Despina

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Despina ist ein Mond des Planeten Neptun.

Anmerkung: Despina wurde in der Realwelt erst am 28. Juli 1989 entdeckt. ( Wikipedia-logo.pngWikipedia:Despina) Im Perryversum existierten daher lange Zeit nur Nereide und Triton. Die erste Erwähnung Despinas und damit eine nachträgliche Anpassung ( Wikipedia-logo.pngretcon) an die Realwelt erfolgte in PR 2949, erschienen am 23. Februar 2018. Siehe auch diese Diskussion sowie für weitere Widersprüche im Kanon der Serie den Artikel Autorenfehler.
Astrophysikalische Daten: Despina
Planet: Neptun
Sonnensystem: Solsystem
Galaxie: Milchstraße
Mittlere Sonnenentfernung: 4,498 Mio. km / 30,07 AE (Neptun) (Spartac 2.1)
Jahreslänge: 164,79 Standardjahre (Neptun) (Spartac 2.1)
Durchmesser: 180 km
Schwerkraft: knapp 0,03 g
Atmosphäre: keine
PR2949Illu.jpg
Forschungsstation auf Despina
Heft: PR 2949 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

Despina ist ein unregelmäßig geformter Felsbrocken von 180 Kilometern Durchmesser. Er ähnelt einem breiten Faustkeil. Die Oberfläche Despinas ist von Meteoriteneinschlägen und Klüften übersät. Aufgrund der geringen Schwerkraft entweichen die meisten Gase sowie bei Aufschlägen aufgewirbelte Sand- und Staubmassen zu 99 Prozent ins All. (PR 2949, S. 4–5)

Bekannte Gebäude

Eine kleine Forschungsstation auf Despina wird von der Biopositronik LEYLA verwaltet und gesteuert. Als betreuendes Personal werden dort Matten-Willys eingesetzt. (PR 2949, S. 4–5)

Geschichte

Mitte des 16. Jahrhunderts NGZ gab es auf Despina eine kleine Forschungsstation der Académie Triton. Am 4. Dezember 1551 NGZ wurde dieser Mond gegen Wanderer ausgetauscht. Der Austausch wurde von hyperenergetischen Blitzentladungen begleitet und vollzog sich innerhalb weniger Augenblicke. Die Wissenschaftler sprachen dabei von einem so genannten Hyperenergie-Rezeptorfeld. (PR 2949, S. 59) Despina tauchte allerdings im Wegasystem nicht auf. (PR 2956, S. 8)

Weblink


Quellen