Brutus

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Roboter. Für weitere Bedeutungen, siehe: Brutus (Begriffsklärung).

Brutus war ein Stahlmann. Der Roboter erhielt seinen Eigennamen von Atlan. (Atlan 706)

Erscheinungsbild

Er war weitgehend humanoid, jedoch mit metallischem Äußeren.

Geschichte

Im Jahre 3819 flog der Stahlmann mit einem kleinen Raumschiff zur ZYRPH'O'SATH, die im Raum um Cairon die STERNSCHNUPPE aufgebracht hatte. Atlan und Chipol wurden von Wyreth der Piraterie beschuldigt. Brutus entlastete die beiden Männer. Er berichtete sehr zum Erstaunen Atlans, dass der Pirat Chossoph eine Traube aus Hyptons töten wollte, der Arkonide sich aber dazwischengeworfen und sein Vorhaben damit verhindert hatte. Des Weiteren erzählte der Roboter, dass Atlan ein Nomade von Cairon wäre, der von den Daila entführt und als Informant und Verbindungsmann geschult worden war. (Atlan 706)

Brutus begleitete Atlan und Chipol auf ihren Streifzügen durch die ZYRPH'O'SATH. Nach der Ankunft auf Zyrph landeten Brutus und die beiden Männer mit der STERNSCHNUPPE auf dem Raumhafen Strothgarf. Auf dem Weg zum Kontrollgebäude wurden sie Zeugen eines Angriffs von Rebellen um Mrothyr auf ein gelandetes Raumschiff, das im Zuge der Kampfhandlungen zerstört wurde. (Atlan 706)

Mit einer Magnetschwebebahn machten sich die Gefährten in Richtung Süden auf. Der Zug wurde von mehreren 30 Meter langen Kristallwesen aus den Tiefen Zyrphs angegriffen. Atlan, Chipol, der Stahlmann und der Zyrpher Tarlos flüchteten sich auf eine der zahlreichen Abraumhalden. Sie wurden von den Kristallwesen verfolgt, die es auf Brutus abgesehen hatten. In letzter Sekunde erreichten sie die Gondel einer Seilbahn und rasten talwärts. Bevor die Gondel auf einen riesigen Schrotthaufen prallte, sprangen die Gefährten ab. Sie setzten die Reise mit einem Wagen der Magnetschwebebahn fort. Eine Unterbrechung des Schienenstranges brachte sie in arge Bedrängnis. Der Wagen stürzte in eine tiefe Schlucht. Ein Mikroantigravgerät, das Atlan neben einer kleinen Strahlwaffe in dem von seinen Besitzern zurückgelassenen Gepäck gefunden hatte, bremste den Fall der Gruppe. Sie landeten relativ sanft in der Nähe einer verlassenen Siedlung am Grund der Schlucht. (Atlan 706)

Brutus erkannte Fußspuren, die zu einer Ansammlung von Holzpfählen, die etwa drei Meter hoch aufragten, führten. Die so genannten Pfahlmenschen tauchten auf und kletterten behände die Pfähle hinab. Mrhurtehay hieß die Gruppe willkommen. Nach einem ausgiebigen Festessen kletterten die Pfahlmenschen wieder auf ihre Pfähle und verschwanden. (Atlan 706)

Mitten in der Nacht wurden Atlan und Chipol durch Schüsse geweckt. Die Pfahlmenschen verfolgten Tarlos, der sich ihren Frauen verbotenerweise genähert hatte und feuerten auf ihn. Brutus konnte die Geschosse von seinen Gefährten abwehren. (Atlan 706)

Mit einem Ayklisty versuchten Chipol, Atlan und Tarlos aus dem Dorf zu entkommen. Die Pfahlmenschen nahmen auf ihren Reitechsen die Verfolgung auf. Die drei Männer wurden von ihrer Echse abgeworfen und erwarteten die heranstürmenden Pfahlmänner. Mrothyr und seine Rebellen kamen den Gefährten zu Hilfe. Mit Strahlschüssen wurden die Pfahlmenschen vertrieben. Ein Gleiter brachte Atlan, Chipol, Tarlos und Brutus in das Versteck der Aufständischen. (Atlan 706)

Tarlos und Brutus befreiten den von den Rebellen gefangen genommenen Invast und versuchten, einen der hinter einem Prallfeld verborgenen Antigravgleiter startklar zu machen. Mehrere Aradiks schützten den Aktivierungsknopf des energetischen Feldes. Atlan gelang es, die Insekten zu töten. Doch trotz aller Vorsicht wurde der Arkonide gestochen. Halbseitig gelähmt schleuderte Atlan einen Stein auf das Funkgerät des Gleiters und zerstörte die Anlage. Chipol und der Arkonide wurden von Brutus auf den Rücksitz des Fluggerätes geworfen, wo Atlan das Bewusstsein verlor. (Atlan 706)

Brutus steuerte den Gleiter zu einer Maschinenfabrik in den schneebedeckten Bergen. (Atlan 707)

Anmerkung: Das weitere Schicksal des Roboters ist unbekannt.

Quellen

Atlan 706, Atlan 707