Howanetz

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Howanetze sind Energiewesen, die erstmals im Stardust-System beobachtet wurden. Der von Marc London geprägte Name ist abgeleitet von »Howalgonium« (da die Howanetze unter anderem Howalgonium ausscheiden) und »Netz« (aufgrund ihrer Oberflächenstruktur).

Aussehen

Die Wesen zeigen sich als dunkelblau-transluzente Energiekugeln mit wabernder Oberfläche. Die Oberflächenstruktur wirkt netzartig. Die Howanetze können ihre Körperform beliebig verändern. Sie sind in der Lage, kleinere Raumschiffe einzuschließen oder sich zu flachen Fladen zu verformen und rüsselartige Pseudopodien oder »Mundwerkzeuge« auszubilden.

In PR-Stardust 12, S. 42 wird der Durchmesser von Howanetzen mit etwa zwei Metern angegeben. Das würde allerdings nicht ausreichen, um selbst kleinere Raumschiffe einzuschließen.

Allgemeines

Sie bewegen sich im Raum zwischen der Sonne und den beiden innersten Planeten Oljo und Parga. Die Sonne benutzen sie, um Hyperenergie aufzunehmen. Manchmal begnügen sie sich auch mit den HÜ-Schirmen von unachtsamen Raumschiffen. Auf den Planeten nehmen sie normale Materie auf. Wenn sie zu viel Materie aufnehmen, wird diese in Energie umgewandelt. Auf dem Rückweg zur Sonne wird die aufgenommene Materie in Form verschiedenartiger Hyperkristalle wieder ausgeschieden. Somit befinden sich erhebliche Mengen von Hyperkristallklumpen im sonnennahen Bereich. Es wurden bisher Khalumvatt und Howalgonium beobachtet.

Howanetze sind in der Lage, sich überlichtschnell fortzubewegen, durch einen Effekt, der einer Teleportation ähnelt. Genaueres ist unbekannt. Sie neigen dazu, die aktivierten hyperenergetischen Schutzschirme von Raumschiffen mit ihrer eigenen Nahrung zu verwechseln. Dann saugen sie den Schutzschirmen alle Energie ab. Bricht der Schutzschirm dann zusammen, kann das Raumschiff aufgrund der Sonnennähe zerstört werden. Aus diesem Grund hat Lotho Keraete den Bereich zwischen der Sonne und den Planeten Oljo und Parga auch zu einer der beiden Verbotenen Zonen im Stardust-System erklärt. (PR 2508, S. 20)

Geschichte

Die Terraner entdeckten die Eigenheiten der Howanetze schon bei der ersten Erkundung des Stardust-Systems. Ein SKARABÄUS der Whistler-Stardust & Co., die ab Oktober 1346 NGZ damit begann, die von den Howanetzen ausgeschiedenen Hyperkristalle zu ernten, fiel den Howanetzen zum Opfer. Später wurden die Howanetze durch aktivierte HÜ-Schirme gezielt angelockt und dazu animiert, die Hyperkristalle an bestimmten Stellen auszuscheiden. Dort konnten die Hyperkristalle dann geerntet werden. Auf diese Weise konnte die Versorgung der Stardust-Menschheit mit dieser wichtigen Ressource sichergestellt werden.

Timber F. Whistler versuchte mehrmals, mentalen Kontakt mit den Howanetzen aufzunehmen. Am 19. Dezember 1346 NGZ hatte er den Eindruck, dies wäre ihm beinahe gelungen.

Als VATROX-VAMU das Stardust-System im Jahre 1463 NGZ eroberte, labte sich die Entität an den Howanetzen und deren Ausscheidungen. Die Howanetze unterstützten (vermutlich passiv) einen aus Stardust-Mutanten und ES-Mutanten gebildeten Parablock, der gegen VATROX-VAMU kämpfte. Ihre Hyperkristalle dienten als Reflektoren und fokussierten die vom Parablock abgegebenen Energien auf VATROX-VAMU. So wurde die Entität mehrere tausend Lichtjahre weit weg geschleudert. (PR 2561)

Im Juni 1513 NGZ, während der Auseinandersetzung der Stardust-Menschheit gegen den Generex der Pahl-Hegemonie, erregten auch die Howanetze die Aufmerksamkeit des Generex. Sie standen den Plänen des Generex für das Stardust-System im Wege, und sein Handlanger Anthur dachte über Wege nach, die Howanetze zu beseitigen. (PR-Stardust 10)

Am 26. Juni 1513 NGZ, während 152 Amöbenraumer des Generex das Stardust-System belagerten, wurde beobachtet, wie unzählige Howanetze von Netzwebern absorbiert wurden, die sich daraufhin auf die Amöbenraumer stürzten. Die Howanetze entzogen den Amöbenraumern jedwede Energie, und innerhalb von nur zwei Minuten wurden alle gegnerischen Schiffe matt gesetzt, um danach von den Netzwebern an verschiedene Positionen in Far Away teleportiert zu werden. (PR-Stardust 12)

Quellen