Symboflex-Partner

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Heft: PR 322
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Die so genannten Symboflex-Partner waren Symbionten.

Aussehen

Die milchig-weißen wurstförmigen Wesen umschlossen den Nacken eines Zweitkonditionierten. Die Nervenfasern des von der Ersten Schwingungsmacht konditionierten Wesens waren mit den beiden Gehirnen des Zweitkonditionierten verbunden und verliehen ihm die Fähigkeit, eine Zehntelsekunde in die Zukunft zu sehen. Zudem kontrollierte der Symbiont den freien Willen des Zweitkonditionierten und sorgte dafür, dass er stets im Sinne der Ersten Schwingungsmacht handelte.

Wurde ein Symboflex-Partner gewaltsam entfernt, so injizierte er vor seiner Vernichtung eine tödliche Dosis Gift in den Körper des Trägers und schickte den so genannten Schwingungsalarm des endgültigen Vergehens in Form von fünfdimensionalen Symbolgruppen an die Erste Schwingungsmacht, beziehungsweise deren Vertreter vor Ort. Das eingesetzte Gift war den Halutern jedoch bekannt, und sie verfügten über ein Gegenmittel.

Herkunft

Produziert wurden die Symboflex-Partner, die fünfdimensionale Impulse sowohl empfangen als auch senden konnten, in einem der Paratron-Arsenale der Ersten Schwingungsmacht. Ein etwa fünf Meter hohes quallenförmiges Wesen, die so genannte Ednil-Gigantqualle, wurde dort gefangen gehalten und gezwungen, seine Eier abzugeben. Aus diesen Eiern wurden über einen komplizierten Konditionierungs- und Genveränderungsprozess die nur mit einer instinkthaften Intelligenz ausgestatteten Symboflex-Partner – speziell auf den haluteriden Organismus hin verändert – geschaffen.

Geschichte

Während eines Kommandoeinsatzes im Mai 2436 gelang es einem terranisch-oxtornisch-halutischen Kommando unter Perish Mokart, die Produktionsstätte im Paratron-Arsenal zu vernichten.

Eine speziell für Terraner gezüchtete Variante kam nicht mehr großflächig zum Einsatz.

Quellen

PR 322, PR 351, PR 353, PR 356