Lewis Silberling

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Lewis Silberling war im 14. Jahrhundert NGZ Kapitän des terranischen Frachtraumers STELLARIS.

Erscheinungsbild

Lewis Silberling war Terraner. Seine Haare waren dunkel.

Charakterisierung

Er schien ein netter, aber eher zurückhaltender Typ gewesen zu sein, denn er gab selten direkte Anweisungen an die Crew und überließ alles Organisatorische Primo Janitor. Wenn er nervös wurde, fuhr er sich fahrig durchs Haar. Sobald er es mit einem Springer zu tun hatte, juckte ihn meist die Kopfhaut.

Er hatte eine Bordfeier zum Auftakt jeder Reise nach dem Landurlaub auf Terra eingeführt, bei der alle neuen Offiziere eine Rede halten mussten. Diese Bordfeier fand vor Erreichen des ersten Zieles statt. Eines seiner Hobbys war Kochen.

Er hasste den Satz Zitat: »[...] Kapitän? Das solltest du dir ansehen. [...]« (Stellaris 9)

Geschichte

Als Kind verbrachte er die Sommerferien auf dem Landgut seiner Tante in Colorado. (Stellaris 7)

Vor der Übernahme des Postens an Bord der STELLARIS arbeitete er für den TLD. Zuletzt war er dort als Vor-Ort-Einsatzleiter tätig. Diese Zeit hatte er mit einem Hypnoblock versehen, der sich erst durch die Ereignisse mit Wynn Bolon löste. (Stellaris 7)

Er hatte sich auf Hyannis Port eine Fahrt mit einem Schaufelraddampfer gegönnt, von Nova Vichy bis hinunter zum Ocean Terminal Delta. Bei dem Raddampfer handelte es sich um ein museales Vehikel, der als Hotel diente und in dessen Bauch Roboter Holz in die Kessel warfen. Im Kasino des Schiffes hatte er beim Poker gegen eine Plophoserin mit sinnvernebelnden Brüsten eine nennenswerte Summe verspielt. (Stellaris 9)

Nach tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Primo Janitor und Jasper Fink kündigte er dessen Dienstvertrag vorzeitig. Auf Anraten von Reginald Bull machte er die Entscheidung jedoch wieder rückgängig. (Stellaris 1)

Bei der Untersuchung der mysteriösen Mordserie an Bord der STELLARIS, die mit dem Tod Poran Lisarkoes einsetzte, schenkte er seinem Fahrgast Slarrim Glauben und wurde schließlich durch dessen Parafähigkeiten so beeinflusst, dass er die Besatzungsmitlieder lediglich als vermisst ansah. (Stellaris 2)

Shimona Bolon und sieben andere seiner Agenten gerieten auf Lepso in einen Hinterhalt. Sie starben, weil ihn die Umstände zwangen, vier von ihnen aufzugeben. Wynn Bolon, Shimonas Vater, unternahm danach juristische Schritte, um Silberling als Schuldigen zu überführen. Silberling wurde jedoch freigesprochen.

Wynn Bolon, der sich in der Tarnidentität des Positronikers Rodrick Crain auf der STELLARIS befand, brachte das ganze Schiff in Gefahr, um sich an Silberling für den Tod seiner Tochter Shimona zu rächen. Er stellte Silberling vier Aufgaben:

  • Er musste Kabine 728 in 4 Minuten 20 Sekunden öffnen, weil sonst die darin gefangen gehaltenen und Paralysestrahlung ausgesetzten Männer starben.
  • Im Hydroponium musste er zwischen drei Gräbern entscheiden.
  • Vor Kabine 323 musste er ein Mitglied der Besatzung mit einem Elektroschocker betäuben.
  • In Kabine 323 musste er seinen Neffen Hinson mit einem Desintegrator töten. (Stellaris 7)

Er zeugte mit der Agomi Bria den Sohn Luu. (Stellaris 13)

Quellen

Stellaris 1, Stellaris 2, Stellaris 7, Stellaris 9, Stellaris 12, Stellaris 13