Auf den Spuren eines Gottes

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1939)
PR1939.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Sechste Bote
Titel: Auf den Spuren eines Gottes
Untertitel: In der Hölle von Smyrno – Gucky will einen Gefangenen befreien
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 20. Oktober 1998
Hauptpersonen: Icho Tolot, Gucky, Julian Tifflor, Pezzo-Orr, Ensaf Jajjan
Handlungszeitraum: Juni 1290 NGZ
Handlungsort: Puydor, Speleyn-System
Risszeichnung: GLIMMER - Raumschiff von Eismer Störmengord von Mark Fleck
(Abbildung)
Computer: Veränderungen
Glossar: Bodengleiter / generatio spontanea / Holismus / Morphische Felder / Nevever / Positronik / Puydor / Shuuken / Smyrnen / Smyrno / Traktorstrahlen / Tronium-Azint
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der Flug der INTURA-TAR in das Zentrumsgebiet von Puydor dauert neun Tage. Unterwegs geraten die Rawwen immer mehr in religiöse Verzückung, und Pezzo-Orr spricht gegenüber Julian Tifflor, Icho Tolot und Gucky nicht nur mehr vom Mittelpunkt des Universums, sondern auch von einem Giftplaneten, von den heiligen Wächtern Yammamihus, von einem Flammenden Auge und vom Urfeuer des Universums. Das eigentliche Ziel sei das Speleyn-System, eine rote Riesensonne mit 17 Planeten. Die jupiterähnliche Welt Smyrno kreist als elfter Planet um seine Sonne. Die Auserwählten wiederum, die auf Farrangu eingesammelt wurden, vornehmlich Arrorer und dazu der Shuuke Ensaf Jajjan, sollen Yammamihu dienen. Damit sie zuvor nicht wieder schwach werden, bekommen sie unterwegs eine Droge. Diese scheint jedoch bei Jajjan nicht zu wirken. Jajjan wiederum erklärt den Galaktikern, dass er schon seit Jahren versuche, Smyrno zu erreichen, weil er dort ein morphisches Feld vermute.

Die Landung der INTURA-TAR erfolgt nahe dem Flammenden Auge, einem ähnlichen Zyklon, wie ihn der solare Jupiter aufweist. Sofort wird das Schiff von medusenhaften Wesen umkreist, die Tolot Smyrnen nennt, für die Rawwen jedoch die heiligen Wächter sind. Seit der Landung ist Gucky schwer in Mitleidenschaft und kann seine psionischen Kräfte fast nicht mehr einsetzen. Der Ilt spürt, dass dort draußen auf dem Planeten irgendetwas ist, aber sicherlich kein Gott.

Mit fünf Raupenpanzern geht die Reise weiter, und nun stellen die Unsterblichen fest, dass die Rawwen auch Tronium-Azint mit sich führen. Das gesamte Geschehen um Yammamihu, wird spekuliert, muss mit Guu'Nevever in Zusammenhang stehen. Unterwegs geht einer der Panzer durch einen mysteriösen Steinschlag verloren. Jajjan, der in einem anderen Panzer als die Galaktiker fährt, spricht kurz darauf von der Anwesenheit zweier Götter, die sich duellieren. Einer von ihnen will das Tronium-Azint nicht auf Smyrno haben. Wenig später geht auch dieser Panzer verloren.

Endlich wird das Flammende Auge erreicht, der Tempel Yammamihus. Es erweist sich als das Heckteil der INTURA-TAR. Gucky, dessen Psi-Kräfte wiederkehren, spürt nun eindeutig, dass der gesamte Planet intelligent ist. Er will das Wesen in dem metallenen Fremdkörper wieder los werden, doch es ist zu stark wegen des Tronium-Azints. Im Tempel wird auch der Tronizator der Varmiren entdeckt. Der Planet greift mit Vulkanausbrüchen und Steinschlägen an, bricht aber den Angriff ab, als Gucky telepathisch mit ihm Kontakt aufnimmt und ihm verspricht, den Fremdkörper zu entfernen. Das Gerät wird von Tolot deaktiviert – und Guu'Nevever taucht aus dem Tronium-Azint auf. Die Rawwen begreifen vorerst gar nichts, und der Träumer erfährt die Geschichte seiner Schwester. Er ist an diesem 18. Juni 1290 NGZ sofort bereit, Jii'Nevever zu besänftigen.

Innenillustration