Die Harmonie von Bakholom

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 703)
A703 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Die Harmonie von Bakholom
Untertitel: Zwei Fremde in der Prächtigen Stadt
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1985
Hauptpersonen: Atlan, Chipol, Ardechain, Fallin, Rungaron
Handlungszeitraum: 3819 = 232 NGZ
Handlungsort: Manam-Turu, Cairon
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Nur mit zwei Vleehs, wenig Proviant und kaum Zahlungsmitteln ausgerüstet, sind Atlan und Chipol den Nomaden entkommen. Sie reisen nach Bakholom, um mehr über die Priester zu erfahren, die ihr Wahakú verloren haben. Lieber würden sie ins Tal der Götter reisen, wissen aber nicht, wo sich dieses befindet. Anscheinend folgt ihnen aber doch jemand, und sie verstecken sich in einem kleinen Wäldchen. Es handelt sich aber um Händler, und einer von ihnen, Ardechain, berichtet, dass schon über dreißig Händler von den Nomaden ausgeraubt worden sind, was früher nur in Ausnahmefällen passiert ist. Obwohl Bakholom auch das Ziel dieser Händler ist, nehmen sie einen mehrstündigen Umweg, weil sie ihre Zugtiere zuerst an einer Quelle tränken wollen. Atlan und Chipol ziehen direkt nach Bakholom, geraten aber nach kurzer Zeit in einen mächtigen, sehr rasch aufziehenden Sandsturm, den sie nur knapp unbeschadet überstehen, gefolgt von spontanen heftigen Regengüssen.

Bei der Weiterreise finden sie einen von den Unwettern schwer verletzten Bathrer, dem sie helfen und den sie mit sich nehmen wollen. Währenddessen nähern sich aber andere Bathrer und überwältigen die beiden. Sie bezichtigen sie, ihrem Gefährten die Verwundungen zugefügt zu haben. Fallin, ihr Wortführer, verurteilt Atlan zu einem Zweikampf mit dem kräftigsten von ihnen, der den Arkoniden töten soll. Dank seiner Kampferfahrungen beendet Atlan den Kampf in wenigen Augenblicken und kann anschließend Fallin und die anderen von seiner Unschuld überzeugen. Das bestätigt auch der gefundene Verwundete, der wieder zu sich gekommen ist. Daraufhin schließen sie Frieden, und Fallin berichtet, dass in ihrer Heimatstadt Dschadhalon vor circa 40 Tagen alle Bewohner in einen tiefen Schlaf fielen. Als sie erwachten, waren alle Priester und deren Schüler verschwunden. Schuld daran hätten die Nomaden, die Fallin mit seinen sieben Gefährten verfolgt. Damit trennen sich ihre Wege wieder.

Einige Zeit später kommen sie an die einzige Brücke, die nach Bakholom führt, und dürfen in die Stadt einreiten. Das klappt deshalb so problemlos, weil Ardechain sie angekündigt hat; ihr Wunsch, mit den Priestern sprechen zu dürfen, wird aber abgeschlagen. Also probiert es Atlan wieder auf eigene Faust. Doch auch der Daila versucht, zu den Priestern vorzudringen, auch wenn er Atlan das Gegenteil versprochen hat. Er schließt Freundschaft mit einem etwa gleichaltrigen Fischerjungen und erkennt, dass es für die Nomaden ein Leichtes wäre, über die meist unterirdisch verlaufenden Flüsse in die Stadt einzudringen. Chipols Warnung an die Fischer wird aber belächelt, denn erstens glaubt niemand an einen Nomadenangriff, und zweitens sei ja bekannt, dass Nomaden das Wasser scheuen.

Inzwischen dringt Atlan in die verbotenen Bereiche ein und wird prompt von Priestern erwischt. Rungaron, der bereits sehr alte Oberpriester, lässt sich nicht von der drohenden Gefahr überzeugen und will Atlan der Geisterprobe unterziehen, um festzustellen, ob er ein böser Geist sei. Es kommt allerdings zu Meinungsverschiedenheiten unter den Priestern, und bis diese ausgeräumt sind, wird Atlan in einem Raum gefangen gehalten. Chipol hat aber bereits ebenfalls die verbotenen Gebiete erreicht, und zwar von den Gebieten der Fischer aus, denn die Höhlensysteme sind miteinander verbunden. Er kann Atlan aus seinem Gefängnis befreien, aber nicht vor den Priestern verstecken. Gerade als diese gegen die beiden vorgehen wollen, kommt die Nachricht, dass die Nomaden über die unterirdischen Flussläufe in die Stadt gelangt sind. Diese rauben innerhalb kürzester Zeit alle Priester, deren Schüler sowie alle metallenen Gegenstände, die sie tragen können. Atlan und Chipol werden anfangs ebenfalls in die Kampfhandlungen verwickelt, können sich aber bald in eine Wagenburg der Händler flüchten, die wegen deren Neutralität nicht ernsthaft angegriffen wird. Als alles vorüber ist, folgen der Arkonide und der Daila den Nomaden, denn deren Ziel kann nur das Tal der Götter sein, worin sich der Erleuchtete zu befinden scheint.

Anmerkung

  • Atlan befindet sich erst seit einigen Tagen in Manam-Turu, der Erleuchtete ebenfalls. Es ist vom Zeitablauf her nicht möglich, dass letzterer den Raub der Priester von Dschadhalon angeordnet hat, da er vor 40 Tagen noch in Alkordoom gewesen ist.

Innenillustration