Raunach

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Die Raunach stammen vom Planeten Gronich an der Großen Leere und gehören zur Damurial. (PR 1653)

Erscheinungsbild

Raunach sind etwa 1,20m groß, humanoid und wirken zerbrechlich. Ihre Haut ist schwarz und ihre Augen leuchten gelb, mit riesigen, etwas länglichen, schwarzen Pupillen. Ihr Gesicht ist durchaus menschlich, mit einer schmalen Nase, deren Rücken scharf, wie eine Messerschneide ist. Sie besitzen scharfe kleine Zähne, die beim Sprechen aufblitzen. Der Schädel ist um den Nackenschild verlängert, der bis nach vorne zum Kinn reicht. Ihre fünffingrigen, etwas grobschlächtigen, wachsgelben Hände ähneln denen von Menschen. (PR 1738, PR 1871)

Charakterisierung

Raunach wirken in Gestik und Benehmen sehr menschenähnlich, haben aber eine andere Mentalität. (PR 1738)

Lebensphasen der Raunach

Erste Reife

Am Ende des Kindseins werden Raunach in Reifezentren gebracht um dort unter Behütung und Aufsicht die Erste Reife, eine Rückwandlung, durchzumachen. Dabei setzt das Denken aus und eine primitive Stufe der Raunach kommt zum Vorschein, die das Individuum zu einem Raubtier werden lässt. Nach Ablauf dieser Phase ist der Raunach gewachsen und das Lernen fällt viel leichter. (PR 1739)

Zweite Reife

An der Schwelle zum Erwachsenen müssen Raunach eine Zweite Reife, eine zweite Rückwandlung, durchmachen. Eine Zwangshandlung lässt die Raunach für Wochen natürliche Wasserbecken aufsuchen, in denen sie sich zu Wasserbewohnern zurückverwandeln. Nach Ablauf dieser Zeit sind die Raunach erwachsen, kräftig, haben eine zarte Haut und sind zu Lebewesen geworden, die kein Fleisch mehr essen. (PR 1739, S. 18)

Heranbilden eines Theans

Im Alter von fünf Jahren werden Kinder hochgestellter Familien der Raunach von ihren Eltern zur Ausbildung zum Thean freigegeben. Die Ausbildung ist so zielgerichtet, dass Kinder speziell für den Ersatz eines Theans herangezogen werden. Dabei kann es vorkommen, dass für den Posten des Hohen Thean mehrere Kinder ausgebildet werden. Das Kind wird für sich, in völliger Isolation im Turm der Gerechtigkeit auf seine spätere Aufgabe vorbereitet. Während dieser Zeit kommt es nur mit seinem Lehrer in Kontakt. (PR 1739)

Im Turm der Gerechtigkeit erfährt das Kind dann in den folgenden Jahren seine Erste Reife, und mit Beendigung der Zweiten Reife ist auch seine Ausbildung beendet. Anschließend erhält der Anwärter die Ausrüstung, die er als Thean benötigt und muss sich zum Laakor-System begeben um am Quidor-Spiel teilzunehmen und um sich zu bewähren. Ist er dort zum Thean-Anwärter aufgestiegen, begibt er sich dann zur Schule der Theans, auf der er die Prüfung des Quidor ablegen muss. (PR 1739)

Bekannte Raunach

Raumschiffe

Die Kriegsschiffe der Raunach werden wegen ihrer Form als Oktopodenschiffe bezeichnet. (PR 1738)

Weiterhin existiert ein bumerangförmiger Schiffstyp namens Athuerisk. (PR 1871, S. 24 und 33)

Darstellung

Risszeichnung: »Extraterrestrische Raumschiffe – Oktopodenschiff der Raunach« (PR 1703) von Oliver Johanndrees

Geschichte

Vor etwa zwei Millionen Jahre schlossen sich die Raunach als Beherrscher einer Kleingalaxie der Tanxtuunra an, nahmen am Kampf des Quidor von Tanxtuunra teil und erwarben ihren legendären Namen »Alte Krieger«, da sie mit ihren technisch hervorragenden Kriegsschiffen als einzige dem Feind standhalten konnten. (PR 1739)

Ihr Reich zerfiel jedoch, und viele Raunach zogen sich in die Meere der Ursprungswelt Gronich zurück. Schließlich fanden die Alten Krieger aber ihren inneren Halt wieder, indem sie sich auf ihre Verantwortung innerhalb der Völkergemeinschaft der Damurial besannen und zu Mentoren junger Rassen wurden. (PR 1739)

Vor etwa dreitausend Jahren führten die Raunach die Gish und die Vatachh zusammen. Außerdem wurden die ältesten Adelsgeschlechter der Raunach dazu erwählt, turnusmäßig künftige Theans für die Damurial heranzubilden. (PR 1739)

Im Januar 1206 NGZ entdeckte die KREIT, ein Beiboot-Kreuzer der BASIS, auf Gronich Überreste der Zivilisation der Raunach, darunter eine lebensgroße Statue der Raunach, die ein Quidor-Symbol trug. Beim Versuch der Bergung der Statue am 9. Februar 1206 NGZ explodierte sie. (PR 1653)

Quellen

PR 1653, PR 1738, PR 1739, PR 1871, PR 1872