Die Höhlen der Ewigkeit

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1332)
PR1332.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Die Höhlen der Ewigkeit
Untertitel: Die Ewigen Krieger versagen – die neuen Machthaber ergreifen das Ruder
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 27. Februar 1987
Hauptpersonen: Jeo, Kera-Hua-Zatara, Salaam Siin, Roi Danton, Ronald Tekener, Lainish, Ijarkor
Handlungszeitraum: 30. Juli – August 446 NGZ
Handlungsort: Siom-System
Report:

Ausgabe 145: Neues Zeitalter, neuer Kosmos, neue Menschen (Teil 7) - Verschwörung zur Zukunft (Peter Terrid)

Computer: Eine seltene Gabe: Präkognition
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der Pailliare Jeo wurde vor Jahren vom Ewigen Krieger Ijarkor in die Höhlen der Ewigkeit verbannt, einem Labyrinth innerhalb des Mondes Ijarkor. Grund für diese Verbannung war seine Weigerung, den Krieger an seiner einmaligen Gabe der Inneren Ruhe partizipieren zu lassen. Die einzige Gesprächspartnerin, den Jeo hat, ist die Frau-Pflanze Kera-Hua-Zatara, die sich in das Labyrinth zurückgezogen hatte, um in aller Ruhe nach ihren Kindern Huakaggachua und Comanzatara suchen zu können. Doch immer noch weiß sie nicht, ob diese überhaupt noch existieren, sie weiß nur um die Existenz ihres Verwandten Aldruizantaro. Die Frau-Pflanze, die spürt, welche wichtigen Ereignisse sich zurzeit anbahnen, lässt Jeo an den Geschehnissen im Siom-System partizipieren, wo der Beginn des Spiels des Lebens unmittelbar bevorsteht.

Jeo erlebt die beiden Freien Roi Danton und Ronald Tekener sowie den Meistersänger Salaam Siin, die sich bemühen, das Spiel des Lebens entsprechend ihrer Planungen ablaufen zu lassen. Er erlebt den Zwerg-Gavvron Lainish, der ahnt, dass die drei Vorgenannten Verrat üben wollen, den er aufdecken und verhindern will. Weiterhin erlebt der Pailliare die elf Ewigen Krieger, die sich versammelt haben, um einen aus ihrer Mitte zu ehren. Doch sie wirken gebrochen und werden mehr und mehr von den Animateuren ins Abseits gestellt.

Kera-Hua-Zatara zeigt Jeo schließlich den Gesang der 1,3 Millionen Ophaler, die nicht wissen, dass eine Komponente ihres Gesangs den Nambaq siwa enthält, die Harmonie des Todes, von Siin angestimmt und untergelegt. Die Harmonie des Todes erzeugt im Königstor eine psionische Resonanz, die sich nach Pailliar zum Terraner-Tor und nach Lombok zum Helden-Tor ausweitet. Dort nehmen jeweils 150.000 Ophaler den Gesang auf und stimmen in ihn ein. Dadurch potenziert sich die Ode zum Spiel des Lebens und zu Ehren Ijarkors und wird zu einem gewaltigen psionischen Schwall. Er durchdringt die gesamte große Kalmenzone Siom Soms, bricht über alle Heraldischen Tore herein und zusammen – und zerstört sie. Anschließend bricht das Chaos aus.

Im folgenden Durcheinander gelingt Tekener, Danton und Siin die Flucht aus dem Siom-System. Zurück bleiben die Animateur-Pterus, die wissen, wem sie den Anschlag zu verdanken haben, jedoch öffentlich die Ewigen Krieger als Versager hinstellen. Letztlich beweist deren Versagen die Nachricht aus der Milchstraße, wo nämlich der Krieger Pelyfor gestorben ist. Die Geschichte der Krieger neigt sich offenbar dem Ende zu – und ab sofort regieren die Animateure.

Ein letztes Bild: Vier Somer, die von Lainish auf die Verräter angesetzt worden sind, stoßen auf Jeo und Kera-Hua-Zatara. Die Frau-Pflanze rettet den Pailliaren, tötet die Somer und zerfällt mit der Gewissheit, dass ihre Kinder noch leben, zu Staub.

Innenillustration