MO-Eskorte

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Die MO-Eskorte ist eine Gruppe von Aras, die die Gefolgschaft Ostiam Meharros bilden. Auch Meharro selbst wird der MO-Eskorte zugerechnet.

Mitglieder

Nach dem »Ausscheiden« Staynnoos und Elkoi Feradas hinzugekommen:

Geschichte

Im 1. Jahrtausend v. Chr. (oder früher, genaue Daten sind nicht bekannt) besuchte Aset-Radol in seiner Identität als Ostiam Meharro die Top-Eliteakademie Juvin auf Aralon. Einige andere Studierende waren so sehr von seiner charismatischen Persönlichkeit fasziniert, dass sie sich ihm anschlossen und eine treue Ergebenheit zu ihm entwickelten. Dieser Personenkreis wurde zunächst als M-Eskorte bezeichnet, dieser Name wurde später nach Meharros Initialen in MO-Eskorte umgewandelt. Die Mitglieder der MO-Eskorte, unter denen es auch immer wieder zu wechselnden Beziehungen und diversen Spannungen kam, beflügelten sich gegenseitig. Insbesondere unter Meharros Anleitung erzielten sie Höchstleistungen.

Meharro nutzte seinen Einfluss aus, um sich an Staynnoo und Elkoi Ferada zu vergehen, zwei weiblichen Anhängerinnen, von denen er »Spielschulden« besonderer Art eintrieb. Die anderen Mitglieder der MO-Eskorte erfuhren nie, was er mit den beiden Frauen gemacht hatte. Staynnoo beging jedenfalls Selbstmord, Elkoi Ferada versaml in Bedeutungslosigkeit. Besonders Trantipon war dennoch auch weiterhin von dem Wunsch beseelt, Meharro zu dienen.

Meharro kam zu der Überzeugung, dass der Dozent Kiom Supante unsterblich war, und wollte diesem Geheimnis auf die Spur kommen. Kreolin begann zu recherchieren und fand Anhaltspunkte, die diese Annahme stützten. Daraufhin beobachtete Meharro den Dozenten einige Zeit genau, um sich dessen Forschungsergebnisse anzueignen. Er überfiel Supante, als dieser mit seinem Raumschiff aufbrechen wollte, und folterte ihn zu Tode. Den Mord vertuschte er später, indem er dafür sorgte, dass das Schiff noch startete, dann aber beim Eintritt in den Hyperraum explodierte. Trantipon, den Meharro nach Supantes Tod herbeirief, war entsetzt. Trotzdem stellte er Supantes Forschungsergebnisse sicher. Es zeigte sich, dass der Dozent sich tatsächlich mit der Entwicklung eines Unsterblichkeitsserums beschäftigt hatte.

Nachdem sie ihre Prüfung in Juvin mit brillanten Ergebnissen bestanden hatten, feierten Meharro und alle Mitglieder der MO-Eskorte weitere medizinische Triumphe. Sie besiegten einige gefährliche Krankheiten, so dass insbesondere Meharro mit der Zeit einen geradezu legendären Ruf bei den Aras gewann. Neue Medikamente und Lizenzen für von ihnen entwickelte Therapien brachten der MO-Eskorte riesige Gewinne ein. Der Name wurde zu einer Art Markenzeichen.

Eines Tages rief Meharro seine Anhänger zusammen und überreichte ihnen Ampullen, die das von ihm fertig gestellte Unsterblichkeitsserum enthielten. Alle Mitglieder der Eskorte injizierten sich das Serum circa 956 v. Chr. und trafen Vorkehrungen für den Fall eines Misserfolgs: Ihre Leichen sollten gegebenenfalls vernichtet werden. Alle Mitglieder der MO-Eskorte überstanden die Prozedur, nur Meharro überlebte den Selbstversuch anscheinend nicht. Die polizeilichen Untersuchungen erbrachten das Ergebnis, dass sein Körper bis auf winzige Gewebereste desintegriert worden war. Diese wurden in einem glanzvollen Staatsakt beigesetzt.

Tatsächlich ging es Aset-Radol nur darum, wieder unterzutauchen. Aus diesem Grund hatte er seinen bzw. Meharros Tod vorgetäuscht. Er nahm sogar an seiner eigenen Trauerfeier teil. Durch Synuit/Schopsna spielte Aset-Radol der MO-Eskorte seine bisherigen Forschungsergebnisse über das Radolxin zu. Die MO-Eskortisten erkannten in dieser Substanz eine ultimate Waffe, die sie als Ara-Toxin bezeichneten.

Die MO-Eskorte existierte auch nach Meharros »Tod« weiter. Die Eskortisten ahnten nicht, dass Meharro nur eine Tarnidentität für den MdI war. Sie hatten auch keine Ahnung davon, dass Schopsna in Wahrheit ein Gys-Voolbeerah war, der sie mental beeinflusste. Sie waren relativ unsterblich und alterten nicht mehr, mussten sich aber regelmäßig zu Schlafphasen zurückziehen, die Jahrzehnte oder Jahrhunderte andauerten. Dazu nutzten sie die von Schopsna »entdeckte« Raumstation FOARY (Aset-Radols ehemaliges Raumschiff INSTIN), wo sie ohne ihr Wissen mittels Hypnostrahlern beeinflusst wurden. Sie zogen sich mehr und mehr aus der Öffentlichkeit zurück und verwalteten praktisch nur noch ihr Vermögen. Sie bauten sich Tarnexistenzen auf und inszenierten ihren Tod periodisch immer wieder neu, um danach als ihre eigenen Nachkommen auftreten zu können. Die MO-Eskorte wurde in eine Stiftung umgewandelt, die neun noch lebenden Mitglieder waren Vorsitzende dieser Stiftung.

Nach der Hyperimpedanz-Erhöhung des Jahres 1331 NGZ kam es zu einem Durchbruch in Aset-Radols Forschungen. Er startete das Projekt Ara-Toxin. Sein Ziel bestand darin, die dominierenden Machtblöcke der Milchstraße zu stürzen, um an der Spitze des von ihm favorisierten Volkes der Aras selbst die Macht übernehmen zu können. Erfüllungsgehilfen waren die Mitglieder der MO-Eskorte, die aufgrund der Beeinflussung durch Synuit und die Hypnostrahler glaubten, selbst die Fäden in der Hand zu halten. Sie hatten keine Ahnung von der Existenz Aset-Radols und erfüllten unwissentlich seine Pläne. Ihre Operationsbasis war die FOARY, die sich im  Wikipedia-logo.pngOrbit um den Unlichtplaneten befand, die wichtigsten Forschungsarbeiten wurden auf Jaimbor und Remion durchgeführt.

Im Juli 1340 NGZ hielten sich alle noch lebenden Eskortisten (Kreolin verlor auf Remion sein Leben, Trantipon starb auf der CONNOYT) auf der FOARY auf. Sie begleiteten Synuit auf die MO. Zucry-Dal und Alymen sezierten dort die Leiche von Ignats Gorgides. Leichtsinnigerweise sprach Synuit in Anwesenheit der Eskortisten mit Julian Tifflor und wurde von diesem enttarnt. Nach Aset-Radols Läuterung und der Beilegung der Krise erteilte Perry Rhodan Zheobitt den Auftrag, sich um die Eskortisten zu kümmern.

Quellen

Ara-Toxin 1, Ara-Toxin 4, Ara-Toxin 6