Das Cortico-Syndrom

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 134)
Neo134.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Meister der Sonne
Titel: Das Cortico-Syndrom
Autor: Madeleine Puljic / Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 4. November 2016
Handlungszeitraum: 7. – 9. Juni 2051
Handlungsort: LESLY POUNDER, Ca, Erde, Terra-Orbital
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Die LESLY POUNDER ist unterwegs bei den Weißen Welten, um die Liduuri zu retten. Auf der Erde herrscht Schlaflosigkeit und Tuire Sitareh und Ishy Matsu retten sich in Terra-Orbital.

Handlung

Eric Leyden und sein altes Team sind alle an Bord der LESLY POUNDER. Sie werden von Perry Rhodan auf das Problem der Kalibrierung der Weißen Welten angesetzt. Luan Perparim kann gleich ihre Sprachkenntnisse bei den Namen der Welten einsetzen. Ca bedeutet im Altägyptischen „die Brennende“ und der Planet brennt tatsächlich auf großen Teilen der Oberfläche. Die Flammen werden von Gasen aus dem Planeteninneren erhalten. Zwischendurch gibt es lange Regenerationsphasen, in denen sich neues Gas bildet. Mehrere Disks starten zur Planetenerkundung. Auch Perry Rhodan, Thora da Zoltral, Atlan da Gonozal und Theta sind dabei. Rhodans Team landet an einer Stelle mit hoher Hyperkristallkonzentration, aber erst als ein Analyseroboter einbricht, bemerken sie das Höhlensystem. Zwei Teammitglieder dringen ohne Rückendeckung in das Höhlensystem ein. Perry Rhodan folgt mit dem Rest des Teams langsamer und baut eine Funkbrücke auf. Sie empfangen einen Notruf und finden schließlich den ersten Verletzten. Der zweite Vermisste befindet sich in einer Höhle und wird von vier feuerspeienden Drachen gejagt. Mühsam können sie gemeinsam die Drachen ablenken und in den Gang fliehen. Cel Rainbow will schnell noch eine Kristallprobe holen, da taucht die Mutter der vier Drachen auf und schneidet ihm den Rückweg ab. Er lässt sich unter Geröll begraben und wartet dann darauf, dass seine Kameraden ihn retten. Nach einiger Zeit wird er tatsächlich gerettet. Atlans Team hat in der Zwischenzeit eine Probe der richtigen Kristalle aus dem Meer geborgen. Die vier Wissenschaftler beschäftigen sich in der Zwischenzeit mit den Namen der weiteren Weißen Welten und ihrer Bedeutung in der Sprache der Maya, sowie im Altägyptischen. Daraus leiten sie die Aufgaben der Welten ab. Ca fungiert als Gleichrichter der Energien. Daraus und aus den Messergebnissen der Disks errechnen sie die Lagerstätten des Auta Rek Redej.

Julian Tifflor nimmt den jungen Chinesen, der so unerwartet aufgetaucht ist, mit. Er trifft sich mit seinem Team in einem Hotelzimmer. Tai ist Superpositionierer. Er existiert in zwei Existenzebenen, und wo er wahrgenommen wird, dort existiert er weiter. So ist er aus der Anlage der Sitarakh entkommen. Gemeinsam reisen sie weiter nach Straßburg. Inzwischen sind fast alle Menschen vom Cortico-Syndrom befallen. Sie können einfach nicht schlafen, und das seit Tagen. In Straßburg erhalten sie von einem Journalist Infos über die Baustelle der Sitarakh. Auf einer Insel im Naturschutzgebiet entsteht eine Industrieanlage. Von der gegenüberliegenden Inselseite schleichen sie sich an. Sie sehen ein Beiboot landen und eine Bestie besucht die Anlage. Julian Tifflor schleicht sich im Schutz seines arkonidischen Einsatzanzuges in die Anlage. Irgendwann wird er entdeckt und sie können sich gerade noch in den Fluss retten. Am Ufer werden sie von einer Gruppe Franzosen erwartet…

Tuire Sitareh und Ishy Matsu schaffen es mit viel Glück und letzter Kraft, eine Wartungsschleuse von Terra Orbital zu erreichen. Mit der Liftgondel werden sie in 15 Stunden unten auf der Erde sein. Auf der Erde werden sie mit schlaflosen Menschen konfrontiert, die wütend auf alles sind. Sie verfolgen ein Sitarakh-Beiboot zum Lakeside-Institut und müssen hilflos mitansehen, wie alle Mutanten in die Beiboote gebracht werden