Die Uhren von Wanderer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1524)
PR1524.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Die Uhren von Wanderer
Untertitel: Die Welt der Superintelligenz – ein Irrwandler durch Raum und Zeit
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1990
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Sato Ambush, Eirene, Willom, ES, Dem, Demar, Demaro, Demaron
Handlungszeitraum: 3. – 20. November 1170 NGZ
Handlungsort: Akkartil, Techma-Sektor, Terra, Wanderer
Report:

Ausgabe 193: Werkstattbericht - Briefe aus der Parallelwelt (Arndt Ellmer)

Computer: Das große Rätsel
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Im November 1170 NGZ tritt Sato Ambush mit seinem Vorhaben, einen Weg der Kommunikation mit den Nakken zu finden, auf der Stelle. Als ihn die Bitte Perry Rhodans erreicht, die Gastropoiden zu einer Mitarbeit bei der Suche nach ES zu bewegen, sucht er Eirene auf und bittet Rhodans Tochter um Unterstützung.

In der Zwischenzeit sucht Perry Rhodan im Techma-Sektor nach Hinweisen auf die Angreifer, die Ende Oktober die LORETO vernichteten. Dabei ist der Besatzung der ODIN jedoch kein Erfolg beschieden und kurz bevor man wieder aufbricht, trifft die ANEZVAR mit Eirene und Willom an Bord ein. Der Nakk will dem ehemals Unsterblichen Einblick in die Suche seines Volkes gewähren, bevor er jedoch konkret werden kann wird Rhodan nach Wanderer versetzt.

Dort wird er Zeuge der arkonidischen Frühgeschichte und muss erkennen, dass ES in dem Glauben lebt, die Gegenwart liege etwa 8000 Jahre in der Vergangenheit und die Arkoniden seien das auserwählte Volk der Superintelligenz. Da sie Rhodan nicht erkennt, wird er der Kunstwelt Wanderer verwiesen und zurück in den Techma-Sektor versetzt.

Handlung

Anfang November 1170 NGZ verzweifelt Sato Ambush fast an seiner Aufgabe einen Weg der Kommunikation mit den Nakken zu finden. Nachdem er gemeinsam mit Alaska Saedelaere, Ernst Ellert und Testare die Urheberschaft der Gastropoiden für die Zellaktivator-Diebstähle aufgedeckt hat, zeigen sich diese wenig kooperativ und so kommt der Pararealist nicht recht voran. Auch Idinyphe ist ihm dabei keine Hilfe und distanziert sich zunehmend von ihm. Am 3. November erhält Ambush dann eine Nachricht von Perry Rhodan. Dieser lässt ihm mitteilen, dass man möglicherweise eine Spur der Kunstwelt Wanderer gefunden hat und bittet ihn darum die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen Nakken und Galaktikern bei der Suche nach der Superintelligenz ES auszuloten. Dabei will sich Ambush der Hilfe Idinyphes bedienen, die sich aber erst zwei Tage später auf sein Ersuchen hin meldet. Nach einem kurzen Disput erklärt sie sich zur Mitarbeit bereit.

Während Perry Rhodan auf Nachrichten von Akkartil wartet, setzt er sich näher mit dem Zwischenfall im Techma-Sektor auseinander. Nikki Frickel ist weiter fest davon überzeugt, dass die Linguiden für die Vernichtung der LORETO verantwortlich sind, Rhodan kann sich dieser Sicht der Dinge jedoch nicht anschließen. Als ihn der Friedensstifter Kelamar Tesson aufsucht, um über die Fortschritte zu berichten, die seine Artgenossen auf den neun von Topsidern besetzten Welten der Terraner machen, nutzt der ehemals Unsterbliche die Gelegenheit und stellt Tesson zur Rede. Dieser weist jedoch sämtliche Vorwürfe von sich und Rhodan glaubt ihm. Als ihn wenig später eine Nachricht Sato Ambushs erreicht, in der dieser ihm mitteilt, dass mit schnellen Ergebnissen bei den Nakken nicht zu rechnen ist, beschließt Perry Rhodan in den Techma-Sektor aufzubrechen um direkt vor Ort weitere Untersuchungen einzuleiten.

Am 12. November erreicht die ODIN ihr Ziel und die Besatzung beginnt mit der Untersuchung des Sektors in dem die LORETO vernichtet wurde. Neue Spuren lassen sich dort jedoch nicht mehr finden und so ordnet Perry Rhodan einen Tag später an, den Planeten Quorda anzufliegen um zu prüfen ob die dort lebenden Wissenschaftler weitere Erkenntnisse gewinnen konnten. Unmittelbar vor dem Abflug erscheint jedoch unverhofft die ANEZVAR mit Idinyphe und Willom an Bord. Der Nakk ist bereit Perry Rhodan Einblick in die Suche der Nakken nach ES zu gewähren und empfängt ihn an Bord seines Dreizackschiffes. Er berichtet von einer Vielzahl an Spuren denen die Nakken folgen und von denen viele in die Irre führen. Bevor er jedoch konkreter werden kann, wird Perry Rhodan auf Wanderer versetzt.

Dort erlebt er als Begleiter mehrerer Inkarnationen des Arkoniden Demaron, die Geschichte des arkonidischen Volkes. Ob nun als primitiver Jäger Dem, der während eines Initiationsrituals die Grenzen der ihm bekannten Welt überschreitet, als Demar, Bewohner der mittelalterlichen Stadt Arkonava oder Demaro, einem Fremden ohne Erinnerung an sein früheres Leben in der technisch hoch entwickelten Stadt Arkolia; stets treibt Demaron das Sehnen nach einer Welt hinter den bekannten Grenzen seines eigenen Lebensraumes an. Am Ende seiner Reise durch die Zeit, verschlägt es ihn in eine Zeit, da das Volk der Arkoniden zu degenerieren beginnt. In seiner letzten Inkarnation argumentiert er in Diskussionen mit seinen Artgenossen immer wieder mit Wissen, dessen Herkunft er sich nicht erklären kann. Dann wird ihm bewusst, dass es sich um Kenntnisse eines Fremden handeln muss, der ihn auf ungewöhnliche Art und Weise begleitet und Perry Rhodan offenbart sich. Bei einem gemeinsamen Treffen beantwortet Rhodan einige der drängendsten Fragen Demarons, der sich an der zukünftigen Entwicklung seines Volkes interessiert zeigt. Anschließend macht er sich auf den Weg um die Superintelligenz auf ihrer Welt zur Rede zu stellen.

In der Maschinenstadt begegnet er zunächst Homunk, der sich nicht nur abweisend verhält, sondern vorgibt ihn nicht zu kennen. Er gewährt ihm dennoch Zutritt zu der Halle der Unsterblichkeit in der kurz darauf ES selbst erscheint. Die Superintelligenz glaubt offensichtlich, etwa 8000 Jahre in der Vergangenheit zu leben, eine Frist die dem auserwählten Volk der Arkoniden noch bleibt um sich seiner würdig zu erweisen. Rhodan wird der Halle verwiesen und findet sich kurz darauf im Leerraum in unmittelbarer Nähe der ODIN wieder. Dort zeigt man sich erleichtert, dass es ihm gut geht - schreibt man doch inzwischen den 20. November. Die ANEZVAR ist unmittelbar vor seiner Rückkehr abgeflogen.

Innenillustrationen