FARAWAY I

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für den Kugelsternhaufen, siehe: Far Away.

Die FARAWAY I war ein Schlachtkreuzer der MARS-Klasse, der zur Flotte der Stardust-Menschheit gehörte.

Allgemeines

Zu den Technischen Daten vgl. Artikel MARS-Klasse. An Beibooten waren anders als bei anderen Schiffen dieser Klasse nur 16 Space-Jets und 25 Shifts vorhanden. Die Korvettenhangars standen leer, denn für diese Beiboote waren den Siedlern keine Bausätze mitgegeben worden.

Bekannte Besatzungsmitglieder

Im Jahre 1347 NGZ gehörten zur Besatzung:

Von Furtok, Legrange und Lexa ist bekannt, dass sie 1377 NGZ nicht mehr zur Besatzung gehörten.

Geschichte

Die Einzelteile der FARAWAY I wurden bis spätestens zum Erlöschen der Teletrans-Weiche am 13. November 1346 NGZ ins Stardust-System transportiert. Nach der Endmontage war das Schiff am 15. Februar 1347 NGZ einsatzbereit.

Am 5. Juli 1347 NGZ brach die FARAWAY I zur ersten Langstrecken-Erkundung des Sternhaufens Far Away auf. Erst zu diesem Zeitpunkt standen genug verarbeitete Hyperkristalle zur Verfügung. Das Schiff nahm Kurs auf den Rand des Sternhaufens. Es kam zu Spannungen an Bord, da Duncan Legrange und Maximilian Lexa dem Kommandanten und der bisherigen Ersten Pilotin quasi vor die Nase gesetzt worden waren. Maximilian Lexa und Bella Ausano, die den neuen Piloten einwies, rauften sich aber schließlich zusammen.

Das Schiff drang am 7. Juli in die Zone ein, jenseits derer keine Ortung und normaloptische Beobachtung mehr möglich war. Obwohl alle Triebwerke auf Überlast liefen, wurde der Überlichtflug sanft, aber stetig abgebremst, bis die FARAWAY I auf Unterlichtgeschwindigkeit gehen musste. Die Fahrt wurde bis zum totalen Stillstand weiter aufgezehrt. Lexa deaktivierte eigenmächtig sämtliche Triebwerke, um eine Explosion des Schiffes zu verhindern. Furtok brachte ihn dafür später vor den Starlight-Gerichtshof, Lexa wurde jedoch freigesprochen.

Die FARAWAY I konnte sich nicht mehr aus der Zone befreien, die den Namen Sextadim-Schleier erhielt. Auch abgeschossene Sonden verharrten bewegungslos kurz vor dem Schiff. Innerhalb von zwei Wochen wurden die Triebwerke der Beiboote außen auf den Schiffsrumpf montiert, außerdem wurden einige der Haupttriebwerke der FARAWAY I zu externen Triebwerken umgebaut. Zusätzlich wurden zwei der leeren Korvettenhangars unter erhöhten Druck gesetzt. Die Luft wurde, während alle Triebwerke feuerten, durch die schlagartig geöffneten Irisschotten freigesetzt. So kam die FARAWAY I allmählich frei und konnte den Rückflug antreten.

Durch diese Mission konnte die Erkenntnis gewonnen werden, dass es Raumschiffen unmöglich war, den Sternhaufen Far Away zu verlassen.

Quelle

PR 2508