den Herrschaftsanspruch der Arkoniden zu untermauern. Zwei Eiswelten aus weit außenliegenden Umlaufbahnen, die jedoch etwa die Größe von Arkon hatten, wurden in die neue Umlaufbahn gebracht und die Triple-Welt geschaffen. Der Abstand der drei Planeten zueinander betrug fast zweihundert Millionen Kilometer. Mit arkonidischer Bodenbearbeitungstechnik wurden auf den zwei neuen Welten Meere und Flussläufe geschaffen und Wälder angelegt. Diese Arbeiten waren nach zweihundert Jahren abgeschlossen. Die alte Heimatwelt wurde nun ARKON III genannt und zum Kriegs- und Rüstungsplaneten, und die Mehrheit der Arkoniden siedelte nach ARKON I, der Wohnwelt, um. ARKON II wurde die Handelswelt. Nach fünfhundert Jahren wurde das System als stabil angesehen. (PR-TB 6)

Die Planeten werden wie die Sonne Arkon genannt und durchnummeriert, wodurch sich die Namen Arkon I, Arkon II und Arkon III ergeben. Der sonnennächste und Zhym'ranton (Feuerplanet) genannte Planet wird aus diesem Grund als Arkon A geführt.

Verteidigungsanlagen

In einer Entfernung von 17 bis 18 Lichtstunden zur Sonne befindet sich der so genannte Äußere Festungsring. (PR 38) Dieser besteht aus etwa 5000 schwerbewaffneten Plattformen (PR 39), die in ausgehöhlten Asteroiden oder sogar Kometen untergebracht und bis zu 30 Kilometer groß sind. Ergänzt werden die Geschütze durch unzählige kleine Jäger und Zerstörer, die allesamt robotgesteuert sind. Dazu kommen Raumtorpedos, Marschflugkörper usw. Die Schaltzentrale für die Systemverteidigung befindet sich auf Mutral. Im Ernstfall können von Mutral aus jederzeit die Raumschiffe der arkonidischen Heimatflotte angefordert werden.

Den Inneren Festungsring bilden die Planeten V bis VIII. (PR 39)

Zusätzlich wird das gesamte Arkon-System im 14. Jahrhundert NGZ bis zum Eintritt der erhöhten Hyperimpedanz von dem Kristallschirm, einer undurchdringlichen Sphäre mit einem Radius von etwa 21 Lichtstunden, geschützt.

Anmerkung: Im terranischen Sprachgebrauch wird der Planet Arkon II meist verkürzt »Arkon« genannt.

Planeten

Planet Eigenname mittl. Sonnenabstand Durchmesser Masse (Erdmassen) Gravitation Jahreslänge Rotation Monde Quellen
I Zhym'ranton (Arkon A) 305 Mio. km 5068 km 0,051 0,32 g 148,96 d 3575 h  – Spartac 2.1
II–IV: Tiga Ranton
II Arkon I (Kristallwelt) 620 Mio. km 12.980 km 1,088 1,05 g 431,72 d 28,37 h  – Spartac 2.1
IV Arkon II (Handelswelt) 620 Mio. km 7.326 km 0,231 0,7 g 431,72 d 28,37 h  – Spartac 2.1
III Arkon III (Kriegswelt)
neu ab 1303 NGZ:
620 Mio. km 13.250 km
7745 km
1,404
0,277
1,3 g
0,75 g
431,72 d 28,37 h  – Spartac 2.1
V–VIII: Innerer Festungsring
V Naat 845 Mio. km 127.000 km 277 2,8 g 686,92 d 92 h 26 (Naator) Spartac 2.1
VI Iprasa 930 Mio. km 15.696 km 1,364 0,9 g 2,17 a 25,18 h 3 (Hamar Ø 1230 km, Deldon Ø 2756 km, Kyndhon Ø 849 km) Spartac 2.1
VII Tynoon 1,05 Mrd. km 38.400 km 14,873 1,64 g 2,61 a 41,54 h 8 Spartac 2.1
VIII Tacha 1,3 Mrd. km 37.900 km 12,368 1,4 g 3,59 a 37,48 h 7 Spartac 2.1
IX Voner 1,73 Mrd. km 183.000 km 865,042 4,2 g 5,51 a 212 h 31 (Nr. 15 Tix) Spartac 2.1
X Chaa 2,425 Mrd. km 81.100 km 84,947 2,1 g 9,14 a 102 h 12 Spartac 2.1
XI Bhedan 3,3 Mrd. km 102.500 km 148,615 2,3 g 14,51 a 115 h 24 (früher 25, Nr. 17 Gattarom zerstört 10.502 da Ark) Spartac 2.1
XII Mashav 3,99 Mrd. km 81.999 km 79,811 1,93 g 19,3 a 11,72 h 6 (Ø 3493 km, 2757 km, 1902 km, 297 km, 696 km, 6746 km), Flottenstützpunkt Spartac 2.1
XIII Uklag 4,72 Mrd. km 76.859 km 87,557 2,41 g 24,83 a 68,2 h 4 (Ø 6196 km, 448 km, 3814 km, 6184 km), Flottenstützpunkt Spartac 2.1
XIV Ippo'zhip 5,1 Mrd. km 84.099 km 114,834 2,64 g 27,89 a 52,12 h 10 (Ø 7749 km, 137 km, 11.515 km, 8432 km, 495 km, 7207 km, 6501 km, 10.774 km, 13.274 km, 8661 km), Flottenstützpunkt, 2 Ringe Spartac 2.1
XV Drutogell 5,96 Mrd. km 84.612 km 117,12 2,66 g 35,23 a 13,45 h 7 (Ø 2754 km, 938 km, 11.180 km, 4050 km, 10.627 km, 4882 km, 720 km), Flottenstützpunkt Spartac 2.1
XVI Neddo 6,59 Mrd. km 74.496 km 100,004 2,93 g 40,96 a 16,32 h 6 (Ø 10.101 km, 162 km, 5796 km, 10.897 km, 9994 km, 5002 km), Flottenstützpunkt Spartac 2.1
XVII Flaon 7,15 Mrd. km 85.777 km 152,496 3,37 g 46,29 a 16,05 h 7 (Ø 12.005 km, 928 km, 13.188 km, 1213 km, 6072 km, 9707 km, Kaokish Ø 13.350 km), Flottenstützpunkt PR 2791, Spartac 2.1
XVIII Zhusha 8,02 Mrd. km 82.518 km 108,463 2,59 g 54,99 a 33,18 h 8 (Ø 756 km, 3433 km, 736 km, 7614 km, 10.344 km, 2052 km, 9845 km, 1038 km), Flottenstützpunkt Spartac 2.1
XIX Tueh 8,89 Mrd. km 4298 km 0,045 0,4 g 64,18 a 31,2 h  – Spartac 2.1
(XX) Subtor (seit 1303 NGZ neues Arkon III) 10,14 Mrd. km 7745 km 0,277 0,75 g 78,18 a  – Spartac 2.1
XX (XXI) Urengoll 10,9 Mrd. km 5539 km 0,057 0,3 g 87,13 a 12,47 h  – Spartac 2.1
XXI (XXII) Edduha 11,34 Mrd. km 5369 km 0,035 0,2 g 92,46 a 38,15 h  – Spartac 2.1
XXII (XXIII) Ukrohag 12,17 Mrd. km 5445 km 0,055 0,3 g 102,79 a 34,38 h  – Spartac 2.1
XXIII (XXIV) Jefnuzhoo 13,09 Mrd. km 6784 km 0,122 0,43 g 114,67 a 13,78 h  – Spartac 2.1
XXIV (XXV) Chik 14,57 Mrd. km 3504 km 0,021 0,28 g 134,66 a 15,45 h  – Spartac 2.1
XXV (XXVI) Moggrid 15,33 Mrd. km 4922 km 0,063 0,42 g 145,33 a 14,63 h  – Spartac 2.1
XXVI (XXVII) Mutral 16,956 Mrd. km 7546 km 0,245 0,7 g 169,05 a 27 h  – Spartac 2.1
Oortsche Wolke, äußerer Festungsring mit 5000 zu Waffenstationen ausgebauten Planetoiden in 17–20 Lichtstunden Abstand zur Sonne

Geschichte

Die Anfänge

Um 18.509 v. Chr. landeten die ersten Siedler auf den Planeten des Arkon-Systems, wobei sie sich zu dieser Zeit noch nicht Arkoniden nannten. Ausgangspunkt der Besiedlung war die zentrumsnahe Welt Arbaraith, auf die sich die ursprünglich lemurischen Siedler im Verlauf des lemurisch-halutischen Krieges geflüchtet hatten. Zu dieser Zeit war Arbaraith noch Bestandteil des akonischen Imperiums. Nach dem Ende des Großen Befreiungskrieges wurde Arkon III Hauptsiedlungswelt und Keimzelle des Großen Imperiums. (PR 107, Atlan-Extra 1, S. 51)

...

Die Archaischen Perioden

Schon zu Beginn der Archaischen Perioden im Jahre 3000 da Ark (≈16.884 v. Chr.) brach die Verbindung zwischen Welten des Arkonsystems ab. Die Arkoniden auf Iprasa waren isoliert. (Atlan-Extra 1, S. 53, Blauband 14, S. 21)

Während der Archaischen Perioden musste im Jahre 3113 da Ark (≈16.750 v. Chr.) ein Sphärenschiff der Gijahthrakos auf Iprasa notlanden. Aus Gijahthrakos, Iprasa-Arkoniden und Taa entstand eine auf Dagor und den Kräften der Zhy-Famii basierende Gesellschaft, aus der später die Raumnomaden hervorgingen. (Atlan-Extra 1, S. 53, Blauband 14, S. 21)

Während der Archaischen Perioden riss der Kontakt der Arkoniden zu ES ab; die Hyperstürme waren eventuell der Grund dafür. (Blauband 14, S. 29)

Als Überbleibsel der Hyperstürme entstand die Sogmanton-Barriere. (Blauband 14, S. 21)

Auch die Ursprünge des arkonidischen Kultes um die »Große Mutter« mit ausschließlich weiblichen Priesterinnen gehen auf das Zeitalter der Archaischen Perioden zurück, quasi als Gegengewicht zur männlich dominierten, weltlichen Herrscherstruktur des Imperiums. (Blauband 14, S. 97)

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Das erste Tiga Ranton

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Heft: PR 199
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2050
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

In den Jahren 6320 da Ark bis 6330 da Ark startete Imperator Gonozal III. das Projekt, aus dem Tiga Ranton hervorgehen sollte: Die beiden Nachbarplaneten von Arkon III wurden in einem komplizierten Prozess auf die Umlaufbahn des dritten gebracht. Ab 12.954 v. Chr. bildeten Arkon I, Arkon II und Arkon III Tiga Ranton: ein gleichseitiges Dreieck auf der ursprünglichen Umlaufbahn von Arkon III.

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Am 28. September 2329 wurde der Kriegsplanet Arkon III während einer letzten Großoffensive der Blues und Akonen vernichtet.

...

Das zweite Tiga Ranton

Der Planet Subtor wurde am 1. Prago des Tarman 21.423 da Ark (26. Dezember 1303 NGZ) durch einen Situationstransmitter an die frühere Position von Arkon III versetzt. Imperator Bostich I. verkündete die Umbenennung des Gos'Tussan (Kristallimperiums) in das Huhany'Tussan, das Göttliche Imperium. (PR 2050)

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Die Terminale Kolonne

Das Arkon-System wurde Anfang November 1344 NGZ von der Terminalen Kolonne annektiert. Imperator Bostich I. musste fliehen. Die Parzellierung der Planeten Arkon I bis III, Urengoll, Iprasa, Naat und Bhedan durch TRAITOR wurde am 26. November 1345 NGZ von den Terranern durch den Einsatz des Carapol-Strukturbrenners verhindert.

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Bürgerkrieg

Im Juni 1402 NGZ wäre das Arkon-System beinahe Schauplatz einer verheerenden Schlacht geworden. Hier standen sich die angreifende ARK-SUMMIA-Flotte, die unter der Kontrolle von Kerlon da Orbanaschol stand, und die verteidigende Heimatflotte Thantur-Lok, verstärkt um die PRAETORIA und eine kleine Flotte der USO unter der Führung der TRAJAN, gegenüber. Größeres Blutvergießen konnte allerdings verhindert werden, da es Perry Rhodan, Gucky und Sahira Saedelaere gelang, Kerlon da Orbanaschol rechtzeitig das Handwerk zu legen, was zum Ende der ARK-SUMMIA-Bewegung und zur Kapitulation der ARK-SUMMIA-Flotte führte. (PR-Arkon 9, PR-Arkon 12)

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Das Atopische Tribunal

Ab 1514 NGZ wurde das Arkonsystem vom Atopischen Tribunal erobert. Das System wurde vom Atopischen Richter Chuv in Baagsystem umbenannt, als neue Herren bestimmte er die Naats. (PR 2763)

Im Laufe der nächsten drei Jahre musste der größte Teil der Arkoniden das Baagsystem verlassen und das Atopische Tribunal weitete seine Machtposition aus. Am 29. Februar 1517 NGZ erschien Luna, der von den Onryonen aus dem Solsystem entführte Mond Terras im Baagsystem und schwenkte in den Orbit von Naat ein. Arkon III wurde währenddessen immer dichter vom Technogeflecht überwuchert. (PR 2763)

Am 28. Juli desselben Jahres erlebten Atlan und Gaumarol da Bostich mit eigenen Augen die Umwandlung der Kriegswelt in den Atopischen Konduktor mit, die auch der Angriff einer Flotte aus mehreren hundert EPPRIK-Robotraumern nicht mehr verhindern konnte. Arkon III hörte damit faktisch auf zu existieren. (PR 2791)

Im November desselben Jahres koordinierte Preccner Banndroy, der Leiter der onryonischen Systemverteidigung, die Verlegung Lunas in den Orbit des Atopischen Konduktors. Die Aktion wurde um Mitternacht vom 16. auf den 17. November abgeschlossen. (PR 2797)

Am selben Tag erreichten Perry Rhodan und Atlan mit der eroberten CHUVANC das Baagsystem. Der Atope Chuv wurde kurze Zeit später von seinem Sekretär Yuunüs Phörn getötet, was dem zweiten Atopischen Richter Matan Addaru Jabarim nicht verborgen blieb. Dieser griff das ehemalige Richterschiff, das sich nach dem Tod seines Piloten Atlan als neuen Lebensteil auserkoren und sich in ATLANC unbenannt hatte, vehement an. Der ATLANC blieb nur die Flucht durch den Konduktor in die Synchronie, die ihr durch YLA, die »Tochter« NATHANS ermöglicht wurde. (PR 2799)

Quellen