Der Sklavenmarkt

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit einem Roman der Atlan-Heftserie. Für den Atlan-Roman Nr. 460, siehe: Der Sklavenmarkt (A 460).


Atlan-Heftromane

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 158)
A158 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Der Stein der Weisen (Band 9/15)
Titel: Der Sklavenmarkt
Untertitel: Der Barbar auf der Welt der Sklaven – er sucht die Goldene Göttin und findet die Hölle
Autor: Peter Terrid
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Montag, 14. Oktober 1974
Hauptpersonen: Atlan, Ra, Neeol Darmigon, Shrill Oprann, Schlingo, Merlia, Therla, Vorry
Handlungszeitraum: Mitte 10.497 da Ark (8024 v. Chr.)/14. Eyilon 10.498 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort: Mervgon
Zusätzl. Formate: E-Book, enthalten in Blauband 22

Kurzzusammenfassung

Während die KARRETON das System des Dreißig-Planeten-Walls verlässt, tobt sich Vorry im Schiff aus. Mühsam kann man ihn zu einer Hypnoschulung bewegen, bei der er die arkonidische Sprache lernt. Derweil wird die Silberkugel untersucht, die schließlich das Eppith-System zeigt. Bei dem Anblick beginnt Ra wieder zu reden und erzählt so den Rest seiner Geschichte:

Neeol Darmigon bringt Ra nach Mervgon und verkauft ihn an den mächtigsten Händler vor Ort, Shrill Oprann. Für seinen Verrat wird Darmigon von dem grausamen, aber auch gerechten Oprann in eine Falle gelockt und selbst zum Sklaven gemacht.

Der Sklavenhändler scheitert zunächst daran, Ras Willen zu brechen. Als der Barbar im Schlaf von Ischtar spricht, ahnt Oprann, dass er einem großen Geheimnis, wenn nicht sogar dem Stein der Weisen auf der Spur ist. Um ihn zum Sprechen zu bringen, wird Ra mit dem Torvter Schlingo in eine Zelle gesperrt. Schlingo ist ein Insektenwesen, dessen Ausstrahlung fröhlich macht und so Ra zum Sprechen bringen soll. Stattdessen überredet Ra den Torvter zu einem Fluchtversuch, der jedoch scheitert.

Als Oprann Ra verkaufen lassen will, werden Ra und andere Sklaven bei einem Überfall gestohlen. Ra wird an Geront te Dannert als Liebhaber für dessen bösartige Tochter Merla verkauft. Als er sich ihren Zorn zuzieht, versucht ihre gutmütige Schwester Therla, ihm zur Flucht zu verhelfen, und wird dabei von Merla versehentlich mit einem Gleiter getötet. Aus Rache stößt Merla Ra in den Sumpf, aus dem er von dem erfolglosen Sklavenhändler Almo Pellury und dessen Sklaven Cerrosh gerettet wird. Pellury bringt Ra zum Markt, wo er wieder in Opranns Besitz gerät und von diesem an Terphis Kur Zammont verkauft wird.

Nach seinem letzten Bericht spricht Ra offen mit seinen neuen Freunden. Atlan verspricht ihm, Ischtar zu suchen. Auf dem Weg zum Eppith-System gerät die KARRETON in einen Magnetsturm. Vorry rettet das Schiff, indem er die Magnetfeldenergie in Energie für den Schutzschirm umwandelt, und wird damit Held des Tages. Ra und Vorry leisten beide einen Treueschwur auf Atlan.

Handlung

Mit dem Beiboot kehren Atlan, Fartuloon, Ra und Vorry auf die KARRETON zurück. Dort werden sie von Morvoner Sprangk schon sehnlichst erwartet. Vorry soll einer Hypnoschulung unterzogen werden, um ihm die arkonidische Sprache beizubringen. Doch der Magnetier hält nicht viel davon und flieht aus der Kommandozentrale. Er scheint Gefallen daran zu finden, seine Verfolger zu narren. Er taucht überall im Schiff auf, erschreckt die Besatzung, demoliert Einrichtungsgegenstände, beschädigt ein Beiboot, setzt zeitweilig die künstliche Schwerkraft außer Funktion, löst Feueralarm aus und bringt über die Klimaanlage Desinfektionsmittel in den Luftkreislauf ein. Dann erscheint er wieder in der Hauptzentrale. Nur widerwillig lässt er sich an die Hypno-Haube anschließen.

Atlan und seine Freunde widmen sich in der Zwischenzeit dem Geschenk Dovreens, der varganischen Silberkugel. Der Behälter wird geöffnet. Enttäuscht betrachtet Sprangk den kugelförmigen Körper. Langsam leuchtet die Silberkugel auf und wird durchsichtig. In der Kugel wird ein Sonnensystem erkennbar. Eine blaue Riesensonne wird von sechs Planeten umkreist. Der Barbar Ra versinkt bei diesem Anblick in Trance und beginnt, einen weiteren Teil seiner Lebensgeschichte preiszugeben.

Die CROOBON steuert den Planeten Mervgon an. Das Schiff setzt auf dem gut ausgebauten Raumhafen der Stadt Bohrt auf. Neeol Darmigon macht sich in die Stadt auf. Im Haus des Sklavenhändlers Shrill Oprann verkauft der Schatzsucher den Barbaren zu einem unverschämt hohen Preis. Als sich Darmigon zurückzieht, will ihm Ra folgen, wird aber von Oprann mit scharfen Befehlen daran gehindert. Der Händler freut sich darauf, dem schweigsamen Ra wertvolle Informationen zu entlocken – auf seine Weise. Shrill Oprann schlägt mit einer Peitsche nach Ra, der die Peitsche zu fassen bekommt und sie mit einem heftigen Ruck dem Sklavenhändler aus der Hand reißt. Ra schnappt sich blitzschnell ein an der Wand hängendes Schwert und bedroht Oprann. Der Händler aktiviert einen Individualschutzschirm. Vier herbeigerufene Sklaven schaffen es nicht, Ra zu stoppen. Der Barbar packt Oprann, stemmt ihn hoch und schleudert ihn den Sklaven vor die Beine. Erst das Auftauchen weiterer Sklaven lässt Ra aufgeben. Ein Peitschenhieb trifft den Barbaren im Gesicht, dann wird er fortgeschafft.

Neeol Darmigon kehrt mit einem Gleiter in die Stadt Bohrt zurück. Dort feiert er in einem Lokal die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen wird er vom Wirt zur Kasse gebeten. Doch sein Geldbeutel ist verschwunden. Der Wirt fackelt nicht lange und lässt den Schatzsucher abführen. Zwei Stunden später brennt sich ein glühendes Eisen in Darmigons rechten Oberarm. Neeol Darmigon ist nun für alle Zeiten zum Sklaven gestempelt.

Ra wird gemeinsam mit anderen Sklaven zu einem festungsähnlichen Bauwerk nahe dem Stadtzentrum gebracht. Hier bringt Shrill Oprann seine Sklaven unter. Die Kaserne dient auch als Ausbildungsstätte für Kampfsklaven. Ra mischt sich in einen Übungskampf ein. Seine Kampfkünste versetzen die übrigen Sklaven und auch das Wachpersonal in Staunen. Ra wird in einen Trakt des Gebäudes gebracht, in dem besonders wertvolle Sklaven untergebracht sind. In einer beinahe als komfortabel zu nennenden Zelle legt er sich nieder und träumt von Ischtar.

Shrill Oprann hat alle Vorgänge auf einem Bildschirm mitverfolgt. Sämtliche Räumlichkeiten der Kaserne werden von versteckten Kameras überwacht. Der Sklavenhändler erhält vom Fahrer des Gleiters, der Neeol Darmigon in die Stadt gebracht hat, den Geldbeutel zurück. Oprann schenkt dem Fahrer großzügig den hohen Geldbetrag. Dann widmet er sich wieder dem Barbaren. Es ist ihm aufgefallen, dass Ra die arkonidische Sprache fließend beherrscht und auch eine Menge von arkonidischer Technik versteht. Er fragt sich, wer die geheimnisvolle Ischtar ist. Um den schweigsamen Mann zum Reden zu bringen, erteilt er die Anordnung, Schlingo zu ihm in die Zelle zu stecken.

Der Torvter gibt Ra bereitwillig Auskunft auf seine Fragen. Schlingo ist selbst ein Sklave. Ra durchschaut Opranns Absicht, durch die Fähigkeit des Torvters eventuell Informationen aus dem Barbaren herauszulocken. Ra veranlasst Schlingo, mit seinen Flügeln derart hohe Töne zu erzeugen, dass die Mikrophone und Kameras ihren Dienst versagen. Oprann lässt die beiden gewähren. Er glaubt, falls Schlingo etwas erfahren sollte, es von dem nicht gerade mutigen Torvter später mitgeteilt zu bekommen.

Zwei Männer betreten Ras Zelle und wechseln das positronische Schloss aus. Als die Nacht hereinbricht, hält Ra den Zeitpunkt für den geplanten Ausbruch für gekommen. Schlingo schafft es, die Schlösser zu zerstören. Ra findet ein Schwert und bedroht damit den Pförtner, der die beiden ungleichen Wesen passieren lässt.

Shrill Oprann beauftragt Eldrom, die Jagd auf die beiden Flüchtigen zu eröffnen. Eldrom bedient sich zahlreicher Xyaldos als Spürer. Außerdem sind im Dschungel, der die Stadt umgibt, Wärmefühler installiert. Diese Fühler lösen tatsächlich bald Alarm aus. Auf den Bildschirmen in der Zentrale Eldroms sind die Infrarotaufnahmen eines humanoiden Wesens und eines Torvters deutlich erkennbar.

Ra bemerkt bald einen feinen säuerlichen Geruch, der vom Brandzeichen Schlingos ausgeht. Gleichzeitig verfärbt sich der Torvter und wird tiefrot. Ra erhöht das Tempo durch den dichten und morastigen Dschungel. Auf einer Lichtung ist die Flucht zu Ende. Etwa 30 Xyaldos verwickeln Ra und Schlingo in einen Kampf. Aus einem Gleiter mit acht Mann Besatzung werden Paralysatorschüsse abgefeuert. Die beiden Flüchtigen werden in Opranns Kaserne zurückgebracht.

Oprann lässt Ra und Schlingo zum Markt bringen. Dort soll der Torvter verkauft werden. Das wiederum soll Ra dazu bewegen, seinen Mund aufzumachen und Informationen über Ischtar preiszugeben. Doch noch bevor es zum Verkauf kommen kann, erfolgt ein Überfall von Sklavendieben. Auch Ra wird gestohlen. Die Diebe bieten ihn Geront te Dannert an. Der Arkonide zahlt eine stattliche Summe.

Ra muss den Gleiter seines neuen Herrn nach Bohrt steuern. Beim Haus te Dannerts angekommen, schickt ihn dieser allein los, um ein bestimmtes Zimmer aufzusuchen. Unterwegs bewaffnet sich der Barbar mit einem scharfen Messer. Vor dem bewussten Zimmer trifft er auf Therla. Bei ihrem Anblick wird Ra klar, welche Dienste er zu erfüllen hat. Das Mädchen eröffnet ihm, dass Geront te Dannert für seine Tochter Merlia immer wieder Sklaven besorgt. Ra betritt Merlias Zimmer, schnappt das Mädchen, legt es sich übers Knie und verabreicht ihm eine ordentliche Tracht Prügel. Ob der Schmach lässt Merlia den eigentlich als Liebessklaven auserkorenen Ra in eine Zelle im Keller des Anwesens werfen.

Nach einiger Zeit erhält Ra Besuch von Therla, die ihn um Entschuldigung für das Verhalten ihrer Schwester bittet. Therla hat Wasser und Essen mitgebracht. Sie will den Barbaren aus Merlias Hand befreien. Dann lässt sie ihn wieder allein.

Am nächsten Morgen erscheint Merlia in der Gefängniszelle. Das Mädchen führt Ra in einen abgelegenen Teil des Gartens. Hier steht ein Pfahl, an den ein halbnackter Mann gekettet ist. Er hat es gewagt, einen Befehl Merlias zu missachten. Seit etwa einer Woche steht er nun hier, von der Sonne ziemlich verbrannt und mit Peitschenstriemen versehen, verurteilt den Hungertod zu sterben. Nur Wasser wird ihm ab und zu gereicht. Ra pflückt von einem nahestehenden Obstbaum einige Früchte und gibt sie dem Bemitleidenswerten zu essen. Merlia schlägt mit einer Peitsche auf Ra ein. Der Barbar entreißt ihr die Peitsche, schleudert sie weg und geht auf Therla zu, die versteckt zwischen den Bäumen den Vorfall beobachtet hat. Therla bringt ihn durch dichtes Unterholz des teilweise verwilderten Gartens zu einem Sumpfgebiet. Rote Blüten kennzeichnen einen sicheren Weg durch den Morast, den Therla vor einigen Jahren hat anlegen lassen. Am Ende des Weges steht eine Hütte, in der Ra sich verstecken soll. Doch plötzlich heult ein Gleitermotor auf. Merlia rast mit der Maschine auf Therla zu. Diese weicht aus, um der drohenden Kollision zu entgehen. Auch Merlia reißt den Gleiter herum, unglücklicherweise genau in die Richtung, in die Therla ausgewichen ist. Das Fahrzeug prallt auf Therla und schleudert sie in den Sumpf. Ihr Genick ist gebrochen. Der Leichnam versinkt im Morast.

Merlia steigt aus dem Gleiter und macht Ra für den Tod ihrer Schwester verantwortlich. Er soll ihr folgen und im Sumpf sterben. Zwei näherkommende Männer vereiteln den Mord. Merlia fliegt davon. Doch Ra ist schon zu weit in den Sumpf hineingeraten. Teilnahmslos wartet er darauf, in die Tiefe gezogen zu werden.

Zu Ras Glück kommen der Sklave Cerrosh und sein Herr Almo Pellury gerade des Weges. Pellury fertigt aus herabhängenden Lianen blitzschnell ein Seil an und wirft es dem Barbaren zu. Ra greift danach und verknotet es über der Brust. Mit vereinten Kräften gelingt es den beiden Männern, Ra aus dem tödlichen Sumpf zu ziehen. Sie bringen den Barbaren zu Pellurys Haus tief im Dschungel.

Am nächsten Tag hat Almo Pellury einige vermeintliche Freunde zu einer Kartenrunde eingeladen. Ra bemerkt, dass Pellury betrogen wird, und weist einen der Spieler auf den Betrug hin. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, bei der Ra tatkräftig mitmischt. Zum Schluss sind nur mehr Pellury und Ra auf den Beinen. Die beiden begießen ihren Sieg mit einem scharf riechenden Gebräu. Am nächsten Morgen ist Ra ziemlich ramponiert. Er soll auf dem Markt verkauft werden.

Dort trifft Ra wieder auf Schlingo. Shrill Oprann erkennt Atlan und erhebt sofort Besitzansprüche. Er schüchtert Pellury ein, verspricht ihm aber, einen anständigen Finderlohn zu zahlen. Shrill Oprann macht Ra Terphis Kur Zammont schmackhaft. Er erzählt dem Statthalter des Planeten Dargnis von einem Geheimnis, das Ra umgibt. Oprann äußert den Verdacht, dass es sich dabei um den Stein der Weisen handelt. Zammont beißt an und zahlt eine Summe, die um einiges höher ist, als jener Betrag, den Oprann für Ra ausgelegt hat.

Ra beendet seinen Bericht, denn der Rest seiner Geschichte ist Atlan, Fartuloon und seinen Freunden bekannt. Terphis Kur Zammont hat versucht, den Barbaren dem Imperator Orbanaschol III. anzubieten, wurde aber von den Rebellen von Kraumon entführt.

Atlan begrüßt Ra nun offiziell im Kreis der Rebellen. Der Barbar nimmt dem Kristallprinzen das Versprechen ab, gemeinsam nach Ischtar zu suchen.

Endlich kann die KARRETON Fahrt aufnehmen und den Dreißig-Planeten-Wall verlassen. Atlan sieht nach Vorry, dessen Hypnoschulung beinahe beendet ist. Mit markigen Sprüchen macht der Magnetier deutlich, dass er nun der arkonidischen Sprache mächtig ist.

Die Astrogatoren der KARRETON haben das Sonnensystem, das die Silberkugel abbildet, identifiziert. Es handelt sich um das Eppith-System. Die Maschinen dröhnen und schieben die KARRETON durch den Raum. Ein heftiger Magnetsturm bildet sich vor dem Schiff. Die Schutzschirme der KARRETON werden stark belastet. Peret Ris, der zuständige Ingenieur, zieht aus nicht lebensnotwendigen Verbrauchern Energie ab, um sie dem Schirmfeld zuzuführen. Der Sturm wird immer stärker. Morvoner Sprangk leitet verstärkt Energien aus den Reaktoren auf die Andruckneutralisatoren und die Triebwerke um, um das Schiff auf Kurs zu halten. Die Gewalten des Magnetsturms pressen die Schirmfelder so stark zusammen, dass sie die Außenhaut der KARRETON berühren. Überschlagblitze verwüsten einen kleinen Hangar. Ris entzieht den Andruckneutralisatoren Energie und kehrt die Struktur der Schirmfelder um. Unter der Belastung kreischt das Metall des Schiffes auf. Harte Schläge erschüttern die Schiffszelle. Automatisch hüllt sich die Bordpositronik in einen separaten Schutzschirm, was die Gefährlichkeit der Lage unterstreicht. Endlich erreicht die KARRETON das Zentrum des Magnetsturms. Jetzt tritt Vorry in Aktion. Er begibt sich zu Peret Ris, der bewusstlos in seinem Sessel hängt. Vorry reißt die Verkleidung der Umformerbänke herunter und greift in die Anlagen. Der Magnetier wird in eine grell leuchtende Aura gehüllt. Vorry sammelt auf unerklärliche Weise die ungeheure magnetische Energie, die die Schutzschirme durchschlägt und gibt sie an die Schirmfeldprojektoren weiter. Die Lage an Bord bessert sich schlagartig. Die Andruckneutralisatoren funktionieren wieder. Auch Reparaturroboter können aktiviert werden. Nach Durchquerung des Sturms wird kein wesentlicher Schaden an der KARRETON festgestellt. Auch die Besatzung hat die Gewalten unbeschadet überstanden. Vorry ist der Held des Tages! Fartuloon spricht laut die Formel: »Für Atlan und Arkon! Auf Leben und Tod!« Ra und Vorry wiederholen seine Worte. Damit hat Atlan zwei weitere fähige Kämpfer gegen Orbanaschol gewonnen.

Innenillustration


Anmerkung

  • Trotz eingeschaltetem Individualschutzschirm kann Ra den Sklavenhändler Shrill Oprann in die Höhe heben und seinen Leuten vor die Füße schleudern. Der Barbar und auch die betroffenen Sklaven erleiden keinerlei Verletzungen.
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