Druithora

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Die Galaxie Druithora befindet sich im Galaxienhaufen Virgo A. Die Zweitkonditionierten bezeichnen die Galaxie als Reich der Entstehung.

574px-M87 jet.jpg
Astrophysikalische Daten: Druithora
Katalogbezeichnung: M 87, NGC 4486
Andere Namen: Druithora, Virgo-A, Blaue Galaxis, poet.: Jetbewahrtes Juwel
Entfernung zur Milchstraße: 42 Mio. Lichtjahre [1]
(41,998 Mio. Lichtjahre lt. Spartac 2.1)
Entfernung zur Mächtigkeitsballung Estartu: 2 Mio. Lichtjahre (PR 1348)
(3,263 Mio. Lichtjahre lt. Spartac 2.1, gemittelt aus Absantha-Gom / Absantha-Shad)
Typ: Kugelgalaxie (PR 1315)
Masse: 1000–1500 Mrd. Sonnenmassen
Durchmesser: 200.000 Lichtjahre
Radialgeschwindigkeit: 1266 km/s
Bekannte Völker
Aphaneus, Bestien, Blaue, Druis, Dumfries, Jinguisem, Konstrukteure des Zentrums, Mooghs, Okefenokees, Pelewons, Perlians, Reds, Skoars, Snebors
Verkehrssprache: Zentrums-Idiom

Übersicht

Ihr Durchmesser beträgt etwa 200.000 Lichtjahre, sie ist also bedeutend größer als die Milchstraße. In den Randzonen der genau kugelförmigen Galaxie befinden sich rund 1000 kleine bis mittelgroße Kugelsternhaufen. Die Sterndichte ist außerordentlich hoch; schätzungsweise enthält Druithora etwa 1000 bis 1500 Milliarden Sonnenmassen. Ferner verfügt die Galaxie über eine seltene Besonderheit: Aus ihrem Zentrum tritt ein gigantischer Jetstrahl aus, der einen »Knoten« besitzt und circa 5000 Lichtjahre weit in Richtung Randzone verfolgt werden kann. (PR 327)

Sie ist 42 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt.

Besonderheiten

Etwa um 67.700 v. Chr. haben die Konstrukteure des Zentrums (KdZ) das Zentrum der Galaxie umgebaut, indem sie dort eine 6620 Lichtjahre durchmessende Hohlsonne, die Zentrumssonne, erschufen. Die KdZ haben sich in das Innere der Hohlsonne zurückgezogen.

Im Zentrumsbereich streben 30 cm durchmessende, blauleuchtende Energiekugeln mit fünf und zehn Prozent der Lichtgeschwindigkeit dem Zentrum der Galaxie zu. Die Terraner nennen sie Spenderkugeln. Sie sind starke Radio- und Hyperwellenstrahler.

Der Jetstrahl und das blaue Zentrumsleuchten wurden von den KdZ zu einer Abwehrwaffe umgeformt, die den Gebrauch von Paratrontechnologie in und um Druithora in einem Radius von 5,1 Millionen Lichtjahren unterbindet.

Allerdings wirkte das Zentrum auch als Wiedereintauchpunkt für die CREST IV, als sie zusammen mit dem Raumschiff von Icho Tolot und Fancan Teik durch die Paratronfelder der Dolans auf OLD MAN in den Hyperraum abgestrahlt wurde. Wie das Experiment mit BOX-13111 zeigte, ließ sich der Effekt reproduzieren.

Während ihres Aufenthalts in der Galaxie beobachteten die Terraner wiederholt Phänomene im Zusammenhang mit dem Wechsel auf andere Energieniveaus. Der Schneegorilla Jefferson erwies sich als Niveauteleporter. Die Verbannungswelt Firestone befand sich auf einem anderen Energieniveau.

Nach dem Kontakt mit den Vertretern des Permanenten Konflikts aus der benachbarten Mächtigkeitsballung Estartu wurde klar, dass M 87 von einer riesigen Kalmenzone umgeben ist. Dadurch lässt sich die Galaxie nicht mit einem Raumschiff mit Enerpsi-Antrieb erreichen.

Anmerkung: Der bisherige Verlauf des Einflussbereichs von DORIFER während der Störungen durch den Frostrubin ist nicht genau bekannt. Laut PR 1300 versuchte Icho Tolot, die Galaxie per persönlichem Sprung zu erreichen, was aber mangels Präferenzsträngen scheiterte. Den Angaben von Spartac 2.1 zufolge liegt die Galaxie 28,871 Mio. Lichtjahre vom Mittelpunkt des DORIFER-Einflussbereichs (vor der Rückkehr des Frostrubins) entfernt und gehört nicht zu dessen derzeitigem, sondern zum ursprünglichen und zukünftigen Bereich. Andererseits sind die Spartac-Daten zu DORIFER zweifelhaft, siehe: DORIFER.

Sprache

Die Verkehrssprache zwischen den Völkern von Druithora ist das Zentrums-Idiom. (PR 338)

Kastensystem

Ursprünglich bekam jedes Volk von den Konstrukteuren des Zentrums eine Aufgabe zugewiesen, das seinen Fähigkeiten entsprach. War ein Volk seiner Aufgabe nicht mehr gewachsen, wurde es durch ein entsprechend befähigtes Volk ersetzt.

Bekannte Völker und deren Aufgabe im Kastensystem:

Bekannte Sternhaufen

Bekannte Sonnensysteme

Bekannte Planeten und Monde

Geschichte

Wie das Mimoto-Black Hole zeigt, wurde Druithora (M 87) von den Archäonten an das Netz der Schwarzen Sternenstraßen angeschlossen.

Es hieß, die Superintelligenz ESTARTU hätte einst Verbindungen – die nicht näher spezifiziert wurden – nach M 87 gehabt. Sie unternahm aber keinen Versuch, ihre Mächtigkeitsballung auf diese Galaxie auszudehnen. (PR 1348)

Entstehung und Vertreibung der Bestien

Etwa um 67.700 v. Chr. züchteten die Okefenokees – vermutlich auf dem Planeten Zootkohn im Dusty-Queen-System – aus dem Volk der Skoars durch Genmanipulation überlegene Kämpfer: die Bestien. Sie ähnelten mehr dem Skoarto als den normalen Skoars.

Die Kämpfer aus der Retorte rebellierten gegen ihre Schöpfer und überzogen Druithora mit einem mörderischen Krieg. Die Völker der Galaxie wurden durch die Konstrukteure des Zentrums in eine Kastenstruktur eingegliedert, um eine gemeinsame Front gegen die angreifenden Bestien zu bilden, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht gestoppt werden konnten.

Ungefähr zur gleichen Zeit war mindestens ein Dunkler Ermittler TRAITORS in dieser Galaxie unterwegs, um Informationen über das Dimetranstriebwerk zu sammeln.

Schließlich besiegten die unter den Konstrukteuren des Zentrums vereinigten Völker von Druithora die Bestien. Es gelang jedoch 800 Millionen Bestien, in Raumschiffen mit Dimetranstriebwerken aus M 87 zu flüchten.

   ... todo: 67.000 v. Chr.? siehe Diskussion:Druithora#Entstehung der Zentrumssonne ...

Die KdZ bauten das Zentrum der Galaxie in eine riesige Hohlsonne um und siedelten sich in deren Innerem an. Das Zentrumsleuchten wurde in eine Waffe gegen Paratronfelder und vor allem gegen Dimetranstriebwerke verwandelt.

Angriffe der Bestien

Nach dem Bericht des Skoartos kam es um 50.700 v. Chr. zu einem Angriff einer Flotte von Bestien mit Dimetranstriebwerken auf Druithora. Da die Konstrukteure des Zentrums den Zentrumsbereich zu einer Falle für Dimetransschiffe umgebaut hatten, wurden die Angreifer vernichtet. Bei den Angreifern handelte es sich um den unveränderten Typus von Bestien.

Weiterhin erfolgte um 7700 v. Chr. nach dem Bericht des Skoartos ein weiterer Angriff mit 800 Raumschiffen mit einem verbesserten Dimetranstriebwerk, die mit Bestien eines neuen größeren Typs bemannt waren. Der Angriff konnte nur unter Mühen zurückgeschlagen werden. Möglicherweise handelte es sich dabei um Zweitkonditionierte oder Uleb.

Auf einem Gefängnisplanetoiden rebellierten im Jahre 2564 v. Chr. die dort untergebrachten Bestien. Sie wurden daraufhin getötet und der Planetoid wurde geräumt.

25. Jahrhundert

Die CREST IV mit Icho Tolot und Fancan Teik wurde am 12. Januar 2436 beim Angriff auf OLD MAN aufgrund der Wechselwirkungen des Paratronfeldes des halutischen Raumschiffes und der Paratronfelder der Dolans zusammen nach M 87 geschleudert.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Skoars schon durch die Dumfries als Kriegerkaste abgelöst worden.

Die Mooghs im Molak-System wurden von Dumfries vernichtet. Das Dusty-Queen-System der Pelewons verging, als der Skoarto die schützende Lebensblase in der Todeswolke ausschaltete.

...

Angriffe der Sothos

Um das Jahr 2500 erschien aus der benachbarten Mächtigkeitsballung Estartu der Sotho Pon Triek, um den Kult der Ewigen Krieger einzuführen. Die Völker von Druithora lehnten den Permanenten Konflikt ab, und der Sotho Pon Triek verschwand mit seinem Raumschiff auf dem Weg vom Internraum nach Pompeo Posar.

Ungefähr fünfzig Jahre später nahm der Ewige Krieger Ijarkor Verhandlungen mit den Konstrukteuren des Zentrums (KdZ) auf. Die KdZ erklärten sich einverstanden, auf den Dimetranstriebwerk zu verzichten, da die Ewigen Krieger ihn als offensiv klassifizierten. Aber sie lehnten einen Abbau ihrer Verteidigungseinrichtungen ab. Die Spezialisten des Ewigen Kriegers hatten in der Zwischenzeit die Technik des Dimetranstriebwerks ausspioniert.

Da die Galaxie in eine riesige Kalmenzone eingebettet ist und sich daher nicht direkt mit dem Enerpsi-Antrieb erreichen ließ, unternahm der Sotho Sik Imarg um das Jahr 3000 mit einer Flotte mit Dimetranstriebwerken einen Vorstoß nach M 87. Die Flotte wurde durch das gegen Dimetransantriebe gerichtete Zentrumsleuchten vernichtet.

Etwa sechshundert Jahre später erschien der Sotho Sar Troogh in Druithora. Da die KdZ in weiteren Verhandlungen keinen Sinn sahen, ließen sie ihn mit seinem Schiff von einer Flotte von Dumfries und Pelewons vernichten.

In den folgenden Jahrhunderten unternahmen die KdZ Aufklärungsflüge in die Mächtigkeitsballung Estartu, um über die dortigen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.

5. Jahrhundert NGZ

Im Jahre 430 NGZ schloss sich Icho Tolot den Gängern des Netzes an und unternahm einen ersten Versuch, mit einem persönlichen Sprung nach M 87 zu gehen. Die Galaxie lag zwar innerhalb des Bereichs, in dem das Psionische Netz nutzbar war. Er kehrte dennoch unverrichteter Dinge zurück: Es war, als ob es in und um M 87 keine Präferenzstränge gäbe – infolge des paraenergetischen Jet-Strahls, wie man vermutete. (PR 1300)

Ende Januar 446 NGZ brach er zu einem zweiten Versuch in Richtung M 87 auf, diesmal an Bord der HALUTA. Lange hörte man nichts mehr von ihm; gegen Ende des Jahres galt er bereits seit vielen Monaten als verschollen. (PR 1315, PR 1342)

   ... todo: PR 1419, PR 1420 ...

Bei seinem Vorstoß entdeckte Icho Tolot, dass sich die zweigeschlechtlich gewordenen Pelewons friedlich in die Völkergemeinschaft von Druithora integriert hatten.

Fußnote

  1. In der Erstauflage des M 87-Zyklus wurde die Entfernung mit 32 Millionen Lichtjahren angegeben, beispielsweise in PR 359 und in den Büchern Silberband 3844. Zwischenzeitlich wurden einzelne Entfernungsangaben des Perryversums an neue astronomische Erkenntnisse angepasst, die aber auch bereits überholt sind. In der Realwelt ist M 87 außerdem eine elliptische Galaxie.

Quellen