Virvird

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Der Jaroc Virvird war im Jahre 1513 NGZ der Schamane des Stammes von Homhomk auf dem Planeten Jaroca.

Erscheinungsbild

Virvird besaß eine beinahe weiße Haut und schwarze Augen. Sein Gewand war fein gewebt und edler als bei den meisten anderen Jaroc von Jaroca. Es war über und über mit technischen Relikten behängt und trug einen dünnen, in sich gedrehten blauen Zeremonienstab bei sich. (PR-Stardust 4)

Charakterisierung

Als Schamane seines Stammes stellte Virvird eine Art Gegengewicht zum Anführer Homhomk dar. Gleichzeitig bildete er das Bindeglied zwischen dem Stamm und der Welt der Geister. Während seiner Initiierung zum Schamanen hätte er Kontakt zu den Geistern herstellen sollen, allerdings gelang ihm der Kontakt nicht. Daher hielt er sich zunächst für nicht geeignet für die Rolle des Schamanen. Sein Lehrmeister allerdings teilte ihm mit, dass es schon seit langem keinem Schamanen des Stammes mehr gelungen war, Kontakt zu den Geistern herzustellen, und weihte Virvird trotz seines Versagens zum Schamanen. Seither hatte Virvird große Zweifel an den Legenden und der Weltanschauung der Jaroc von Jaroca. (PR-Stardust 4)

Geschichte

Nachdem Perry Rhodan, der Jaranoc Kerat Tinga und die Kleinpositronik Posimon im Mai 1513 NGZ den Planeten Jaroca erreicht hatten und dort von den Jaroc des Stammes von Homhomk überwältigt worden waren, mussten sich beide entkleiden und wurden aller ihrer technischen Hilfsmittel beraubt, darunter auch ihre Translatoren. Dadurch fiel es ihnen schwer, sich mit den Jaroc zu verständigen. In diesem Zustand wurden sie Homhomk und seinem Schamanen Virvird vorgeführt. Virvird zeigte sich den Fremden gegenüber zunächst ebenso skeptisch wie der Rest der Jaroc, fasste dann aber ein gewisses Maß an Vertrauen und sorgte dafür, dass Rhodan seinen Translator und Tinga den Whistler-Rufer zurückerhielten. Virvird erzählte Rhodan und Tinga auch vom »Käfig« und von der »Phiole«, zwei Reliquien, die im innersten Heiligtum der Jaroc verborgen waren und von undurchdringbaren automatischen Abwehranlagen geschützt wurden. Um diese Reliquien rankten sich zahlreiche Legenden. Virvird hatte die Hoffnung, dass Rhodan und Tinga die Schreine mit den Reliquien erreichen und öffnen könnten, so mit den Legenden der Jaroc aufgeräumt werden könnte und dann eine neue Epoche anbrechen würde. (PR-Stardust 4)

Dann begleiteten Rhodan, Tinga, Posimon, Virvird sowie der gesamte Stamm Homhomk bei dessen Sterbeprozession zum innersten Heiligtum der Jaroc auf Jaroca. Auf dem Weg dorthin erhielten Rhodan und Tinga weitere Informationen über die Reliquien. Auch wurden sie Zeuge, wie Virvird mit anderen Schamanen für Homhomk um das Recht stritt, verschiedene Tempel am Rande des Weges betreten zu dürfen, und wie diesbezüglich rituelle Zweikämpfe zwischen Jaroc durchgeführt wurden. (PR-Stardust 5)

Am innersten Heiligtum angekommen sollten Rhodan und Tinga nach dem Willen der Jaroc bei dem Versuch, die Schreine mit den Reliquien zu erreichen, durch die automatischen Abwehrmechanismen ums Leben kommen. Von Virvird erhielten sie Teile ihrer Ausrüstung zurück. Rhodan und Tinga gelang es tatsächlich, an den zahlreichen Fallen vorbei die Schreine zu erreichen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem »Käfig« um einen abgeschalteten Käfigtransmitter handelte, während der Schrein mit der »Phiole« leer war. Um sich selbst zu schützen, klagte Virvird daraufhin Rhodan an, die »Phiole« gestohlen zu haben, und es kam zu einem Tumult unter den Jaroc, eine Situation, aus der Rhodan, Tinga und Posimon nur Dank des Erscheinens von Timber F. Whistler gerettet wurden. (PR-Stardust 5, PR-Stardust 6)

Quellen

PR-Stardust 4, PR-Stardust 5, PR-Stardust 6