Hypertoyktische Verzahnung

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Die hypertoyktische Verzahnung ist ein Begriff aus der Biopositronik-Technologie. Eine entsprechende Verzahnung von Biologie und Technik wurde zuerst bei den Posbis entdeckt. Die Bezeichnung wurde vom terranischen Wissenschaftler Van Moders geprägt.

Technische Details

Exakt wird damit die Schnittstelle zwischen dem biologischen Teil des Rechners, dem Bioponblock, und dem technischen Teil, der Positronik, bezeichnet.

Realisiert wird diese Verzahnung durch Balpirol-Halbleiter, die eine Verbindung zwischen organischem Nervengewebe und anorganischen Leiterbahnen ermöglichen.

Geschichte

Im Jahre 1333 NGZ griff die Positronikspezialistin Filana Karonadse diese Technik auf und schaffte es, im Selbstversuch ihr eigenes Gehirn via hypertoyktischer Verzahnung an Positroniken »anzuschließen«.

Auch bei den Vario-1000-Robotern, die ab dem Jahre 1345 NGZ gebaut wurden, war die Bioplasma-Komponente über Bioponblöcke und Balpirol-Halbleiter hypertoyktisch verzahnt. (PR 2568)

Posbis besitzen eine hypertoyktische Verzahnung, die so komplex ist, das sie zumindest bis Anfang des 16. Jahrhunderts NGZ nicht nachgebaut werden konnte. (PR 2703) Dies gelang Marian Yonder erstmals 1517 NGZ. (PR 2824)

Quellen

PR 127, PR 2224, PR 2568, PR 2703, PR 2824