Nabeg-Sonnenfünfeck

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Das Nabeg-Sonnenfünfeck ist ein Sonnentransmitter der Lemurer am südöstlichen Rand der Milchstraße. Die Entfernung zum Sol-System beträgt 70.432 Lichtjahre.

Bei den Transmitter-Sonnen handelt es sich um blaue Riesensterne. Das Fünfeck hat eine Seitenlänge von 7,05 Milliarden Kilometern. Die Justierungswelt trug den Namen Ashnam. (PR 2664)

Geschichte

Zu Zeiten der Lemurer gehörte das Sonnenfünfeck zum 96. Tamanium. (PR 2664)

Nach dem Ende der Lemurer in der Milchstraße blieb das Nabeg-Sonnenfünfeck über Jahrtausende hinweg ungenutzt. 1372 NGZ gelang Atlan im Rahmen des Projektes Galaktisches Transmitternetz die Reaktivierung des Nabeg-Sonnentransmitters. Diese Reaktivierung förderte den Aufschwung der im Bereich um den Sonnentransmitter ansässigen Quichy-Jülziish durch die regelmäßigen Verbindungen zu anderen Sonnentransmittern wie dem Kharag-Sonnendodekaeder, dem Mhargo-Trio, dem Vengil-Trio und Archi-Tritrans. (PR 2515, PR 2631 – Kommentar, PR 2664)

Anfang 1464 NGZ wurde der Polyport-Hof ITHAFOR-5 beim Nabeg-Sonnentransmitter im Orbit der Justierungswelt Ashnam stationiert. Im Jahre 1501 NGZ wurde ITHAFOR-5 dann aufgrund störender Interferenzen mit dem nahen Nabeg-Sonnenfünfeck in das Ghatamyz-System verlegt. (PR 2631 – Kommentar, PR 2700)

Seit dem Jahr 1465 NGZ leitete der Apaso-Admiral Ipthey-Hüriit einen Verband von 1500 Jülziish-Diskusraumern, der als Sicherungsflotte des Nabeg-Sonnenfünfecks diente. (PR 2664)

Am 29. Januar 1470 NGZ erreichte der Erste Terraner Arun Joschannan an Bord der TYLL LEYDEN, von Maharani kommend über den Sonnentransmitter Kharag-Sonnendodekaeder im Kugelsternhaufen Omega Centauri, das Nabeg-Sonnenfünfeck. Von hier aus ging seine Reise weiter zum Khamashnam-Planetenwall. (PR 2664)

Quellen