Dreidimensionales Schach

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Dreidimensionales Schach oder 3-D-Schach ist eine komplexere Spielart des regulären Schachs mit einem dreidimensionalen Spielfeld.

Das Spielfeld dieser Schachart ähnelt dem herkömmlichen Schachbrett, nur existieren nicht eine sondern vier bis acht separate Ebenen übereinander. Gehalten werden diese Ebenen von Antigravfeldern. Die Art der Spielfiguren ist identisch mit dem normalen Schach, ihre Anzahl kann aber je nach Spielvariante bis zu acht Mal so hoch sein. Die Figuren dürfen nicht nur in ihrer Ebene gespielt werden, sondern auch die Ebenen wechseln. Gewinner des Spiels ist der Spieler, welcher den letzten König seines Gegenübers schlägt. (PR 1304 – Datenblatt, ...)

Aufgrund der hohen Komplexität des Spiels sind die geistigen Anforderungen an die Spieler gewaltig. Daher ist der Kreis der Spieler recht klein. Verbreitet ist Dreidimensionales Schach im Besonderen unter den Mitgliedern des Mutantenkorps. Zu den besten Spielern gehörten die Mutanten Ishy Matsu und Betty Toufry, welche ihr Können während einer Partie im Jahre 2044 auf der DRUSUS beweisen. (PR 76, PR 95)

ESTARTU-Variante

Im Jahre 430 NGZ entwickelte die künstliche Intelligenz der LOVELY BOSCYK auf Anregung der Besatzung eine auf die Verhältnisse in der Mächtigkeitsballung Estartu zugeschnittene Variante des 3-D-Schachs mit abweichenden Figuren und Regeln. Die Vironauten spielten die weiße Partei, Vi die schwarze Partei mit den Figuren ESTARTU (als König), Sotho (Dame), je zwei Animateure (Springer), Ewige Krieger (Läufer) und Elfahder (Türme) sowie Gardisten aus verschiedenen Völkern Estartus (als Bauern). Besonders vertrackt war, dass die Vironauten die genauen Fähigkeiten der gegnerischen Figuren nicht kannten und sich diese auch während des Spiels ändern konnten. Das Spielfeld war nicht materieller Natur, sondern eine reine holografische Projektion. (PR 1299)


Quellen