Gesang der Hoffnung

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2206)
PR2206.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sternenozean
Titel: Gesang der Hoffnung
Untertitel: Perry Rhodan und Atlan in Not – sie flüchten zum Wald von Pardahn
Autor: Frank Borsch
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 2. Dezember 2003
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Zephyda, Rorkhete, Raphid-Kybb-Karter
Handlungszeitraum: 1331 NGZ
Handlungsort: Baikhal Cain
Journal:

Nr. 70: Die mysteriöse Dunkle Energie und das Schicksal der Welt – Teil I, verschollene Erfindungen

Kommentar: Die Mythen von Baikhal Cain
Glossar: Krin Varidh / Moka / Motana / Motana; Gesang / Prallfeld-Hovertrike / Rorkhete
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörspiel »Sternenozean« Teil 7

Handlung

Die beiden Unsterblichen, Perry Rhodan und Atlan, sind auf der Flucht vor den Kybb-Cranar. Sie wollen Siedlungen von Motana erreichen, die, nach Auskunft der Motana-Sklaven im Heiligen Berg, in den Wäldern liegen.

Unterdessen erhöhen die Kybb-Cranar noch einmal die Förderquoten des Schaumopals. Diese Quoten sind praktisch nicht mehr zu erfüllen; der Direktor der Mine, Raphid-Kybb-Karter, revoltiert deshalb gegen den Gouverneur von Baikhal Cain und tötet diesen. So setzt er sich selbst an die Spitze der Kybb-Cranar von Baikhal Cain.

Rhodan und Atlan erreichen den Wald und treffen dort auf eine Gruppe von Waldläufern. Angeführt wird die Gruppe der Motana von Zephyda, einer jungen, sehr attraktiven Motana mit langen, roten Haaren. Zunächst ist das Misstrauen der Motana groß, das Eis bricht erst, als Atlan die letzten Habseligkeiten Jadyels an Zephyda weitergibt. Sie erblickt unter den verschiedenen Gegenständen den Beutel ihres Bruders und erkennt, dass er bei seinem Fluchtversuch ums Leben gekommen ist. Daraufhin werden die beiden Galaktiker zur Residenz von Pardahn gebracht und der Planetaren Majestät, dem Oberhaupt der Motana auf diesem Planeten, vorgestellt.

Hier erfahren sie mehr von der Geschichte des Sternenozeans und den Motana: Diese waren einst das federführende Volk des Sternenozeans; sie siedelten auf vielen Planeten, so auch auf Baikhal Cain. Doch dies liegt alles schon sehr lange zurück, heute werden die Motana überall von den Kybb unterdrückt. Kontakte zwischen den Welten gibt es keine mehr.

Die beiden Galaktiker quartieren sich in der Residenz ein, dabei entgeht Perry Rhodan nicht, dass es heftigst zwischen Atlan und Zephyda funkt. Der alte Arkonide scheint es der jungen Motana schwer angetan zu haben.

Tags darauf brechen einige Motana, auch Zephyda, mit den Unsterblichen zu einer Station der Kybb-Cranar auf. Dort sollen die beiden von ihren Krin Varidh befreit werden. Aus einem Depot besorgt Zephyda Schutzschirmgeneratoren und Energiewaffen, und den beiden Galaktikern wird gewahr, dass die Motana zwar naturverbunden leben, aber trotzdem technisch versiert sind. Das Unternehmen gelingt, und Perry und Atlan sind ihre Gifthalsbänder los.

Als die Gruppe wieder zur Residenz zurückkehrt, ist dort überraschend der unbekannte Fremde mit dem Hover-Trike aufgetaucht, der sie scheinbar verfolgt. Die Motana kennen den Unbekannten, er wird »Rorkhete der Nomade« genannt. Er ist angeblich auf der Suche nach der Medialen Schildwache.

Rorkhete ist gekommen, um Perry und Atlan einer Prüfung zu unterziehen. Doch die beiden fallen durch, sie besitzen zwar eine besondere Aura, doch es ist nicht die Aura eines Schutzherren von Jamondi. Die Ozeanischen Orakel haben die Aura auch gespürt, doch es sind wohl doch nicht die »neuen Schutzherren«, nach denen Rorkhete ebenfalls sucht. Nachdem Rorkhete das negative Ergebnis bekannt gegeben hat, zieht er wieder ab.

Die beiden Galaktiker dagegen bleiben bei den Motana, denn sie geben ihnen neue Hoffnung, auch wenn sie nicht die richtige Aura besitzen.

Innenillustration