Doc Ming

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Doc Ming war im Jahre 424 NGZ der Oberste Heiler der Betschiden auf dem Planeten Chircool.

Erscheinungsbild

Im Jahre 424 NGZ war er 120 Jahre alt. Doc Ming besaß große Körperkraft. Seine Hände waren mächtige Pranken. (PR 1001)

Charakterisierung

Doc Ming lebte in der zweitgrößten Hütte nach der »Kommandozentrale« (der Hütte des »Kapitäns«). Er besaß eine Injektionspistole (Medikamente waren allerdings nicht mehr vorhanden), ein intaktes Mikroskop, Teile eines Operationsbestecks und einen funktionsunfähigen Roboter. (PR 1001)

Als ehemaliger Jäger genoss Doc Ming bei den Jägern hohes Ansehen. Für sie war er so etwas wie ein Sprecher. Die übrigen Dorfbewohner vertrauten dagegen voll auf ihren Anführer Claude St. Vain. Doc Ming war einer derjenigen, die nicht dem Irrglauben anhingen, in einem Raumschiff zu leben. Doc Mings Lebensgefährtin Ysabel war früher ebenfalls Jägerin gewesen. (PR 1001)

Er war der beste Kenner aller Tiere und Pflanzen, die es im Umfeld des Betschidendorfes gab. Er hatte einen sehr guten Orientierungssinn, der halb angeboren, halb antrainiert war. (PR 1002)

Geschichte

In seiner Zeit als Jäger erlebte er eine Stampede der Chircools mit. Zusammen mit einem Urahn Surfo Mallagans und drei weiteren Jägern folgte er den Tieren bis ins Gebirge, in denen Legenden der Betschiden zufolge der Alte vom Berg lebte. Dort fanden sie tausende Chircools, die an Kälte und Nahrungsmangel gestorben waren. Einige Weibchen hatten die Eiablage versäumt und waren daran zugrunde gegangen. (PR 1001)

Irgendwann vor 424 NGZ brachte Doc Ming den jungen Betschiden Surfo Mallagan, Brether Faddon und Jörg Breiskoll das  Wikipedia-logo.pngSchachspiel bei (PR 1027), das er selbst von seinem Vetter gelernt hatte (PR 1041). Faddon verlor schnell das Interesse. Breiskoll war ein zu sprunghafter Spieler. Mallagan spielte bald so gut Schach, dass Doc Ming ihn nicht mehr besiegen konnte. (PR 1027)

Im Jahre 424 NGZ unterstanden ihm zwei Heiler sowie zwei Heilerschüler. Die Jugendlichen Lerana Forrun, Djin Dokkar und Jörg Breiskoll beschafften Kräuter für ihn. Für die jungen Jäger, insbesondere Mallagan, Faddon und Scoutie, war eher Doc Ming als Kapitän Claude St. Vain ein Anführer und Ratgeber. (PR 1001)

Als sich die Anzeichen dafür mehrten, dass eine weitere Chircool-Stampede bevorstand, warnte Doc Ming den Kapitän und sprach sich für eine Evakuierung des Dorfes aus, aber St. Vain wollte nichts davon hören. Doc Ming kümmerte sich um Djin Dokkar und Lars O'Marn. Die beiden jungen Männer waren von der panischen Angst erfüllt, der Planet werde sie ins All abstoßen. Der Heiler konnte sich an ähnliche Fälle erinnern, die allerdings lange zurücklagen. (PR 1001)

Als Chircools in das Dorf eindrangen, die vom Geruch nicht ausreichend gesicherter Fleischabfälle angelockt worden waren, behauptete St. Vain, die Raubtiere seien von Mallagan, Faddon und Scoutie zum Dorf gelockt worden. Doc Ming wollte den Kapitän zur Vernunft bringen. Dieser zog einen funktionsfähigen Strahler, faselte etwas von »Meuterei« und drückte ab. Da erklang die Stimme des Alten vom Berg. Der Unsichtbare sagte, er habe St. Vain die Waffe zur Bewahrung des Dorfes vor einer großen Gefahr gegeben. Da St. Vain sie gegen Artgenossen richte, sei er gezwungen, sie zurückzunehmen. Allerdings nahm nicht er, sondern Doc Ming die Waffe an sich. Außerdem übernahm der Heiler das Kommando über die Jäger. (PR 1001)

Wenig später landete das kranische Raumschiff ARSALOM in der Nähe des Betschidendorfes. Fast alle Betschiden glaubten zunächst, es handele sich um die zurückgekehrte SOL. Sie versammelten sich vor dem Schiff. Scoutie und Ysabel dagegen versteckten sich im Dschungel. Doc Ming ahnte, dass Ysabel von ihrem Schnüffeltierchen gewarnt worden war, und blieb dem Schiff deshalb ebenfalls fern. Unter den Betschiden brach eine Panik aus, als die Besatzungsmitglieder der ARSALOM versuchten, St. Vain einen Spoodie einzusetzen. Sie versteckten sich im Dorf und im Dschungel. Doc Ming blieb im Dorf, um Lars O'Marn zu helfen. Zwanzig Dorfbewohnern wurden von den Kranen eingefangen und in die ARSALOM gebracht. Doc Ming führte acht Dorfbewohner in den Dschungel. St. Vain, der zu dieser Gruppe gehörte, berichtete von dem Tier, das ihm hätte eingesetzt werden sollen. Für Doc Ming stand fest, dass es sich um einen Parasiten handelte. Er nahm an, die Fremden würden von diesen Parasiten beherrscht und dasselbe Schicksal drohe allen Betschiden. (PR 1002)

Von Mallagan und Faddon hatte Doc Ming erfahren, dass sich Djin Dokkar im Wasser geborgen gefühlt hatte. Doc Ming betäubte Lars mit Farnwürgerpollen, nahm ihn mit in den Dschungel und legte ihn auf eine Matte aus Ranken, die er auf einem Teich schwimmen ließ. Dann kehrte er ins Dorf zurück, wo er Mallagan begegnete. Die beiden verließen das Dorf, denn die Kranen machten weiter Jagd auf die Betschiden. Doc Ming mochte die Fremden schon deshalb nicht, weil sie nicht wie die Betschiden im Einklang mit der Natur lebten, sondern diese rücksichtslos vernichteten. Doc Ming und Mallagan begegneten Ysabel und Scoutie. Gemeinsam begaben sie sich zu einem Versteck der in den Dschungel geflohenen Jäger. Am nächsten Morgen stellten Doc Ming und Mallagan fest, dass einige der Entführten wieder im Dorf waren. Alle trugen Spoodies unter der Kopfhaut. Doc Ming versuchte Foljors »Parasiten« zu entfernen, musste jedoch abbrechen, weil der Mann trotz Betäubung zu toben begann. Bei einem anderen Spoodieträger geschah dasselbe. Foljors Verhalten änderte sich unter dem Einfluss des Spoodies rasch, allerdings verkraftete er die so gewonnenen Geistesgaben nicht und starb schließlich. Danach konnte Doc Ming den Spoodie entfernen und zerstören. Doc Ming bewahrte die Fragmente auf. (PR 1002)

Doc Ming führte die Gruppe in ein neues Versteck, doch letztlich wurden sie betäubt und wie alle anderen Betschiden ins Schiff gebracht. Sämtliche Betschiden, so auch Doc Ming, erhielten Spoodies. (PR 1002)

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Quellen