Schwingungsalarm

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Der Schwingungsalarm diente der Reaktivierung sogenannter Zweitkonditionierter.

Beschreibung

Er wurde in Form einer fünfdimensionalen Schwingungsflut durch die Mutterkristalle der so genannten Kristallagenten abgestrahlt. Der Symboflex-Partner eines Zeitpolizisten war in der Lage, den Schwingungsalarm aufzunehmen und seinen Wirt aus der Stasis zu erwecken.

Geschichte

Die in der Galaxie M 87 beheimateten Uleb fürchteten nichts mehr, als dass jemand mit Hilfe einer Zeitreise ihre Entstehung verhindern könnte. Um dies zu verhindern, schufen sie zu ihrem Schutz die Organisation der Schwingungsmacht, in der Erst-, Zweit- und Drittkonditionierte als sogenannte Zeitpolizei eingesetzt wurden. Diese Zeitpolizei sollte jegliche Form von Zeitexperimenten (die in den Augen der Schwingungswächter Zeitverbrechen darstellten) anmessen, die betroffenen Zeitverbrecher an weiteren Zeitexperimenten hindern und folglich auch bestrafen, notfalls mit der völligen Vernichtung.

Aus den Angaben von Tro Khon, einem ehemaligen Zweitkonditionierten und Zeitpolizisten, geht hervor, dass er im Jahre 2388 durch einen Schwingungsalarm geweckt wurde. Der Grund waren Tests mit neuartigen Transformkanonen, die im Quinto-Center durchgeführt worden waren. Nachdem Tro Khon einen Kristallagenten in Richtung Quinto-Center in Marsch gesetzt hatte, sah er die Sache als erledigt an und begab sich in die Stasis. Die Geschehnisse im Zusammenhang mit dem Kampf der Terraner gegen die Meister der Insel lösten im Jahre 2404 erneut einen Schwingungsalarm aus. Tro Khon beauftragte daraufhin die Drittkonditionierten, einen Massenangriff mit Kristallagenten für die Milchstraße vorzubereiten, und begab sich danach wieder zur Ruhe. Nach 31 Jahren wurde er am 22. Dezember 2435 durch einen weiteren Schwingungsalarm geweckt, da es den Terranern gelungen war, in die Große Magellansche Wolke einzudringen und den Programmierungsplaneten Modula II zu zerstören.

Quelle

PR 322