STARDUST-Klasse (Westblock)

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der STARDUST-Klasse des Westblocks. Für die STARDUST-Klasse der Dritten Macht, siehe: STARDUST-Klasse.

Die STARDUST-Klasse des Westblocks besteht aus den neu konstruierten dreistufigen Raketen, mit denen der Mond erreicht und eine erfolgreiche Landung durchgeführt werden sollte.

Die erste Rakete dieser Klasse - und damit ihr Namensgeber - war die STARDUST, mit der ihre Besatzung unter Major Perry Rhodan die erste bemannte Mondlandung der zweiten Menschheit durchführte. Weitere bekannte Raketen dieser Klasse waren die STARDUST II und die GREYHOUND.

Ob es noch weitere Raketen dieser Klasse gegeben hat, ist unbekannt.

Steuerung

Alle Raketen wurden, nach entsprechenden Berechnungen, ohne Eingreifen der Risikopiloten von drei Rechnersystemen in Nevada Fields funkferngesteuert. Diese Fernsteuerung bezog sich auch auf die einzelnen Raketenstufen, die nach ihrem Ausbrennen und der Abtrennung zur Landung, bzw. zum Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gebracht wurden.

An Bord aller Raketen befand sich eine manuell zu betätigende Vorrangschaltung, welche die Fernsteuerung ausschaltete und die Steuerung an den Autopiloten der Rakete übergibt, der diese unter allen Umständen zu Boden bringt und das Notsignal QQRXQ sendet.

Die ursprünglich geplante, ferngesteuerte, Landung der STARDUST auf der Mondoberfläche wurde durch das Eingreifen der Arkoniden verhindert und erfolgte manuell.

Der komplette Flug der STARDUST II und ihrer beiden Begleitschiffe der Asiatischen Föderation und des Ostblocks erfolgte ebenfalls funkferngesteuert.

Die Landung der GREYHOUND musste dagegen manuell durch zwei Piloten erfolgen, da ihr Landeplatz, von der Erde aus gesehen, hinter der Mondkrümmung lag, und die Rakete sich somit im Funkschatten befand.

Quellen

PR 1, PR 3, PR 8, PR 10