Köön Chaaer

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Köön Chaaer war ein Ophaler.

Toomoan Taan nannte ihn scherzhaft-beleidigend Fupsie. (PR 1331)

Erscheinungsbild

Er hatte kurze und dicke Beine. (PR 1331)

Charakterisierung

Köön Chaaer war introvertiert und in Bezug auf Frauen recht unbedarft. Seine Leidenschaft galt der Musik – nicht nur dem Gesang; er spielte auch verschiedene Musikinstrumente – und dem Spiel des Lebens. (PR 1331)

Er galt als Befürworter des Permanenten Konflikts. Insgeheim gehörte er jedoch dem Orden Schwerelose Sonne an. (PR 1331)

Geschichte

Anfang August des Jahres 446 NGZ wurden 150.000 ophalische Sänger, die bei dem Spiel des Lebens singen sollten, entgegen dem geplanten Ablauf durch das Terraner-Tor nach Pailliar versetzt. Die Somer waren überrascht und überfordert mit ihrer Unterbringung und Verpflegung, zumal das Tor blockiert war und die Ophaler daher nicht wieder abgestrahlt werden konnten. Der Kodexwahrer des Planeten, Dokroed, ließ zwei der Ophaler, Köön Chaaer und Toomoan Taan, zu sich bringen. Das Verhör brachte kein befriedigendes Ergebnis, da sie nicht wussten, was geschehen war. Im Gegenteil, die beiden Gefangenen konnten den Verhöroffizier Stamraeyd überwältigen und fliehen. Die resolute Toomoan Taan übernahm dabei die Führung. Zurück im Lager, beschloss sie, weitere Mitglieder des Geheimordens Schwerelose Sonne um sich zu sammeln und mit ihnen vor dem Heraldischen Tor einen Chor anzustimmen, um Kontakt mit den Nakken zu bekommen. Sie hoffte, den Tormeister zu überzeugen, die Blockade des Tors aufzuheben. Doch als die über zwanzig Ophaler vor dem Terraner-Tor ihren Gesang anstimmten, wurde einer von ihnen durch einen aus dem Gebäude abgefeuerten Schuss getötet. (PR 1331)

Bevor die Situation eskalierte, erschienen Roi Danton und Salaam Siin, die mit den Vorbereitungen für das Spiel des Lebens betraut waren. Erst nach ihrer Intervention bei Dokroed verbesserte sich die Versorgungslage der Ophaler; Prallfelder wurden als provisorischer Wetterschutz aufgebaut und Lebensmittellieferungen wurden auf den Weg gebracht. Salaam Siin beschwichtigte die Ophaler und versprach, dass sie auch von Pailliar aus für das Spiel singen würden. (PR 1331)

Inzwischen verloren die Nakken durch die Machenschaften von Aysxixa die Kontrolle über das Terraner-Tor. Ungesteuerte psionische Ladungen setzten einen großen Teil der Ophaler außer Gefecht. Das Heraldische Tor begann unter dem aufkommenden Psi-Sturm zu zerfallen. Unter Anleitung von Salaam Siin bildeten die noch handlungsfähigen Ophaler einen Chor, dem sich Toomoan Taan und Köön Chaaer als erste anschlossen. Tausende Ophaler gesellten sich dazu und bündelten ihren psionischen Gesang gegen die Vernichtungskräfte des Tores. Schließlich sangen etwa 100.000 Ophaler. Zusammen mit den ebenfalls fehlgeleiteten Ophalern auf Lombok dämmten sie die Gefahr ein, bis die Nakken das Terraner-Tor wieder kontrollierten. Allerdings blieb das Tor zunächst weiterhin blockiert. (PR 1331)

Anmerkung: Die »Fehltransmissionen« der Ophaler nach Pailliar und Lombok gehörten zu einem Plan der Gänger des Netzes. Der bei der Eröffnung der Spiele gemeinsam einsetzende Gesang der Ophaler auf Pailliar, Lombok und dem Mond Ijarkor führte zu einer psionischen Rückkopplung. Zerstörerische Energien verbreiteten sich überlichtschnell über das gesamte Netz der Heraldischen Tore, die dadurch unbrauchbar wurden. (PR 1332)

Quelle

PR 1331