Weltraumbeben

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Die Weltraumbeben traten im Zusammenhang mit der gegen das Sporenschiff PAN-THAU-RA gerichteten Manipulation der Materiequelle Gourdel auf.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht

Es wurden Gravitationsimpulse ungeheurer Stärke beobachtet, die sich wellenförmig mit mehr als 100-facher Lichtgeschwindigkeit ausbreiteten und im Zentrum des Bebens weit über 1000 Gravos erreichten.

Neben den Gravitationsimpulsen wurden die Arkon-Stahl-Seuche, der Betonchor und die Molkexpresse beobachtet.

Laut Aussage des Androiden Plekeehr, eines UFOnauten, handelte es sich bei den Weltraumbeben um den Anfang einer durch eine manipulierte Materiequelle ausgelösten Entwicklung, die zum Untergang jenes Sektors des Universums führt, in dem die Milchstraße liegt. (PR 928)

Bebenkrebs

Die Krankheit äußerte sich durch Schweißausbrüche, Übelkeit, blasse Hautfarbe, Zustände allgemeiner Schwäche und im weiteren Verlauf durch hohes Fieber. Es kam zu thromboseähnlichen Erscheinungen und Schwellungen in den Gelenken, die äußerst schmerzhaft waren. Auch Bewusstseinstrübungen und Desorientierung stellten sich ein. Eine Heilung war nur mit dem so genannten UFO-Serum möglich. (PR 960)

Betonchor

Beim Betonchor erzeugte der Beton seltsame Geräusche und nahm eine dunkelgraue Farbe an. Dann war es höchste Zeit, Gebäude, Tunnel, Brücken usw. zu verlassen, wenn beim Bau Beton verwendet wurde. Dieser zerbröselte und wurde zu Sand.

Arkon-Stahl-Seuche

Dieses Phänomen betraf nur Arkon-Stahl. Keine anderen Metalle waren davon betroffen. Der Arkon-Stahl wurde flüssig.

Molkexpresse

Mit Molkexpresse wurde das Phänomen eines schrumpfenden Molkexpanzers bezeichnet. Die damit ausgestatteten Raumschiffe wurden mit verheerender Gewalt zerquetscht.

Geschichte

In der Milchstraße traten im Jahr 3587 Weltraumbeben auf. Nicht nur Raumschiffe und Raumstationen fielen den Weltraumbeben zum Opfer, sondern auch Planeten, zum Beispiel die Blueswelt Gornex, wurden schwer erschüttert. Pearsons Planet wurde vollständig zerstört.

Weitere Weltraumbeben wurden unter anderem von Plophos, Rudyn, Crests Planet, Trakarat, aus dem Pahl-System, aus dem Simban-Sektor, von Ertrus, Zaltertepe, Panotol, Drorah, Durzuul und Fairside gemeldet.

Die ANLAGE des Ritters der Tiefe Armadan von Harpoon zur Abwehr der Horden von Garbesch deutete die Weltraumbeben als Strukturerschütterung aufgrund der Rückkehr der Garbeschianer. (PR 936)

Auch der Stützpunkt Amtraniks, des Hordenführers der Laboris, auf Arpa Chai deutete die Weltraumbeben als Zeichen der Rückkehr der Garbeschianer. (PR 976)

Die Kosmokraten stellten die sechs restlichen Sporenschiffe für eine eventuell notwendige Evakuierung der Milchstraße zur Verfügung. (PR 977)

Weltraumbeben in Fornax drohten im Jahr 3587 die Paratauregionen zu destabilisieren. Der Weise von Fornax leitete den Paratau daher zu der Sonne N'jala in M 33 ab. Die Kartanin entdeckten ihre Affinität zu den Tränen N'jalas und konnten so den zweiten Giftatmer-Krieg für sich entscheiden.

Perry Rhodan und Atlan schaffen es 3587 gerade noch rechtzeitig, mit ihren speziellen Zellaktivatoren die Materiequelle Gourdel wieder »zuzudrehen«. (PR 981)

Quellen

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