Jokay Homm

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Jokay Homm war im Jahre 2437 als Bauer ein Besatzungsmitglied der FRANCIS DRAKE. (PR 382, S. 6, 37)

Erscheinungsbild

Er war ein dünner, zerbrechlich wirkender Pharrandaner. Auf einige seiner Kameraden an Bord wirkte er mit seinen vorstehenden Augen und seinen Spinnenfingern wie ein Scheusal. (PR 382, S. 6)

Charakterisierung

Homm hatte an Bord der FRANCIS DRAKE die Aufgabe der Betreuung des Schlauchwurmes Jarq. Obwohl er nach außen seinen Job verfluchte – Jarq war seiner Ansicht nach nur zum »Fressen und Saufen« da – liebte er ihn doch und ging in seiner Aufgabe auf. (PR 382, S. 5)

Er errötete, wenn er die Fassung verlor. (PR 382, S. 16)

Jokay Homm war ein leidenschaftlicher Spieler, dem es gleichgültig war, wie hoch die Spieleinsätze waren. Wenn er mit seinen Spinnenfingern Würfel durcheinander warf, dann schien es, als seien sie nur dafür geschaffen. (PR 382, S. 5, 15)

Geschichte

Am 12. Februar 2437 testete Homm den Schlauchwurm, indem er ihn mit einer Nadel stach. Seine Vermutung bestätigte sich: Jarq blutete leicht. Schon vorher hatte er festgestellt, dass sich Jarq nicht wohlfühlte. Er informierte den Ara Gronkkor, einen der Entwickler des Bra-Extraktes. Bei den folgenden Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Bra-Extrakt Zersetzungserscheinungen aufwies. Gronkkor vermutete als Ursache einen Mangel in der Ernährung des Wurmes. (PR 382, S. 5–11)

Auf dem Planeten Sherrano, in der Kleinen Magellanschen Wolke, nahm Jokay Homm an einer Exkursion teil, die zum Auffinden eines Hyperfunksenders zusammengestellt wurde. Die Wahl fiel auf ihn, da er der Pfleger des Schlauchwurmes war. Jarq wollte man mit auf den Planeten nehmen, da man vermutete, dass er am Ehesten selbst fände, was ihm an seiner Ernährung fehlen würde. Die weiteren Teilnehmer waren Roi Danton, Tusin Randta und die Paraplanten Ontioch Anaheim und Barstow Hinshaw. (PR 382, S. 19–20)

Zunächst erschien der Planet unbewohnt und verwüstet, bis die Männer unvermittelt drei Lebewesen gegenüberstanden, die aber sofort in die Ruinen flüchteten und die Männer mit Steinschleudern beschossen. Mithilfe eines Translators kam es schließlich doch noch zu einer Verständigung. Der Eingeborene Canoga vom Volk der Hobnobs erzählte von heiligen Untergrundsiedlungen, von denen die Gruppe eine besuchen wollte. Canoga führte die Männer zum Eingang einer solchen Siedlung, die sie auch betraten und weiter untersuchten. Nach einiger Zeit öffnete sich ein Loch im Boden, in das die Männer gesaugt wurden. Schnell tauchten Roboter auf und eröffneten das Feuer. Durch Beschuss von Schaltanlagen wurden die Roboter außer Gefecht gesetzt und die Männer konnten weiter vordringen. Als sie zu einer riesigen Halle kamen, in deren Mitte sich ein achteckiger Leuchtkörper mit drei Metern Durchmesser drehte und Leuchtstrahlen aussendete, ging Homm mit eingeschaltetem Individualschutzschirm hinein, um zu verhindern, dass wieder einmal Jarq vorgeschickt wurde. Als er von einem der Leuchtstrahlen getroffen wurde, verschwand der Freihändler. (PR 382, S. 20–38)

Jokay Homm wurde einen Tag später in einem heißen, unterirdischen Fluss treibend von Barstow Hinshaw gefunden. Die Sichtscheibe seines Helmes war eingeschlagen und sein Gesicht von Säuren und heißem Wasser bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Nach seiner Identifikation wurde er wieder dem unterirdischen Fluss übergeben. (PR 382, S. 46, 47)

Quelle

PR 382