Kommando Virenkiller (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Stardust (Band 5)
PRS05.jpg
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Miniserie: Stardust
Titel: Kommando Virenkiller
Untertitel: Sie sind gefangen in den Trümmern einer Zivilisation – Rettung ist unmöglich
Autor: Robert Corvus
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Freitag, 15. August 2014
Hauptpersonen: Eritrea Kush, Perry Rhodan, Virvird, Kerat Tinga, Gwen Soprina, Güramy Triktuk
Handlungszeitraum: 19. Mai - 21. Mai 1513 NGZ
Glossar: Camouflage-Raumanzug / Posimon / Soprina, Gwen / Stardust-Union; Bevölkerung / Stardust-Union; Welten / Triktuk, Güramy
Zusätzliche Formate: eBooks, Hörbuch zum Heft

Handlung

Das Kommando Virenkiller kämpft sich weiter durch den Amöbenraumer. Eritrea Kush und ihre beiden Kameradinnen suchen nach einer Schwachstelle des organischen Schiffes, einem Steuergehirn etwa, das man gezielt angreifen könnte. Ein derartiges Organ existiert jedoch nicht; falls man überhaupt von einem zentralen Nervensystem sprechen kann, so ist dieses über mehrere Knoten verteilt. Die Anwesenheit der Stardust-Terranerinnen bleibt dem Amöbenraumer nicht verborgen. Verschiedene Abwehrmechanismen werden gegen die lästigen Fremdkörper in Gang gesetzt. Gwen Soprina wird infiziert, verliert das Bewusstsein und stirbt. Ihr Körper wird aufgelöst. Kush kann nur eine Hand der Kameradin bergen. Sie selbst und Güramy Triktuk haben ebenfalls schwer zu leiden - Kush verabreicht sich gefährlich hohe Dosen eines Aufputschmittels, um handlungsfähig zu bleiben. Mit knapper Not gelingt der Admiralin und der Jülziish die Flucht. Kush zündet die zuvor gelegten Thermitladungen, so dass der Amöbenraumer vernichtet wird. Soprinas Hand wird für eine Weltraumbestattung verwendet. Die Trauerfeier wird durch eine dringende Meldung gestört. Ein an Kush gerichteter Funkruf Timber F. Whistlers ist eingetroffen. Die Admiralin soll sich zu bestimmten Koordinaten begeben.

Perry Rhodan und Kerat Tinga begleiten die Sterbeprozession Homhomks als Gefangene. Ihren Traditionen folgend suchen die Jaroc mehrere Heiligtümer auf, bei denen es sich offensichtlich um technische Relikte ihrer eigenen Vergangenheit handelt, deren Verwendungszweck sie nicht mehr kennen. Ein Teil der Anlagen ist noch intakt. Unter anderem können Aufzeichnungen abgerufen werden, aus denen hervorgeht, dass der Planet einst durch eine Biowaffe entvölkert worden ist. Es ist den Jaroc damals gelungen, diese Waffe gegen die Invasoren zu wenden, aber den Untergang ihres Volkes konnten sie nicht abwenden. Jedes Heiligtum wird von einem anderen Jaroc-Stamm bewacht. Manche sind mit Homhomks Stamm befreundet, andere nicht. Rituelle Kämpfe sind unvermeidlich, und bei einem derartigen Kampf wird Kerat Tinga gezwungen, einen Sohn Homhomks zu töten. Rhodan und Kerat Tinga versuchen vergeblich, Energie für den Whistler-Rufer abzuzapfen. Sie unternehmen einen Fluchtversuch, werden aber bald wieder eingefangen. Sie können wenigstens einige Sensoren erbeuten, mit denen Posimon den Whistler-Rufer allmählich aufladen kann.

Das innerste Heiligtum mit dem Totenfeld, auf dem Homhomk sein Ende findet, wird durch noch funktionierende automatische Abwehranlagen gesichert. Von Virvird erhalten Rhodan und Kerat Tinga ihre Ausrüstung zurück. So können die beiden den gefährlichen Bereich durchqueren, was niemandem vor ihnen je gelungen ist. Sie entdecken Schriftzeichen, wie sie auch in der Basis auf Sepura 2 zu sehen sind, und erreichen zwei verschlossene Schreine, die das Allerheiligste bergen. Der Legende zufolge wird eine neue Ära anbrechen, wenn es jemandem gelingt, die Schreine zu öffnen. Darin werden »der Käfig« und »die Phiole« aufbewahrt. Diese waren früher einmal frei einsehbar gewesen, bis ein Jaroc namens Uniunig die Schreine verschloss. Der »Käfig« erweist sich als energieloser Käfigtransmitter, die »Phiole« hingegen ist verschwunden. Hierfür machen die Jaroc Rhodan verantwortlich. Die Situation droht zu eskalieren – da erscheint Timber F. Whistler in seinem ursprünglichen menschlichen Körper.