Tynär Stump

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Tynär Stump war im Jahre 2648 der Seelenerschaffer von Orxeya auf Pthor.

Erscheinungsbild

Er war von zierlicher Gestalt, was für einen Orxeyaner außergewöhnlich war. Die Luft schien um ihn herum zu flimmern; er bezeichnete das als seine Seele, die innerhalb seines Körpers zu wenig Platz hätte. (Atlan 305)

Charakterisierung

Er war machtbesessen und skrupellos. Aufgrund seines Amtes erpresste er unzählige Frauen in Orxeya und nötigte sie zum Geschlechtsverkehr. Er hatte dutzende uneheliche Nachkommen in der Stadt, von deren Existenz er oft gar nichts wusste. In seinem von außen unscheinbar wirkenden Haus am Seelenmarkt hielt er sich einen Harem aus jungen Frauen. (Atlan 305)

Wer zu ihm wollte, benötigte die Fürsprache Zelats. (Atlan 305)

Tynär Stump vertrug keinen Kromyat, da dieser Beerenwein seine Fähigkeiten beeinträchtigte.

Fähigkeit

Stump konnte die Blätter des Bmuuhr-Baumes durch die ihm anhaftende Aura zu Seelenscheinen umwandeln. (Atlan 305)

Geschichte

Schon in seinen frühen Jahren unterhielt er eine Handelsbeziehung zur Magierin Jarsynthia, ohne deren Hilfe es ihm vermutlich nicht möglich geworden wäre, das Amt des Seelenerschaffers zu erlangen. (Atlan 358)

Als Atlan und Razamon im Jahre 2648 nach Orxeya kamen, wurden sie des Einbruchs überführt und zum Tode verurteilt. Tynär Stump bewog das Gewicht, das Urteil aufzuheben, denn er brauchte beide Männer für einen heiklen Auftrag. Obwohl nur er die Fähigkeit besaß, Seelenscheine herzustellen, tauchten am Schwarzmarkt ebenfalls echte Scheine auf. Atlan und Razamon fanden heraus, dass Coerfä, eine uneheliche Tochter Stumps, dessen Fähigkeit geerbt hatte. Sie war vom skupellosen Händler Horrat gezwungen worden, die Blätter des Bmuuhr-Baumes so zu präparieren, wie das nur der Seelenerschaffer konnte. Atlan und Razamon beendeten den Schwarzhandel, ohne Stump den Namen der Tochter bzw. dessen Mutter zu verraten, denn der Seelenerschaffer hätte sie sicher umbringen lassen. Ebenso wollte er mit dem Arkoniden und dem Berserker verfahren, aber die hatten sich abgesichert, indem sie für sich selbst zwei Seelenscheine von hohem Wert aus den Vorräten von Stumps Tochter an sich genommen und anderen Bewohnern von Orxeya mit dem Hinweis gezeigt hatten, sie seien von Stump persönlich ausgestellt worden. (Atlan 305)

Monate später erschien ihm Jarsynthia erneut und bestellte Waren für ein großes Fest, mit dem die Aufnahme der neuen Magierin Islar gefeiert werden sollte. Als Gegenleistung verlangte er, dass sie ihm half, seine uneheliche Tochter zu finden, die seine Fähigkeiten der Seelenschein-Erzeugung geerbt hatte, wurde aber vertröstet. (Atlan 358)

Quellen

Atlan 305, Atlan 358