Schoronen

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Die Schoronen, die sich später Saalkh nennen, sind ein Teilvolk der Cappins, das nach dem Verschwinden des Ganjos aus Gruelfin geflohen ist.

Erscheinungsbild

Über das Aussehen der Schoronen ist nichts bekannt, aber als Cappinvolk dürften sie humanoid gewesen sein.

Stammbaum

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Cappins
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schoronen
 
Takerer
 
Ganjasen
 
Pekorer
 
Olkonoren
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Saalkh
 
Juclas
 
 
 
 
 
 
 
Nasoms
 
Moritatoren
 
Wesakenos
 
diverse 1
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Frühmenschen
 
 
 
 
 
 
Farrogs
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lemurer
Lemuride Völker
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


1) Die diversen anderen Ganjasen-Abkömmlinge sind degenerierte Primitivvölker, zu denen die Chamyros (Gayszatus), Praipors, Oldonen und Lofsooger zählen.

Geschichte

Bald nach dem Verschwinden des Ganjos Ovaron begannen die Takerer in Gruelfin einen furchtbaren Krieg gegen die Ganjasen. Völker, die takerischen Interessen entgegenstanden, wurden skrupellos ausgelöscht. Die Schoronen, die zu Gegnern der Takerer erklärt wurden, besaßen nicht die Machtmittel, um ihrem Feind zu trotzen, und flohen aus Gruelfin.

Anmerkung: So wird der Ursprung dieses Volkes in PR-TB 277 angedeutet. In PR-TB 311 sind die Schoronen eine unterdrückte Mehrheit im Reich der Genetischen Allianz in einer Zeit, die noch vor der Ovarons liegt. Die Ur-Cappins entstehen erst später aus den genetisch »genormten« Einzelvölkern ihrer Galaxie.

Sie fanden die Kleingalaxie Seegimeh am Rand der Lokalen Gruppe und ließen sich nahe dem Zentrum des Nebels nieder, auf der Welt Noshgunach im Debasch-System. Aus Angst davor, dass ihre Nachfahren aus Neugierde nach ihrer Herkunft zu forschen beginnen, zerstören sie alle Informationen über ihre Herkunft und verbieten die mündliche Weitergabe von Geschichte. Sie nennen sich fortan Saalkh, und fallen recht bald in die Primitivität zurück.

Nach vielen zehntausend Jahren entwickeln die Saalkh die Raumfahrt wieder. Kulturwissenschaftler der Saalkh finden unerklärliche Anzeichen dafür, dass ihr Volk einst bereits einmal die Raumfahrt beherrscht hatte, und werten die überlieferten Legenden aus. So können sie einige Fakten über ihre Herkunft zusammentragen. Die Hoffnung, die Urheimat wiederzufinden, bestärkt sie in ihren Bemühungen um die Raumfahrt. Sie besiedeln etappenweise das Sonnensystem ihrer Wahlheimat.

Als sie nach langer Zeit endlich den überlichtschnellen Raumflug mittels Sextadimhalbspur beherrschen, erforschen sie mit unbemannten Raumschiffen die Kleingalaxie Seegimeh. Kybernetik und Gentechnologie sind bei ihnen weit fortgeschritten, so dass die Saalkh Robotschiffe auf anderen Planeten absetzen, damit diese dort die Evolution positiv beeinflussen. Die Saalkh haben aber kein großes Interesse mehr daran, ihre Galaxie persönlich zu besiedeln. Vielmehr drängt es sie, ihre Urheimat zu finden. Als sie über die Möglichkeit verfügen, nicht nur die nahegelegenen, sondern auch fernste Galaxien zu erreichen, bauen sie eine Flotte von intergalaktischen Schiffen. Das komplette Volk bricht damit auf, um die unbekannte Heimat zu erreichen, dann man geht davon aus, dass der uralte Gegner längst der Vergangenheit angehört.

Der Aufbruch wird vom saalkhschen Archivplaneten Willock ins Jahr 1134 v. Chr. datiert.

Anmerkung: Die weitere Geschichte der Schoronen ist unbekannt. Es ist davon auszugehen, dass sie spätestens nach einigen Jahrhunderten Gruelfin erreichten. Da dort die Takerer nach wie vor mit der Exekutionsflotte gegen unbotmäßige Völker oder vermeintliche Rivalen vorging, dürften die Schoronen ausgelöscht worden sein. Im Fall, dass sie ihre Heimat nach 3438 erreicht haben, haben die Schoronen die Wiederentdeckung der Heimat möglicherweise überlebt.

Quelle

PR-TB 277