Die Höhlen der Ewigkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1332)
PR1332.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Die Höhlen der Ewigkeit
Untertitel: Die Ewigen Krieger versagen – die neuen Machthaber ergreifen das Ruder
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Jeo, Kera-Hua-Zatara, Salaam Siin, Roi Danton, Ronald Tekener, Lainish, Ijarkor
Handlungszeitraum: August 446 NGZ
Handlungsort: Ijarkor, Außenpol-22
Report:

Ausgabe 145: Neues Zeitalter, neuer Kosmos, neue Menschen (Teil 7) - Verschwörung zur Zukunft (Peter Terrid)

Computer: Eine seltene Gabe: Präkognition
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Die Vorbereitungen für das Spiel des Lebens sind abgeschlossen. Die Ophaler auf Pailliar beenden ihren psionischen Gesang für eine kurze Erholungspause, bevor das Spiel beginnt. Damit endet auch die Blockade des Terraner-Tors. Lainish und der Nakk Faragha können endlich Pailliar verlassen, sie gehen durch das Heraldische Tor nach Som und von dort per Teleport auf den Mond Ijarkor. Das Spiel wird soeben eröffnet. Bevor man sie zum Ewigen Krieger Ijarkor vorlässt, beginnt der Festgesang der Ophaler und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Es entsteht eine psionische Rückkopplung zwischen den Sängern auf Ijarkor, Pailliar und Lombok. Königstor und Teleport erlöschen, die anderen Heraldischen Tore werden zerstört, die Große Kalmenzone existiert nicht mehr.

Roi Danton, Ronald Tekener und Salaam Siin verlassen ihren Kommandostand und streben, verfolgt von Lainish, die Höhlen der Ewigkeit an. Dort lebt der alte Pailliare Jeo als Einsiedler. Durch Kera-Hua-Zatara ist er über die Vorgänge informiert. Er hilft ihnen, Lainish abzuschütteln und führt sie zu einem kürzlich in den Höhlen gelandeten Diskusraumer, mit dem sie von dem Mond flüchten.

Tagelang herrscht Chaos im Siomsystem. Der Sieg der Gänger des Netzes über die Ewigen Krieger verbreitet sich in der ganzen Mächtigkeitsballung. In einer Ansprache an alle Völker der zwölf Galaxien verkündet Srolg die Machtübernahme durch die Animateure.

Handlung

Der alte Pailliare Jeo lebt abgeschieden von der Außenwelt in den Höhlen der Ewigkeit auf dem Mond Ijarkor. Erst Gegner des Kriegerkodex, dann Ijarkors Diener, hat er einst dem Ewigen Krieger das Leben gerettet. Jetzt ist er hier im Exil. Eines Nachts hat er das Pflanzenwesen Kera-Hua-Zatara gefunden, das ihm manchmal Geschichten erzählt, beispielsweise von der Konferenz der Krieger. Kera spürt, welche wichtigen Ereignisse sich zurzeit anbahnen, und sie ahnt ihren Tod voraus. Sie erzählt von dem bevorstehenden Spiel des Lebens, das von den beiden Terranern Roi Danton und Ronald Tekener ausgerichtet wird. Das Spiel soll entgegen der Tradition hier auf Ijarkor stattfinden und das Endspiel in den Höhlen der Ewigkeit.

Kera erzählt, wie vor einigen Tagen Ijarkor das Gerücht bestätigt hat: »ESTARTU lebt hier nicht mehr!« Srolg und 47 weitere Animateure sind mit ihm von Etustar zurückgekommen. Jetzt tagen elf Krieger (ohne Pelyfor) und 58 Animateure in Ijarkors Palast. Die Animateure beanspruchen die Herrschaft für sich, wie Shufus Berater Rottlar den Organisatoren Danton und Tekener verrät.

Bei einem Streifzug durch die Höhlen entdeckt Jeo Spuren von Veränderungen. Er gräbt eines der zur Vorbereitung der Spiele verborgenen Geräte aus und zerstört es, in den Überresten findet er einen Impulsstrahler. Es sind zu viele Umbauten, als dass Jeo irgendetwas ausrichten könnte, selbst mit der Waffe nicht.

Kera erzählt, wie der Ophaler Salaam Siin ein Gänger des Netzes wurde, auf Mardakaan seine Singschule Nambicu ara wada gründete und mit ihr den Sängerwettstreit gewann. Lainish hat von den 1,3 Millionen Sängern von Ophal je 150.000 nach Pailliar und Lombok umleiten lassen. Die Heraldischen Tore auf diesen Planeten sind blockiert. Der psionische Gesang der Ophaler auf Ijarkor, Pailliar und Lombok wird laut ihrer Voraussage eine Rückkopplung auslösen und alle Tore zerstören. Am nächsten Tag soll das Spiel beginnen. Kera-Hua-Zatara rechnet damit, dass es nicht stattfinden wird.

Kera erzählt, wie Lainish ohne Raumschiff auf Pailliar festsitzt und einen der Sänger entführen lässt. Auch unter Einfluss einer Wahrheitsdroge berichtet Calam nichts anderes als den offiziellen Auftrag, für das Spiel des Lebens zu singen. Es gibt keine Anzeichen einer Verschwörung. Als die Ophaler ihren Gesang beenden und das Terraner-Tor wieder funktioniert, gehen Lainish und der Nakk Faragha nach Som und von dort per Teleport weiter nach Ijarkor. Das Spiel wird soeben eröffnet. Bevor man sie zu dem Ewigen Krieger vorlässt, beginnt der Gesang.

Wie von Kera prophezeit, verlassen Danton, Tekener und Salaam Siin ihren Kommandostand und streben die Höhlen der Ewigkeit an. Als der Festgesang der Ophaler beginnt, erlöschen das Königstor und der Teleport. Kera verwelkt, sie verlangt nach Eis. Jeo fängt die drei Organisatoren ab und bietet ihnen Hilfe gegen ihre Verfolger an – Lainish und fünfzehn bewaffnete Somer –, im Austausch gegen Eis für Kera-Hua-Zatara. Er bringt die Freunde auf Zeit zu einer Wasserstelle; sie stellen Eis her. Kera zerfällt und regeneriert sich.

Dann erzählt sie, wie Ijarkor das Spiel sogleich zu Beginn abbrechen muss. Der von den Gesängen entfachte psionische Sturm zerstört das Terraner-Tor, das Helden-Tor und die anderen Heraldischen Tore, die Große Kalmenzone hört auf zu existieren.

Jeo führt die Freunde in die oberste Etage der Höhlen, zum Landeplatz eines Diskusschiffs. Der Roboter Sab-17 holt Danton, Tekener und Salaam Siin ab.

Nach zwei Tagen des Chaos trifft auch noch die Meldung ein, dass Pelyfor in der Milchstraße gestorben ist. Der Animateur Srolg organisiert Hilfsmaßnahmen. Die Ophaler werden festgesetzt, erweisen sich aber als unschuldig. Lainish konfisziert eine Flotte von Enerpsi-Raumschiffen und beginnt die Jagd auf die wahren Schuldigen. Die erreichen inzwischen den Stützpunkt Außenpol-22. Perry Rhodan nimmt Salaam Siin mit nach Sabhal, Danton und Tekener fliegen nach Absantha-Shad zu Irmina Kotschistowa und der Demeter-Jenny-Hybride.

Auf Ijarkor erzählt Kera-Hua-Zatara, wie Lainish die Jagd aufgibt. Der Sieg der Netzgänger über die Ewigen Krieger verbreitet sich in der ganzen Mächtigkeitsballung. In einer Ansprache an alle Völker der zwölf Galaxien verkündet Srolg die Machtübernahme durch die Animateure (eigentlich sagt er: »wir Pterus«). Bevor Kera stirbt, »sieht« sie noch, dass ihre »Kinder« leben: Huakaggachua auf Sabhal, Comanzatara in der Milchstraße. Dann explodiert sie und reißt drei von Lainishs Somern in den Tod, die Jeo in seiner Wohnhöhle überraschen. Den vierten erschießt Jeo.

Anmerkungen

Innenillustration